Alexander Pawlowitz

Lager in Skutari, Albanien, 1918.

Alexander Pawlowitz (* 17. Juli 1884 in Wien; † 25. April 1955 ebenda) war ein österreichischer Porträt-, Landschafts- und Kriegsmaler.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Werk

Über die Biografie des Wiener Malers Alexander Pawlowitz ist wenig bekannt. Als gesichert scheint, dass er über die gesamte Dauer des Ersten Weltkrieges Mitglied der Kunstgruppe im k.u.k. Kriegspressequartier war. Dort entstanden zahlreiche Arbeiten, welche sich heute in den Sammlungen des Wiener Heeresgeschichtlichen Museums befinden. Diese Ölgemälde, Zeichnungen, Aquarelle und auch Lithografien entstanden u. a. in Iglau (Böhmen) für die Jahre 1914 und 1915; und in weiterer Folge an der Ost- und Balkanfront (für die Jahre 1917 und 1918), vor allem in Albanien und in der Ukraine.

Nach dem Krieg dürfte er sich verstärkt der Porträtmalerei gewidmet haben, da aus dieser Zeit immer wieder Gemälde in Kunstversteigerungen, v. a. des Wiener Dorotheums, auftauchen.[1]

Werke (Auszug)

Literatur

  • Heinrich Fuchs: Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881-1900, Wien 1977, Band 2, Seite K 37.

Einzelnachweise

  1. Heinrich Fuchs, Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881-1900, Wien 1977, Band 2, Seite K 37