Österreichische Frauenbewegung

Die Österreichische Frauenbewegung (ÖFB), auch ÖVP-Frauen genannt, ist eine von sechs "Bünde" (Teilorganisationen) der Österreichischen Volkspartei.

Die ÖFB sieht ihre Aufgabe in der ”Aktivierung politischen Interesses der Frauen in Österreich durch politische Informationen und durch die im Rahmen der von der ÖVP-Mutterorganisation angebotenen Möglichkeiten zur politischen Mitgestaltung und Bildung.” Sie vertritt die Interessen und politischen Forderungen der ÖVP-Frauen in der Öffentlichkeit und wirkt ”an Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozessen in der Öffentlichkeit und innerhalb der Partei” mit.

Als Teilorganisation der ÖVP bekennt sie sich zu einem christlichen Menschenbild sowie zu einem unabhängigen, demokratischen, rechtsstaatlichen und föderalistischen Staat Österreich.

Bundesleiterin (Vorsitzende) der ÖFB ist seit 1998 die frühere Umwelt- und Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat. Ihre Stellvertreterinnen sind die Abgeordneten Walburga Beutl, Edeltraud Lentsch, Dorothea Schittenhelm und Greti Schmid; ÖFB-Generalsekretärin ist Monika Posch.

Die ÖVP-Frauenbewegung ist in allen österreichischen Bundesländern organisiert. Die jeweiligen Landesvorsitzenden gehören der o.a. Bundesleitung an; politische Arbeitsgruppen befinden sich in allen größeren Gemeinden Österreichs.

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