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Biodiversitätszentren in Österreich#

Im Rahmen einer Studie des World Wildlife Fund (WWF) wurden insgesamt 367 Gebiete in Österreich ausgemacht, die sich durch besonderen Artenreichtum sowie durch das Vorkommen von gefährdeten oder vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten auszeichnen. Diese Gebiete wurden zu 14 regionalen Biodiversitätszentren zusammengefasst: östliches Wiener Becken entlang von Donau und March bis zur Leitha; Gebiet um den Neusiedler See; Gebiet entlang der Thermenlinie von Perchtoldsdorf bis zur Hohen Wand, der östlichste Alpenostrand und der Südwesten des Wiener Beckens; der östliche Rand der Böhm. Masse mit dem westlichen Tullnerfeld und dem Pulkautal; der Weinsberger Wald und der Freiwald an der Grenze zwischen Oberösterreich und Niederösterreich; das Arbesthaler Hügelland mit dem Leithagebirge; das Südburgenland; die südliche Steiermark an der unteren Mur; das südliche Klagenfurter Becken um Villach- Sattnitz und das Jaunfeld; der Lungau rund um Tamsweg; das Salzkammergut mit dem Toten Gebirge und Teilen des Dachsteins; der Flachgau und die oberösterreichischen Vorlandseen; oberes und mittleres Inntal; Bregenzerwald.