Österreichischer Fußball-Cup 1968/69

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Irgendwo her müssen die Informationen ja stammen… --ϛ 22:21, 22. Jul. 2012 (CEST)


Der ÖFB-Cup wurde in der Saison 1968/69 zum 35. Mal ausgespielt. Sieger wurde zum 7. Mal die Wiener Rapid, die damit ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen konnte.

Finale

Die Paarung im 34. österreichischen Cupfinale zwischen Rapid und Sport-Club war ein Duell zweier gleichwertiger Mannschaften, während die Dornbacher die Saison als Zweiter abschlossen, wurden die Hütteldorfer Dritter in der Liga. Unruhe beim Sport-Club gab es allerdings insofern, als Trainer Hans Pesser nur fünf Tage vor dem Finale entlassen wurde, ein 2:2 in Leoben und damit das Ende der Meisterträume war schuld. Die erste Hälfte gehörte den Schwarz-Weißen, doch Herzog (14., 21.) und Buzek (18.) scheiterten entweder an Rapid-Tormann Fuchsbichler oder der Stange. Nachdem nach Wiederanpfiff Buzek abermals per Kopf vergab (48.), ging die Initiative an Rapid über, Toptorjäger Bjerregaard wurde je einmal von Kaltenbrunner und Grausam bedient und sendete beide Male sicher ein (53., 86.). Grausam scheiterte zwischenzeitlich mit einem Lattenpendler (55.), Bjeeregaard vergab ein weiteres Male knapp darüber (60.). Eine Minute vor Schluss war Buzek per Kopf letztlich doch noch erfolgreich, konnte aber das Endergebnis nur verschönern.

Paarung SK Rapid WienWiener Sport-Club
Ergebnis 2:1 (0:0)
Datum 3. Juni 1969
Stadion Praterstadion, Wien
Zuschauer 14.000
Schiedsrichter Franz Wöhrer
Tore 1:0 Jørn Bjerregaard (53.)
2:0 Jørn Bjerregaard (86.)
2:1 Johann Buzek (90.)
SK Rapid Wien Gerald Fuchsbichler - Walter Gebhardt, Walter Glechner, Erich Fak - Johann Eigenstiller, Ewald Ullmann - Toni Fritsch (46. Sven Lindmann), Jørn Bjerregaard, Leopold Grausam, Rudolf Flögel, Günter Kaltenbrunner
Trainer: Karl Decker
Wiener Sport-Club Wilhelm Kaipel - Helmut Wallner, Johann Schmidradner, Horst Blankenburg (65. Herbert Onger), Ernst Haider - Wolfgang Gayer, Norbert Hof - Alfred Hala, Anton Herzog, Johann Buzek, Johann Hörmayer
Trainer: Erich Hof


Ausscheidungsspiele

Semifinale
FK Austria Wien 0:1 (0:0) SK Rapid Wien
Wiener Sport-Club 2:0 (1:0) WSG Swarovski Wattens
Viertelfinale
SK Admira 0:1 (0:0) FK Austria Wien
SC Tulln 0:1 (0:0) Wiener Sport-Club
WSG Swarovski Wattens 1:0 (0:0) SK Austria Klagenfurt
SK Rapid Wien 3:0 (2:0) FC Wacker Innsbruck
Achtelfinale
SC Schwarz-Weiß Bregenz 1:2 (0:0) FC Wacker Innsbruck
Grazer AK 1:2 (1:0) SK Austria Klagenfurt
WSG Swarovski Wattens 2:0 (1:0) SC Wacker Wien
SK Admira 4:2 (1:2) WSG Radenthein
SC Tulln 1:0 (1:0) SV Austria Salzburg
SC Eisenstadt 2:3 (0:2) FK Austria Wien
Wiener Sport-Club 6:1 (3:0) Wolfsberger AC
SK Rapid Wien 3:0 (1:0) SK VÖEST Linz