Österreichischer Museumspreis

Der Österreichische Museumspreis wird seit 1988 vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur vergeben.

Der Hauptpreis ist mit 20.000 Euro dotiert, der Förderungspreis mit 10.000 Euro und ein allfälliger Würdigungspreis mit 5.000 Euro (2013).[1]

Preisträger

Jahr Hauptpreis Förderungspreis Würdigungspreis Anerkennungspreis
2000 Sammlung Essl in Klosterneuburg   Museum im Alten Zeughaus in Bad Radkersburg, Stadtmuseum Dornbirn in Dornbirn
2001 Festungsmuseum Hohensalzburg des Salzburg Museum   Stadtmuseum Wels in Wels, Europäisches Museum für den Frieden in Stadtschlaining
2002 Haus der Musik in Wien Museum der Stempel und Siegel Wels in Wels, Stahlstadtmuseum Ternitz in Ternitz, Museum Pfeilburg in Fürstenfeld
2003 Landesmuseum Niederösterreich in St. Pölten Jenbacher Museum in Jenbach, Burgenländisches Geschichte(n)haus in Bildein
2005 Stift Admont in Admont Keltenmuseum Hallein in Hallein, inatura in Dornbirn Österreichisches Filmmuseum in Wien
2007 Salzburg Museum in Salzburg Museum für Baukultur Neutal - MUBA, Burgenland Jagdmuseum Schloss Stainz Kleines Sanitärmuseum in Leibnitz
2009 Alpenverein-Museum in Innsbruck Römermuseum am Hohen Markt des Wien Museum in Wien Museum Mechanische Klangfabrik in Haslach an der Mühl Dorfmuseum Mönchhof in Mönchhof, Museum Humanum in Fratres in Waldkirchen an der Thaya
2011 Museum Liaunig in Neuhaus MUSA Museum Startgalerie Artothek in Wien Österreichisches Papiermachermuseum in Steyrermühl Evangelisches Diözesanmuseum Fresach in Fresach, Museum im Lavanthaus in Wolfsberg, Höchst gelegene Automobilausstellung der Welt in Salzburg, KunstHausWien Museum Hundertwasser in Wien, Rapideum in Wien

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Gewinner seit 2000