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Die Urmappe des Franzisceischen Katasters#

Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen

Das BEV verfügt neben den aktuellen Katasterdaten auch über die historischen Katasterdaten Österreichs. Mehr als 53 200 Katastralmappenblätter, die so genannten Urmappen des Franzisceischen Katasters werden derzeit im BEV gescannt und werden bis Ende 2008 als digitaler Datenbestand zur Verfügung stehen. Für Anwender eröffnen sich dadurch völlig neue Mittel und Möglichkeiten, diese historischen Daten zu betrachten, zu interpretieren, aufzubereiten und mit anderen Datenbeständen zu verknüpfen. Somit sind die fast 200 Jahre alten Informationen über Grund und Boden nicht mehr einem Kreis von Spezialisten alleine vorbehalten, jeder Interessierte kann mühelos damit umgehen.

Heutige Interpretationen und Bewertungen der Aussagen des Franziszeischen Katasters können nur in Auseinandersetzung mit ihrer Entstehungsgeschichte zu schlüssigen Ergebnissen führen. Frau Dipl.-Ing. Susanne Fuhrmann, Leiterin der Abteilung Katasterarchive im BEV, hat in einem Artikel die Geschichte des Franziszeischen Katasters zusammengefasst.

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