Andreas Michl

Andreas Michl
Andreas Michl - SC Rheindorf Altach.jpg
Spielerinformationen
Geburtstag 29. Jänner 1980
Geburtsort RotthalmünsterDeutschland
Größe 188 cm
Position Tor
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
–2001
2001–2006
2006–2007
2007–2009
2009–2010
2011
2011–
SK Schärding
SV Ried
FC Blau Weiss Linz
SC Rheindorf Altach
SV Wacker Burghausen
FC Pasching
SKU Amstetten
4 (0)
27 (0)
30 (0)
29 (0)
16 (0)
4 (0)
15 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 4. Januar 2012

Andreas Michl (* 29. Jänner 1980 in Rotthalmünster) ist ein österreichischer Fußballspieler deutscher Herkunft. Seit Mitte 2011 ist der Tormann bei SKU Amstetten engagiert.

Leben und Karriere

Michl wuchs in Neuhaus am Inn auf, 1991 zog er nach Schärding. Dort begann er seine Karriere in Österreich beim ATSV Schärding in der 2. Landesliga West von Oberösterreich. Im Januar 1997 wechselte er zum Lokalrivalen SK Schärding in die 1. Landesliga. 1998 ging er zur SV Ried in die Bundesliga, wo er bis 2001 bei den Amateuren spielte und 2001 den ersten Profivertrag unterschrieb. Nach einem Jahr bei Ried musste er mit den Wikingern absteigen. 2003 nahm der mittlerweile über ein Jahrzehnt in Österreich lebende Deutsche die österreichische Staatsbürgerschaft an, um auch bei der neuen Ausländerregelung in der Erste Liga noch im Kader der ersten Mannschaft zu bleiben.

Nach dem Aufstieg 2005 und vier Einsätzen in der Bundesliga, wechselte er 2006 in die Regionalliga Mitte zum FC Blau-Weiß Linz. Nach nur einem Jahr in der Stahlstadt ging Michl zu SC Rheindorf Altach nach Vorarlberg. Im Sommer 2009 wechselte er nach Deutschland, in die 3. Liga zum SV Wacker Burghausen. Da er sich dort nicht wirklich durchsetzen konnte ging er im Januar 2011 in die österreichische Regionalliga Mitte zum FC Pasching, wo er aber schon Anfang April wieder suspendiert wurde.[1]

Seit der Saison 2011/12 spielt er in der Regionalliga Ost für den SKU Amstetten und bleibt auch für die Saison 2012/2013 in Amstetten.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Bericht dazu in den Oberösterreichischen Nachrichten vom 4. April 2011