Österreichische Gesellschaft für Europapolitik

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Die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) wurde 1991 als überparteiliche und unabhängige Plattform auf sozialpartnerschaftlicher Basis aufgrund einer Idee des damaligen Europa-Staatssekretärs Peter Jankowitsch gegründet.

Zielbestimmung der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik ist die Förderung und Unterstützung einer nachhaltigen EU-Informationspolitik in Österreich. Die Gesellschaft wird von der Oesterreichischen Nationalbank und den österreichischen Sozialpartnern finanziert.

In ihrer Informationsarbeit hat die ÖGfE die wesentlichen Schritte des Integrationsprozesses begleitet, wobei der EU-Beitritt, die Einführung des Euro, die Erweiterung sowie die Wahlen zum Europäischen Parlament besondere Schwerpunkte darstellten.

Zu den Haupttätigkeitsbereichen der ÖGfE zählen die Organisation von Vortragsveranstaltungen, die Erstellung von europaspezifischen Informationsmaterialien, Informationsarbeit für Schulen, Betriebe, Senioren und weitere Zielgruppen sowie Meinungsforschung.

Generalsekretär der ÖGfE ist Paul Schmidt, ehemaliger stellvertretender Leiter der Repräsentanz der Oesterreichischen Nationalbank in Brüssel. Präsident der Gesellschaft ist Klaus Liebscher; Vizepräsidenten sind Albert Rohan und Christian Mandl. In den Gremien der ÖGfE sind u.a. Jiří Gruša, Eva Nowotny, Hans Winkler, Johann Farnleitner und Miguel Herz-Kestranek vertreten.

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