Alma-Seidler-Ring

Der Alma-Seidler-Ring wurde 1978 von der österreichischen Bundesregierung als weibliches Gegenstück zum traditionsreichen Iffland-Ring gestiftet. Wie sein Vorbild wird auch dieser von seiner Trägerin testamentarisch an die bedeutendste und würdigste Bühnenkünstlerin des deutschsprachigen Theaters auf Lebenszeit weitergereicht.

Benannt wurde die Auszeichnung nach der Burgschauspielerin Alma Seidler (1899–1977), die nach Aussage der Witwe von Werner Krauß, dem 1959 verstorbenen Träger des Iffland-Ringes, dessen Ring erhalten hätte, wäre eine Frau nicht durch die Tradition von vornherein ausgeschlossen gewesen.

Trägerinnen des Alma-Seidler-Ringes