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Österreichisch-Bayerische Kraftwerke AG, ÖBK#

Die Österreichisch-Bayerische Kraftwerke AG wurde 1950 als zwei-staatliche Gesellschaft aufgrund des Regierungsübereinkommens zwischen Österreich und Bayern 1950 gegründet.

Gegründet wurde die ÖBK als Aktiengesellschaft nach deutschem Recht; Anteilseigner waren damals die Verbund AG (50%), die Bayernwerk AG (25%) sowie die Innwerk AG (25%). Seit 2013 ist die Österreichisch-Bayerische Kraftwerke AG zu 100% im Besitz der österreichischen Verbund AG.

Ihre Aufgaben sind Ausbau und Nutzung der Wasserkraft an den österreichisch-bayerischen Grenzflüssen - die ÖBK besitzt die Kraftwerke Braunau-Simbach, Schärding-Neuhaus und Passau-Ingling am Unteren Inn sowie das Kraftwerk Oberaudorf-Ebbs am oberen Inn und ist zusätzlich mit 47% am Kraftwerk Nußdorf beteiligt. Seit 1999 liegt die Betriebsführung für alle Kraftwerke der ÖBK sowie der Donaukraftwerk Jochenstein AG (DKJ) bei der Grenzkraftwerke GmbH.