Österreichisch-Bayerische Kraftwerke

Österreichisch-Bayerische Kraftwerke AG (ÖBK)
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1950
Sitz Simbach am Inn, Bayern/Ranshofen Oberösterreich
Leitung Herfried Harreiter (tech. Vorstand), Johann Strobel (kauf. Vorstand)
Umsatz 35,16 Mio. Euro (o.D.)[1]
Branche Ausbau und Nutzung von Wasserkräften

Die Österreichisch-Bayerische Kraftwerke AG (ÖBK) ist ein Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft, das sich mit dem Ausbau und der Nutzung der Wasserkraft an den österreichisch-bayerischen Grenzflüssen befasst.

Die ÖBK wurden am 16. Oktober 1950 durch ein Regierungsübereinkommen zwischen Österreich und Bayern gegründet und besitzen am Unteren Inn die Kraftwerke Braunau-Simbach, Schärding-Neuhaus und Passau-Ingling sowie am oberen Inn das Kraftwerk Oberaudorf-Ebbs. Zusätzlich sind die ÖBK mit 47 % am Kraftwerk Nußdorf beteiligt. Seit dem 1. Juli 1999 liegt die Betriebsführung für alle Kraftwerke der ÖBK sowie der Donaukraftwerk Jochenstein AG (DKJ) bei der Grenzkraftwerke GmbH. Sitz dieser Gesellschaft ist Simbach am Inn, eine Zweigstelle befindet sich in Ranshofen bei Braunau.

Die Österreichisch-Bayerische Kraftwerke ist in je 50-%-Besitz der deutschen E.ON Wasserkraft GmbH und der österreichischen Verbund AG.[1]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Österreichisch-Bayerische Kraftwerke Aktiengesellschaft in Ranshofen, Creditreform/firmenabc.at