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Vogt, Erik M.#

* 26. 11. 1964, Steyr

Philosoph

Erik M.. Vogt

Erik Vogt ist Gwendolyn Miles Smith Professor am Trinity College in Hartford, USA.

Akademische Laufbahn:

  • 1988 Mag.Phil, Universität Wien
  • 1992 Dr. Phil, Universität Wien
  • 2003 Venia docendi für allgemeine Philosophie, Universität Wien



Postgraduate Ausbildung:

  • 1989 – 1990: Research Assistant Stony Brook University, USA
  • 1991 – 1993: Part-Time Research Associate Donau-Universität Krems, Österreich.
  • 1993 – 1994: Research Associate Stony Brook University, USA

Faculty Appointments:

  • 1995: Visiting Assistant Professor Department of Philosophy Loyola University, New Orleans, USA
  • 1996 – 2000: Assistant Professor Department of Philosophy Loyola University, New Orleans, USA
  • 2001: Gastprofessor Philosophisches Institut der Universität Wien, Österreich.
  • 2000 – 2002: Lecturer/Tutor Department of German Literature Wadham College, Oxford University, UK; Out-Tutor Department of German Literature Balliol College, Oxford University, UK.
  • 2002 – 2005: Visiting Associate Professor Department Trinity College, Hartford, USA.
  • 2003 - : Dozent Institut für Philosophie, Universität Wien, Österreich.
  • 2005 – 2007: Associate Professor Department of Philosophy Trinity College, Hartford, USA.
  • 2007 – 2011: Full Professor Department of Philosophy Trinity College, Hartford, USA.
  • 2011 - : Gwendolyn Miles Smith Professor Department of Philosophy Trinity College, Hartford, USA.

Postal Address: Department of Philosophy, Trinity College McCook Building 300 Summit Street Hartford, CT 06106

Contact Details: P: +001 860 2974095 E: erik.vogt@trincoll.edu; erik.vogt@univie.ac.at

Mitgliedschaften (Auswahl):

  • American Philosophical Association
  • Society for Phenomenology and Existential Philosophy
  • International Association of Aesthetics
  • Modern Language Association
  • Vize-Präsident der Society for the Philosophic Study of Genocide and Holocaust

Publikationen (Auswahl):

  • Zahlreiche Monographien, Sammelbände und Buchübersetzungen, sowie zahlreiche Beiträge in Sammelwerken und Zeitschriften mit den Schwerpunkten Europäische Philosophie des 20. Jahrhunderts, Gegenwartsphilosophie, Ästhetik, Politische Theorie.
  • Herausgeber der philosophischen Buchreihe „Neue Amerikanische Philosophie“, sowie Gutachter für verschiedene amerikanische Verlage und Zeitschriften.

Bücher (als Alleinautor und/oder Herausgeber bzw. Mitherausgeber)

  • Sartres Wieder-Holung, 1995
  • Kontinentalphilosophie in den USA. Eine internationale Debatte über Hermeneutik, Dekonstruktion und Feminismus, 2002
  • Zugänge zur politischen Ästhetik, 2003
  • Derrida und die Politiken der Freundschaft, 2003
  • Über Žižek. Kritiken und Antworten, 2004
  • Über Sartre. Kritiken und Antworten, 2005
  • Derrida und Adorno – Zur Aktualität von Dekonstruktion und Frankfurter Schule, 2008
  • Slavoj Žižek und die Gegenwartsphilosophie, 2011
  • Jean-Paul Sartre und Frantz Fanon. Antirassismus – Antikolonialismus – Politiken der Emanzipation, 2012
  • Monstrosity in Literature, Psychoanalysis, and Philosophy, 2012
  • Delimiting Experience. Aesthetics and Politics, 2013
  • Ästhetisch-Politische Lektüren zum ‘Fall Wagner’, 2015

Kurzbiographie#

Erik M. Vogt, Jahrgang 1964, studierte nach der Matura, die er im Bundesgymnasium in Wels 1983 ablegte, Philosophie und Deutsche Philologie an der Universität Wien. Zwischen Sponsion (1988) und Promotion (1992) verbrachte er seinen ersten Forschungsaufenthalt in den USA (1989 – 1990); nach seiner Promotion gestatteten ihm wiederum verschiedene Stipendien und ein Projekt des FWF zur ‚postmodernen Philosophie in den USA‘ die Rückkehr in die USA (1993 – 1994), und seit 1995 stellt der angloamerikanische Sprach- und Kulturraum seinen Forschungs- und Lebensmittelpunkt dar. Nach einigen Jahren im Süden der USA (New Orleans) wie auch an der Universität Oxford in England erfolgte ein Angebot des Trinity College in New England. Obgleich die Aussicht, weiterhin am Wadham College (Universität Oxford) zu wirken, verlockend schien, entschied er sich letztlich doch für die Ostküste. Zudem begann er nach seiner Habilitation im Jahre 2003 an der Universität Wien damit, im Sommersemester Lehrveranstaltungen am Philosophischen Institut abzuhalten. Im Jahre 2004 mitbegründete er für das Trinity College eine „Global Site“ in Wien, die es amerikanischen Studierenden gestattet, jedes Sommersemester an der Universität Wien zu studieren.