unbekannter Gast

Ars Electronica#

Nachtaufnahme des Ars Electronica Centers
Nachtaufnahme des Ars Electronica Centers im August 2011.
Foto: Wfischer. Aus: Wikicommons unter CC

Plattform für digitale Kunst und Medienkultur


Mit dem ersten Ars Electronica Center eröffnete die Stadt Linz 1996 den Prototyp eines Museums der Zukunft. Der zu diesem Zeitpunkt einmalige, konsequente Einsatz interaktiver digitaler Medien setzte Maßstäbe.


Seit 1979 fahndet Ars Electronica nach den kulturellen und gesellschaftlichen Folgewirkungen eines immer rasanteren technologisch-wissenschaftlichen Fortschritts.

Aufmerksamkeit und Interesse gelten dabei nie allein der Technologie, dem sozialen Wandel oder deren (medien-) künstlerischer Rezeption. Sondern stets den vielschichtigen Veränderungen und Wechselwirkungen dazwischen.

"Kunst, Technologie und Gesellschaft" lautet seit jeher das Credo von Ars Electronica, die in ihrer spezifischen Ausrichtung und langjährigen Kontinuität eine weltweit einmalige Plattform für digitale Kunst und Medienkultur ist.


Heute wird Ars Electronica von vier Säulen getragen:

  • einem avantgardistischen Festival
  • einem Wettbewerb mit Best-of-Charakter
  • einem Museum mit Bildungsauftrag und
  • einem Medienkunstlabor, das Kompetenzen aus Kunst, Design und Wissenschaft verbindet und gleichsam für die Forschung und die Industrie zugänglich macht.


Die Ars Electronica Linz GmbH ist ein Unternehmen der Stadt Linz.

Weiterführendes#

Weiterführendes#

Publikationen#

  • Ars Electronica, 1979ff

Literatur#

  • G. Hattinger und C. Schöpf, Ars Electronica, 1984
  • H. Leopoldseder, Linzer Klangwolke, 1988