Al Cook

Al Cook (* 27. Februar 1945 in Bad Ischl als Alois Koch) ist ein österreichischer Bluesgitarrist, -komponist und -sänger.

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Biographie

Al Cook wuchs in Wien auf. Der Besuch eines Elvis-Filmes Gold aus heißer Kehle mit fünfzehn Jahren weckte in ihm den Wunsch Musik zu machen, er begann sich selbst Gitarre, Klavier und Singen beizubringen.[1] Als Al Cook zum ersten Mal mit dem Blues in Berührung kam, erlernte er sämtliche Instrumental - und Gesangstechniken der historischen Bluessänger. Zu seinen Idolen zählten Sänger wie Blind Lemon Jefferson, Charley Patton, Son House,Texas Alexander sowie Robert Johnson.

Ehrungen

2005 erhielt er das Kulturehrenzeichen der Stadtgemeinde Bad Ischl

2006 erhielt er das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien.[2]

Diskografie

  • Working Man Blues (1970)
  • Slide Guitar Foolin' (1973)
  • Hard Rock Blues (1976)
  • Memphis 1954 (1984)
  • A Legendary White Face in Blues (1986)
  • On the Road to Rock & Roll (1986)
  • Twenty Five Blues Years (1989) (mit Mojo Blues Band, Axel Zwingenberger, Dana Gillespie, Oscar Klein)
  • Victrola Blues (1993)
  • The White King of Black Blues (1995)
  • Down in Boogie Alley (1999)
  • The Country Blues (2001)
  • Country Blues (2002)
  • The Birmingham Jam (2005)
  • Barrelhouse Man (2008)
  • Pioneer and Legend: Al Cook (2009)

Einzelnachweise

  1. AL COOK - The White King Of Black Blues
  2. Wiener Ehrenzeichen für Al Cook und Erich Schleyer (Wiener Rathauskorrespondenz vom 23. Mai 2006)

Weblinks