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Abiturientenlehrgänge (-kurse)#

Wurden in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts für Absolventen allgemein-bildender Mittelschulen eingeführt, um ihnen in verkürzter Form auch einen Abschluss an einer berufsbildenden Schule zu ermöglichen.

In der 1. Republik hatten die einjährigen Abiturientenlehrgänge an den Handelsakademien den größeren Zulauf, nach 1945 diejenigen an den Lehrer- und Lehrerinnenbildungsanstalten. Mit der Einrichtung der Pädagogischen Akademien (ab 1966) und der Kollegs (ab 1983) wurden diese Kurzformen einer beruflichen Ausbildung hinfällig.