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Admont#


Admont
Wappen von Admont

Bundesland: Steiermark Zeige Admont, Steiermark auf einer Karte
Bezirk: Liezen, Markt
Einwohner: 2.669 (Stand 2006)
Bevölkerungsentwicklung: Statistik Austria
Höhe: 640 m
Fläche: 75,96 km²
Postleitzahl: 8911
Website: www.admont.at


Stift Admont, Ansicht von Südost mit Löschwasserteich
Stift Admont, Ansicht von Südost mit Löschwasserteich.
Foto: Ot. Aus: Wikicommons unter CC

Admont ist ein zweisaisonaler Fremdenverkehrsort im Talbecken an der mittleren Enns als sogenanntes westliches Tor zum Nationalpark Gesäuse.


Admont ist eine der ältesten Siedlungen in der Steiermark (urkundlich wurde der Ort erstmals 859 als Ademundi vallis erwähnt). 1074 gründete Erzbischof Gebhard von Salzburg das Benediktinerstift "ad montem" (lateinisch für "am Berge"), das ältestes Männerkloster der Steiermark. Er siedelte zunächst 12 Benediktinermönche an. Der Bau des Stiftes selbst wurde durch den Nachlass der Witwe des Grafen Wilhelm von Zeltschach und Friesach ermöglicht. Der erste Abt des Klosters war Jsengrim. In der NS- Zeit, also zwischen 1939-45 kam es zur Beschlagnahmung und Aufhebung des Klosters. Danach kehrte das Konvent wieder in das Stift zurück.


Ort und Stift sind durch ihre gemeinsame Geschichte eng miteinander verbunden. Das Stift ist eines der größten in der Steiermark. Im 12. Jahrhundert wurde es dem Heiligen Blasius geweiht. Noch heute führt die Stiftskirche die Bezeichnung "St. Blasius Münster". Das Stift beherbergt eine Romanische Basilika von 1121, einen gotischen Chor (1276-86). Die Barockisierung erfolgte 1615-26 und 1742-76 . Infolge eines Brandes im Jahre 1865 wurden große Teile des Stifts, sowie zahlreiche Kunstwerke von namhaften Künstlern (u.a. Altomonte, Bachmann, Stammel) zerstört. Einzig die Bibliothek überstand den Brand. Nach Plänen des Grazer Architekten Wilhelm Bücher wurde innerhalb von vier Jahren die Kirche mit 72m hohen Türmen neu gebaut. 1869 wurde sie geweiht. Im Inneren der Kirche finden sich zahlreiche Kunstschätze, wie eine Madonna (von Altomonte), Medaillons von Stammel, sowie seine berühmte Admonter Weihnachtskrippe. In den beiden Türmen befinden sich sieben Glocken. Die größte und bekannteste ist die "Blaserin", die durch das ganze Tal zu hören ist.


Admont: Stiftsbibliothek
Admont: Stiftsbibliothek
© Österreichwerbung, Trumler, für AEIOU
Die barocke Stiftsbibliothek wurde um 1774 von J. Hueber nach Entwurf von J. G. Hayberger erbaut. Der Prunkraum der Bibliothek imponiert schon durch seine Maße. Er ist rund 70m lang und fast 14 m breit. Die Admonter Stiftsbibliothek ist eine der Größten der Welt. Die Bibliothek umfasst zwei Stockwerke und ist durch ihre rund 48 Fenster sehr hell. In der Kuppel, die von vier Säulen getragen wird, befinden sich prächtige Fresken vom Bartolomeo Altomonte aus dem Jahre 1776. An den Säulen der Kuppel befinden sich die Lindenholzskulpuren "Die vier letzten Dinge" (1760) von Joseph Thaddäus Stammel. Die Bibliothek umfasst rund 70. 000 Bände, der gesamte Buchbestand enthält 200.000 Stück. Weiters befinden sich im Stift 1.400, großteils mittelalterliche, Handschriften, sowie fast 1.000 Inkunablen (davon sind 530 Stück aus der Zeit bis 1500). Seit dem Beginn des 20. Jahrhundert befinden sich die wertvollen Buchschätze in einem eigens klimatisierten Sicherheitsdepot. Wahlweise werden vereinzelte Werke ausgestellt.


Neben dem Stift Admont gibt es in der Marktgemeinde das Schloss Röthelstein (erbaut 1655-57) am Hang des Klosterkogels. Heute befindet sich darin ein Jugendgästehaus. Neben einer Volksschule, einer bilingualen Hauptschule beherbergt das Stift Admont auch ein Gymnasium, mit langer Tradition (Gründung 1644).


Sehenswert sind weiters die alten Häuser wie das "Hühnerspital", das "Lürzerhaus" und das "Hofrichterhaus", sowie eine evangelische Kirche, die 1929/30 erbaut wurde und das Rathaus von 1736.


10 km westlich von Admont befindet sich die Wallfahrtskirche Frauenberg. Sie wurde 1683-87 von C. A. Carlone erbaut und ist mit reichem figürlichen Schmuck von J. T. Stammel ausgestattet.


Regelmäßige Veranstaltungen:

  • Admonter Kultursommer
  • Admonter Krampustreiben
  • Admonter Kirtag (Meistens am 1.Samstag im 4. Quartal)
  • Admonter Faschingsumzug


--> Stift Admont (Videos aus Österreich)
--> Stift Admont/Stmk. aus der Serie Stifte und Klöster in Österreich (Briefmarken)
--> Thal von Admont (1897) (Die Eherne Mark)
--> Admont (Mein Österreich, mein Heimatland)


Bilderbogen Admont#


Admont im Winter. Foto: Österreich Werbung / Trumler
Stift Admont im Winter
© Österreich Werbung
Stiftskirche. Foto: Österreich Werbung / Diejun
Stiftskirche (1995)
© Österreich Werbung
Stiftsbibliothek. Foto: Österreich Werbung / Trumler
Prunksaal Stiftsbibliothek (1995)
© Österreich Werbung
Stiftsbibliothek. Foto: Österreich Werbung / Trumler
Stiftsbibliothek (1995)
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Stiftsbibliothek Detail. Foto: Österreich Werbung / Wiesenhofer
Stiftsbibliothek Detail (1995)
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Stiftsbibliothek. Foto: Österreich Werbung
Stiftsbibliothek (1995)
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Dekenfresko Stiftsbibliothek. Foto: Österreich Werbung / Wiesenhofer
Deckenfresko. Stiftsbibliothek (1995)
© Österreich Werbung
Dekenfresko Stiftsbibliothek. Foto: Österreich Werbung / Wiesenhofer
Deckenfresko (1995)
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Figuren von J.T. Stammel "Der Tod". Foto: Österreich Werbung / Wiesenhofer
"Der Tod" von J.T. Stammel
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Skulptur von J.T. Stammel. Foto: Österreich Werbung / Wiesenhofer
Skulptur von J.T. Stammel
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Krippe von J.T. Stammel. Foto: Österreich Werbung / Trumler
Krippe von J.T. Stammel.
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Teufelsfigur in Stift Admont von J.T. Stammel / Kloster-Bibliothek. Foto: Österreich Werbung / Wiesenhofer
Teufelsfigur von J.T. Stammel
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Bischofsmütze. Foto: Österreich Werbung / Trumler
Bischofsmütze
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Schloss Kaiserau mit Admonter Kalbling. Foto: Österreich Werbung / Jezierzanski
Schloss Kaiserau
© Österreich Werbung
Schloss Kaiserau
Schloss Kaiserau
Foto: Heinz Holzmüller. Aus: Wikicommons unter CC
Admonter Kalbling. Foto: Österreich Werbung / Diejun
Kaibling
© Österreich Werbung
Admonter Kalbling. Foto: Österreich Werbung / Diejun
Kaibling
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Admont. Stiftsbibliothek. Codex 37 folio 25v lateinische Bibel. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Codex 37 folio 25v lateinische Bibel
© IMAGNO
Wappenstein des Abtes Urban Weber (1628-1659). Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Wappenstein des Abtes Urban Weber (1628-1659)
© IMAGNO
Konvent Refektorium Mitte 18. Jh. Stuck und Deckengemälde 1953-1956. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Konvent Refektorium Mitte 18. Jh. Stuck und Deckengemälde 1953-1956
© IMAGNO
Wandteppiche aus der Admonter Stickereischule, 1689-1730. Medaillons mit Darstellungen von Heiligen, gerahmt von Blumen- und Tiermotiven. Erzengel Gabriel. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Wandteppiche aus der Admonter Stickereischule, 1689-1730
© IMAGNO
Josefialtar. Christus am Ölberg. Relief aus dem steirischen Salzkammergut, Anfang 16. Jh. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Josefialtar. Christus am Ölberg.
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Innerer Stiftshof Neptun-Brunnen Detail Wappen des Abtes Raimund von Rehling (1659-1675) von Franz Pernegger 1665. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Neptun-Brunnen Detail Wappen des Abtes Raimund von Rehling (1659-1675)
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Ziborium (Speisekelch für konsekrierte Hostien), Martin Mair, Augsburg, 1680-1684. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Ziborium (Speisekelch für konsekrierte Hostien)
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Festmonstranz des Wiener Meisters I. G. I. L., 1747. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Festmonstranz des Wiener Meisters I.G.I.L.
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Tragaltar, 1375 vom Bischof von Leitomischl geweiht. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Tragaltar, 1375 vom Bischof von Leitomischl geweiht.
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Pluviale (Vespermantel) des Weihnachtsornates, 1680, mit den Bildern der vier Kirchenväter. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Pluviale (Vespermantel) des Weihnachtsornates, 1680
© IMAGNO
Antependium für die Vorderseite des Hochaltars, 1657. Detail: Girlandenmotiv mit Engelskopf und zwei Füllhörnern unterhalb des hl. Urban. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Antependium für die Vorderseite des Hochaltars, 1657
© IMAGNO
Elfenbeinkrümme des Gebhard-Stabes, nach 1200. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Elfenbeinkrümme des Gebhard-Stabes, nach 1200.
© IMAGNO
Tafelbild Kreuzigung mit Maria, Engel und den beiden Pestpatronen Sebastian und Rochus, um 1460. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Tafelbild Kreuzigung mit Maria, um 1460
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Spätgotische Tafelbilder, Rückseiten. Jesus als Schmerzensmann (Ecce homo) und Maria mit dem Kind. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Spätgotische Tafelbilder, Rückseiten
© IMAGNO
Einblick in die Naturhistorischen Sammlungen des Stiftes, von P. Gabriel Strobl begründet (gest. 1925). Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Einblick in die Naturhistorischen Sammlungen des Stiftes
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Naturhistorische Sammlungen. Exotische Schmetterlinge aus der Zeit P. Gabriel Strobls (gest. 1925). Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Naturhistorische Sammlungen. Nachtfalter
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Bibliothekssaal, Gewölbekuppel mit Fresko Der Sieg der wahren Religion über den Irrglauben von B. Altomonte, 1775/76. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Bibliothekssaal, Gewölbekuppel mit Fresko
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Stiftsbibliothek. Mittelalterliche Handschriften mit Lederschnitteinbänden, 15. Jh. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Mittelalterliche Handschriften mit Lederschnitteinbänden, 15. Jh.
© IMAGNO
Stiftsbibliothek. Codex 511, folio 2r, Evangeliar des Kustos Berchtolt von Salzburg. Detail: Kanonbogen. Ende 11.Jh. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Codex 511, folio 2r, Evangeliar des Kustos Berchtolt von Salzburg.
© IMAGNO
Stiftsbibliothek. Cod. 511, Evangeliar des Kustos Berchtolt von Salzburg. Ende 11. Jh. Fol. 132 v, hl. Lukas. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Cod. 511,Evangeliar des Kustos Berchtolt von Salzburg. Ende 11. Jh.
© IMAGNO
Stiftsbibliothek. Cod. 511, Evangeliar des Kustos Berchtolt von Salzburg. Ende 11. Jh. Fol. 220r, Beginn des Johannes-Evangeliums. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Cod. 511, Evangeliar des Kustos Berchtolt von Salzburg. Ende 11. Jh.
© IMAGNO
Stiftsbibliothek. Cod. 511, Evangeliar des Kustos Berchtolt von Salzburg. Ende 11. Jh. Folio 85v, Evangelist Markus. Stift 1074 gegründet. Photographie von Gerhard Trumler. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Cod. 511, Evangeliar des Kustos Berchtolt von Salzburg. Ende 11. Jh.
© IMAGNO
Salon der Prälatur in dem nach 1865 ausgebauten Südtrakt. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Salon Prälatur in dem nach 1865 ausgebauten Südtrakt.
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Mönche beim Studium im Handschriftenraum der Stiftsbibliothek. Von links: P. Bruno, P. Remigius, P. Gebhard. Stift 1074 gegründet. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Mönche beim Studium im Handschriftenraum der Stiftsbibliothek.
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Dalmatik (liturgisches Gewand des Diakons) des Schutzengelornates, des ersten größeren Werkes der Admonter Stickereischule, 1657. In der Mitte: Hl. Laurentius. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Dalmatik (liturgisches Gewand des Diakons) des Schutzengelornates
© IMAGNO
Kunsthistorische Sammlungen. Anna Selbdritt. Steiermark, um 1520. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Anna Selbdritt
© IMAGNO
Kunsthistorische Sammlungen. Christus als Auferstandener. Relief von Georg Remele, Mitte 17. Jh. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Christus als Auferstandener. Relief von Georg Remele
© IMAGNO
Stiftsbibliothek. Codex 368, folio 1v, lateinisches Vokabular. Klosterschüler mit Personifikation der lehrenden Grammatica. 2. Hälfte 13. Jh. Photographie von Gerhard Trumler. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Codex 368, folio 1v, lateinisches Vokabular.
© IMAGNO
Stiftsbibliothek. Codex 16, pagina xx, Bibelkommentare des Admonter Mönches (des späteren Abtes) Irimbert (1171-1177). Bildnis des hl. Augustinus. Spätes 12. Jh. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Codex 16, pagina xx, Bibelkommentare des Admonter Mönches Irimbert (1171-1177).
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Stiftsbibliothek. Codex 16, pagina 6, Bibelkommentare des Admonter Mönches (des späteren Abtes) Irimbert (1171-1177). Bildnis des Autors in Architekturrahmen. Spätes 12. Jh. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Codex 16, pagina 6, Bibelkommentare des Admonter Mönches Irimbert (1171-1177).
© IMAGNO
Stiftskirche, Presbyterium. Wandteppiche aus der Admonter Stickereischule, 1689-1730. Medaillons mit Darstellungen von Heiligen, gerahmt von Blumen- und Tiermotiven. Hl. Placidus. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Presbyterium. Wandteppiche aus der Admonter Stickereischule, 1689-1730.
© IMAGNO
Kunstsammlungen. Tafelbild. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Tafelbild
© IMAGNO
Hinweisschild zur Stiftsbibliothek. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Hinweisschild
© IMAGNO
Stiftsbibliothek. Geheimtür in der Bibliothek. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Geheimtür in der Bibliothek.
© IMAGNO
Krümme des Abtstabes. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Krümme des Abtstabes
© IMAGNO
Spätgot. Flügel vom ehemaligen Nothelfer-Altar in der Stiftskirche, um 1440-1450. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Spätgot. Flügel vom ehemaligen Nothelfer-Altar in der Stiftskirche, um 1440-1450.
© IMAGNO
Spätgotischer Flügel vom ehemaligen Nothelfer-Altar im St. Benediktiner-Stift ( um 1440-1450). Admont. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Spätgotischer Flügel vom ehemaligen Nothelfer-Altar in der Stiftskirche, um 1440-1450.
© IMAGNO
Wallfahrtskirche, vom Benediktiner-Stift Admont errichtet. Innenansicht der Wallfahrtskirche. Foto: IMAGNO / Gerhard Trumler
Wallfahrtskirche, vom Benediktiner-Stift Admont errichtet.
© IMAGNO
Anton Schiffer, Admont um 1840, Öl auf Holz
Anton Schiffer, Admont um 1840
Aus: Wikicommons
Markt- und Stift Admont nach dem Brand 1865. Getonte Lithografie
Markt- und Stift Admont nach dem Brand 1865.
Aus: Wikicommons
Admont Konventsiegel, XIV. Jahrhundert. Aus dem Kronprinzenwerk
Konventsiegel des Stiftes Admont aus dem XIV. Jahrhundert
Aus dem Kronprinzenwerk: Steiermark
Bibliothek, Zeichnung 1914. Aus: Mein Österreich, mein Heimatland
Bibliothek, Zeichnung 1914
Aus Mein Österreich, mein Heimatland
Admont, Zeichnung 1914. Aus: Mein Österreich, mein Heimatland
Admont, Zeichnung 1914
Aus Mein Österreich, mein Heimatland


Weiterführendes:


Literatur:

  • R. List, Stift Admont 1074-1974, 1974
  • J. Tomaschek, Benediktinerstift Admont, 1988
  • R. Scheb, Admont, eine Regionalgeographie, Diplomarbeit, Graz 1990
  • S. Schneider, Mein Österreich, mein Heimatland, Wien 1915




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« Diese Seite wurde am Montag, 17. August 2009, 16:00 von Unbekannt erstellt, zuletzt geändert am Dienstag, 19. März 2013, 09:27 von Ziegler Katharina (Version 81).
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