Adolf Hütter

Adi Hütter
Adi Hütter - FC Red Bull Salzburg Amateure.jpg
Spielerinformationen
Voller Name Adolf Hütter
Geburtstag 11. Februar 1970
Geburtsort HohenemsÖsterreich
Position Mittelfeld
Vereine in der Jugend
bis 1988 SC Rheindorf Altach
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1988–1989
1989–1991
1991–1992
1992–1993
1993–2000
2000–2002
2002–2005
2005–2007
Grazer AK
LASK Linz
SC Rheindorf Altach
Grazer AK
SV Austria Salzburg
Grazer AK
Kapfenberger SV
Red Bull Salzburg Juniors
3 0(0)
52 0(2)
34 0(6)
33 (10)
201 (17)
29 0(2)
91 (17)
0
Nationalmannschaft
1994–1997 Österreich 14 0(3)
Stationen als Trainer
2007–2008
2008−2009
2009–2012
2012–
Red Bull Salzburg Juniors Co-TR
Red Bull Salzburg Juniors
SC Rheindorf Altach
SV Grödig
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 15. September 2008

Adolf (Adi) Hütter (* 11. Februar 1970 in Hohenems, Vorarlberg) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und nunmehriger Fußballtrainer beim SV Grödig.

Inhaltsverzeichnis

Karriere

Spielerkarriere

Adi Hütter begann seine Karriere als Jugendspieler beim SC Rheindorf Altach. 1992 wechselte der Mittelfeldspieler zum Grazer AK und vermochte dort durch gute Leistungen die österreichischen Spitzenvereine auf sich aufmerksam zu machen. Nach seinem Wechsel zu SV Austria Salzburg feierte er in der Mozartstadt dreimal den Gewinn des österreichischen Meistertitels sowie des Supercups.

In der Saison 1993/94 zogen die Salzburger sensationell in das UEFA Cup-Finale ein und unterlagen dort Inter Mailand zweimal knapp mit 0:1. Adi Hütter war sowohl in dieser erfolgreichen UEFA-Cup-Saison als auch in den Champions-League- und Meisterschaftsspielen ein wesentlicher Leistungsfaktor und Erfolgsgarant der Salzburger und spielte sich mit seinen spektakulären Toren, oftmals resultierend aus Weitschüssen, auch in die österreichische Fußballnationalmannschaft. Hütter kam insgesamt auf 14 Länderspieleinsätze und erzielte dabei drei Tore.

Im Jahr 2000 wechselte er schließlich wieder zurück zum Grazer AK. Nach zwei Jahren in Graz, ging der Vorarlberger in die Erste Liga zum Kapfenberger SV. Nach relativ erfolgreichen Jahren in Kapfenberg folgte er mit Beginn der Saison 2005/06 dem Ruf des FC Red Bull Salzburg, wo er als Führungsspieler der Amateurmannschaft die Nachwuchskicker von Red Bull 2006/07 zum Meistertitel in der Regionalliga West und damit in die Erste Liga führte.

Im Juni 2009 wechselte er zu seinem Stammverein Altach. Dort war er Trainer bis zum 7. April 2012. Als er auch im dritten Anlauf den vom Verein vehement geforderten Aufstieg nicht zu schaffen drohte, beendete der SCRA-Präsident Karlheinz Kopf die Zusammenarbeit.

Trainerkarriere

Auf Grund einer hartnäckigen Entzündung an der Achillessehne beendet er am 20. August 2007 offiziell seine Karriere. Er vollzog einen fliegenden Wechsel ins Trainerteam der Red Bull Juniors und wurde neben Gerald Baumgartner zweiter Co-Trainer von Lars Søndergaard und für das Spezialtraining zuständig. Ab der Saison 2008/09 war er Cheftrainer der Red Bull Juniors, dem zweiten Profiteam des FC Red Bull Salzburg. Am Ende der Saison legte er sein Amt als Cheftrainer nieder und wechselte auf den Trainerposten des in derselben Saison aus der Bundesliga abgestiegenen SC Rheindorf Altach. Sein Nachfolger in Salzburg wurde der Kroate und Ex-Internationale Niko Kovač.

Erfolge

Weblinks

Adolf Hütter in der Datenbank von Weltfussball.de