Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis

Der Österreichische Kinder- und Jugendbuchpreis ist ein Staatspreis der Republik Österreich, der als Literaturpreis einmal jährlich für Bücher österreichischer Verlage und Bücher österreichischer UrheberInnen aus nichtösterreichischen Verlagen verliehen wird.

Vergeben werden Preise für das beste Bilder-, Kinder-, Jugend- und Sachbuch. Weitere zehn Bücher werden für die Kollektion ausgewählt.

Es werden jährlich insgesamt 24.000 Euro an Preisgeldern vergeben.

Preisträger

  • 1967
    • Eleonore Berger für Geschichten vom Hanselmann
    • Václav Ctvrtek für Die Geschichte vom Kreidemännlein
    • Cornelis Wilkeshuis für Die goldene Schatztruhe
    • Käthe Recheis für Red Boy
    • Fritz Habeck für Aufstand der Salzknechte
    • Erkki Rekimies für Jagt den Wolf
  • 1965
    • Ilse Schaller für Himpel, Hampel, Humpel und der Vogel Hui
    • Mira Lobe für Die Omama im Apfelbaum
    • Winfried Bruckner für Die Pfoten des Feuers
  • *Lene Mayer-Skumanz für Ein Engel für Monika
  • 1964
    • Vera Ferra-Mikura für Lustig singt die Regentonne
    • Max Stebich für Aus Moor und Heide
    • Gustav Urban für Die Stimme des Jogi
    • Käthe Recheis für Das Schattennetz
  • 1962
    • Vera Ferra-Mikura für Der alte und der junge und der kleine Stanislaus
    • Alexis Steiner für Die stille, die heilige Nacht
    • Georg Schreibner für Schwert ohne Krone
    • Oskar Jan Tauschinski für Die Liebenden sind stärker
  • 1960
    • Kurt Eigl für Alle brauchen Moro
    • Helmut Leiter für Martin gegen Martin
  • 1957
    • Oskar Tauschinski für Wer ist diese Frau?
  • 1956
    • Lilli Koenig für Gringolo - eine Siebenschläfergeschichte
    • Auguste Lechner für Das Licht auf Monsalvat
    • Karl Bruckner für Der Weltmeister
  • 1955
    • Irene Stemmer für Prinz Seifenblase und andere märchenhafte Geschichten
    • Gerhard Stappen und Otto Huber für Servus, Pinguin!

Siehe auch: Kinderbuch

Einzelnachweise

  1. Österreichischer Buchklub der Jugend

Weblinks