Athineos Philippu

Athineos Philippu

Athineos Philippu (Αθήναιος Φιλίππου; alternative Transliteration Athineos Philippou; * 22. September 1931 in Athen) ist ein griechisch-deutsch-österreichischer Arzt und Pharmakologe.[1]

Inhaltsverzeichnis

Leben

Seine Eltern waren der Rechtsanwalt Ioannis Philippou und dessen Frau Andromachi. Athineos besuchte Schulen in Athen und studierte dort von 1950 bis 1956 Medizin. Neben dem Studium arbeitete er am Physiologischen Institut der Universität Athen bei Christos Maltesos, einem Schüler Hermann Reins. 1957 wurde er mit einer Dissertation (aus dem Griechischen) „Über die Cholinesterase-Aktivität der verschiedenen Leukozyten“ zum Dr. med. promoviert. Anschließend leistete er zweieinhalb Jahre Militärdienst bei der griechischen Marine. Von 1959 bis 1962 arbeitete er als Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung erst am Physiologischen Institut der Universität zu Köln, ab 1960 am von Peter Holtz geleiteten Pharmakologischen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort wurde er anschließend wissenschaftlicher Assistent. 1965 habilitierte er sich mit einer Arbeit „Untersuchungen zum Mechanismus der Speicherung und Freisetzung der Nebennierenmark-Hormone“ für Pharmakologie und Toxikologie. Als sein Frankfurter Mentor, der ältere Holtz-Schüler Hans-Joachim Schümann, 1964 Direktor des neu gegründeten Pharmakologischen Instituts des Universitätsklinikums Essen der heutigen Universität Duisburg-Essen geworden war, folgte Philippu ihm ein Jahr später. 1968 forschte er zwei Monate bei Wilhelm Feldberg am National Institute for Medical Research in London. Von 1970 bis 1982 war er Professor und Abteilungsleiter bei Ullrich Georg Trendelenburg am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. 1982 wurde er als Lehrstuhlinhaber und Gründungs-Vorstand an das Institut für Pharmakodynamik und Toxikologie, seit 1999 Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie des Instituts für Pharmazie der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Innsbruck berufen. 1999 emeritiert, lebt er weiter in Innsbruck. Sein Nachfolger wurde Jörg Striessnig (* 1959).

Forschung

In der Gruppe von Holtz und Schümann in Frankfurt am Main fand Philippu zur Pharmakologie des Nervensystems. Es ging um die Vesikel (damals auch „Granula“ genannt), die in den Zellen des Nebennierenmarks und in Nervenzellen die Katecholamine (Brenzcatechinamine) Noradrenalin und Adrenalin speichern. Man wusste, dass indirekte Sympathomimetika wie Tyramin die Katecholamine freisetzten. Schümann und Philippu untersuchten das an isolierten Vesikeln aus dem Nebennierenmark näher. Tyramin setzte die Katecholamine frei, nicht aber das zusammen mit ihnen gespeicherte Adenosintriphosphat, und gleichzeitig wurde es selbst in die Vesikel aufgenommen.[2] Ähnlich wirkten andere indirekte Sympathomimetika wie Ephedrin und Amphetamin:[3] Schümann und Philippu folgerten: „Der von uns geführte Nachweis, daß die unter der Tyramineinwirkung aus den isolierten Nebennierenmarkgranula abgegebenen Brenzcatechinaminmengen durch eine im stöchiometrischen Verhältnis erfolgende Aufnahme von Tyramin ersetzt werden, spricht dafür, daß es sich um einen Verdrängungsmechanismus handelt.“ Mag das anschauliche Wort „Verdrängung“ den Wirkmechanismus der viel missbrauchten wie arzneilich gebrauchten indirekten Sympathomimetika simplifizieren,[4] die Frankfurter Gruppe hat zu seiner Enträtselung entscheidend beigetragen.[5]

Die Vesikel müssen ihre Katecholamine aus dem Cytoplasma aufnehmen. Philippus Gruppe zeigte neben anderen Forschern, dass die Aufnahme ein aktiver Transport ist, bei dem Adenosintriphosphat gespalten wird, und zwar in Nebennierenmarks-Vesikeln ebenso wie in den Vesikeln postganglionärer sympathischer Nerven[6] und den Vesikeln von Noradrenalin-Nervenzellen des Gehirns.[7] Auch andere Neurotransmitter wie Dopamin[8] und γ-Aminobuttersäure[9] gelangen durch Adenosintriphosphat-abhängigen Transport in ihre Speichervesikel.

Mit dem Wechsel von Essen nach Würzburg trat Forschung am Nervensystem lebender Versuchstiere mehr und mehr an die Stelle der Forschung an Zellorganellen; dabei herrschten weiter neurochemische Messungen vor. Noch in Essen maß Philippu erstmals die Freisetzung von Noradrenalin im Hypothalamus narkotisierter Katzen.[10] Zwei Jahre später benutzte er zum ersten Mal ins Gehirn eingeführte „push-pull-Kanülen“. Sie bestehen aus zwei konzentrischen Röhrchen. Durch das innere Röhrchen wird Flüssigkeit in das zu untersuchende kleine Gehirnareal gedrückt; durch das äußere Röhrchen (genauer den Raum zwischen innerem und äußerem Röhrchen) fließt sie wieder heraus. Stoffe, die aus dem Gehirn in die Flüssigkeit diffundieren, etwa Neurotransmitter, können in diesem „Superfusat“ gemessen werden. Zudem kann das Gehirnareal durch die – elektrisch nicht isolierte – Spitze der inneren Kanüle elektrisch gereizt werden.[11] Philippu hat die Kanülen im Laufe der Zeit verbessert, so dass sie zum Beispiel auch bei kleinen Versuchstieren wie Ratten sowie bei wachen, sich frei bewegenden Tieren benutzt werden konnten.[12]

Mit dieser Methodik hat Philippu vor allem die Bedeutung verschiedener Gehirnareale und verschiedener Neurotransmitter für die Regelung des arteriellen Blutdrucks untersucht. Elektrische Reizung des hinteren Hypothalamus steigerte den Blutdruck, elektrische Reizung des vorderen Hypothalamus senkte ihn. Wurde der arterielle Druck auf andere Weise experimentell erhöht (zum Beispiel durch gefäßverengende Substanzen) oder gesenkt (zum Beispiel durch gefäßerweiternde Substanzen), so änderte sich die Freisetzung von Neurotransmittern im Hypothalamus, und zwar oft im hinteren und vorderen Hypothalamus entgegengesetzt: Im hinteren Hypothalamus wurde die Freisetzung von Noradrenalin, Adrenalin und Dopamin bei einer Erhöhung des Blutdrucks (mittels gefäßverengernder Substanzen) gesenkt und bei einer Senkung des Blutdrucks (mittels gefäßerweiternder Substanzen) gesteigert; im vorderen Hypothalamus dagegen wurde die Freisetzung der drei Transmitter bei einer Erhöhung des Blutdrucks (mittels gefäßverengernder Substanzen) gesteigert und bei einer Senkung des Blutdrucks (mittels gefäßerweiternder Substanzen) gesenkt. [13][14] Analoge Messungen in anderen Gehirngebieten wie dem Nucleus tractus solitarii[15] und dem Locus caeruleus[16] sowie für andere Transmitter wie Histamin[17] und Serotonin[18] folgten. Die Freisetzung von Noradrenalin im Locus coeruleus regierte auf Blutdruckänderungen wie die Freisetzung im hinteren Hypothalamus, sank zum Beispiel bei Blutdrucksteigerung durch eine gefäßverengernde Substanz.[16] Durchtrennung der von den Barorezeptoren zum Gehirn führenden Nerven verhinderte die Reaktionen im Locus caeruleus und dem hinteren Hypothalamus,[19] vielleicht weil die Durchtrennung eine Hemmung durch γ-Aminobuttersäure beseitigte.[20] So näherte sich die Gruppe einem Gesamtbild der zentralnervösen Blutdruckregelung.[21][22]

Die Neuropharmakologie des Histamins wurde ein weiterer Forschungsschwerpunkt.[23] Die Neurotransmitter Histamin und Acetylcholin beeinflussten wechselseitig ihre Freisetzung.[24][25] Im hinteren Hypothalamus unterlag die Freisetzung von Histamin einer ultradianen Rhythmik, die mit ultradianen Schwankungen im Elektroenzephalogramm korrelierte.[26] Histamin förderte das Kurzzeitgdächtnis von Ratten.[27] „Histamin- und Acetylcholin-Neurone und ihre Wechselwirkung scheinen bei Denkvorgängen (‚cognition‘) eine wichtige Rolle zu spielen.“[28]

Nur 1 1/2 Seite umfasst eine der bekanntesten Publikationen Philippus, in der er 1992 mit seinem Mitarbeiter Helmut Prast eine neue Wirkmöglichkit des Stickstoffmonoxids, NO, beschrieb:[29] Ein Hemmstoff des NO-bildenden Enzyms NO-Synthase verminderte im Vorderhirn von Ratten die Freisetzung von Acetylcholin, Linsidomin dagegen, aus dem NO entsteht, steigerte die Freisetzung. Analoge Befunde wurden noch im selben Jahr anderwärts erhoben. Die Innsbrucker Gruppe selbst dehnte ihre Untersuchung auf die Freisetzung von Histamin und Glutaminsäure im Hypothalamus und die Freisetzung von Serotonin im Locus caeruleus aus.[30][31] 1992 lag die Identifizierung von NO als einem biologischen Signalmolekül erst fünf Jahre zurück, und das erklärt das Interesse. Prast und Philippu haben die Neurobiologie des Stickstoffmonoxids 2001 in einem Übersichtsartikel zusammengefasst.[32] „NO, aus Nervenzellen freigesetzt, scheint ein allgemeiner Modulator der Neurotransmitterfreisetzung zu sein.“

Herausgebertätigkeit

Von 1972 bis 1999 war Philippu Herausgeber oder Beratender Herausgeber von Naunyn-Schmiedeberg's Archives of Pharmacology. 2004 gab er das 1032 Seiten starke Werk „Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum“ heraus.[33] Ein zweiter Band, im Wesentlichen Bilder, folgte 2007,[34] ein dritter, Ergänzungsband, 2011.[35]

Schüler

Der spätere Lehrstuhlinhaber für Neurologie an der Ruhr-Universität Bochum Horst Przuntek (* 1938) war in Essen und Würzburg Mitarbeiter Philippus und fertigte bei ihm seine Dissertation an. Helmut Prast (* 1946) hat sich 1994, Nicolas Singewald (* 1958) 1996 bei Philippu in Innsbruck für Pharmakologie und Toxikologie habilitiert. Prast trat 2011 in den Ruhestand, Singewald leitet seit 2002 die Neuropharmakologie-Arbeitsgruppe an der Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie.

Anerkennung

Die Universität Helsinki verlieh Philippu 1977, die Universität Innsbruck 1999 ihre Universitätsmedaille. 2008 wurde er Ehrendoktor der Medizinischen Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki.

Einzelnachweise

  1. Athineos Philippu: Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie, Institut für Pharmazie, Naturwissenschaftliche Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. In: Athineos Philippu (Hrsg.): Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum. Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2004, S. 371–377. ISBN 3-85093-180-3.
  2. H.J. Schümann und A. Philippu: Untersuchungen zum Mechanismus der Freisetzung von Brenzcatechinaminen durch Tyramin. In: Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie. 241, 1961, S. 273–280. doi:10.1007/BF00246593. Abgerufen am 6. August 2012.
  3. H.J. Schümann und A. Philippu: Release of catechol amines from isolated medullary granules by sympathomimetic amines. In: Nature. 193, 1962, S. 890–891. doi:10.1038/193890a0. Abgerufen am 7. August 2012.
  4. Klaus Starke: Pharmakologie noradrenerger und adrenerger Systeme. In: K. Aktories, U. Förstermann, F. Hofmann und K. Starke: Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie. 10. Auflage, München, Elsevier GmbH 2009, S. 161–199. ISBN 978-3-437-42522-6
  5. Klaus Starke: A history of Naunyn-Schmiedeberg's Archives of Pharmacology. In: Naunyn-Schmiedeberg's Archives of Pharmacology. 2358, 1998, S. 1–109, hier S. 64. doi:10.1007/PL00005229. Abgerufen am 6. August 2012.
  6. A. Burger, A. Philippu und H.J. Schümann: ATP-Spaltung und Aminaufnahme durch Milznervengranula. In: Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie. 262, 1969, S. 208–220. doi:10.1007/BF00537661. Abgerufen am 7. August 2012.
  7. A. Philippu, U. Burkat und H. Becke: Uptake of norepinephrine by the isolated hypothalamic vesicles. In: Life Sciences. 7, 1968, S. 1009–1017. doi:10.1016/0024-3205(68)90207-5. Abgerufen am 6. August 2012.
  8. A. Philippu und J. Beyer: Dopamine and noradrenaline transport into subcellular vesicles of the striatum. In: Naunyn-Schmiedeberg's Archives of Pharmacology. 278, 1973, S. 397–402. doi:10.1007/BF00501482. Abgerufen am 7. August 2012.
  9. A. Philippu und M. Matthaei: Uptake of serotonin, gamma-aminobutyric acid and histamine into synaptic vesicles of the pig caudate nucleus. In: Naunyn-Schmiedeberg's Archives of Pharmacology. 287, 1975, S. 191–204. doi:10.1007/BF00510450. Abgerufen am 7. August 2012.
  10. A. Philippu, G. Heyd und A. Burger: Release of noradrenaline from the hypothalamus in vivo. In: European Journal of Pharmacology. 9, 1970, S. 52–58. doi:10.1016/0014-2999(70)90320-1. Abgerufen am 18. September 2012.
  11. A. Philippu, H. Przuntek und W. Roensberg: Superfusion of the hypothalamus with gamma-aminobutyric acid. Effect on release of noradrenaline and blood pressure. In: Naunyn-Schmiedeberg's Archives of Pharmacology. 276, 1973, S. 103–118. doi:10.1007/BF00501183. Abgerufen am 7. August 2012.
  12. Athineos Philippu: Use of push-pull cannulae to determine the release of endogenous neurotransmitters in distinct brain areas of anaesthetized and freely moving animals. In: C.A. Marsden (Hrsg.): Measurement of Neurotransmitter Release In Vivo, S. 3–37. John Wiley & Sons Ltd., 1984.
  13. Athineos Philippu, Hans Dietl und Albert Eisert: Hypotension alters the release of catecholamines in the hypothalamus of the conscious rabbit. In: European Journal of Pharmacology. 69, 1981, S. 519–523. doi:10.1016/0014-2999(81)90461-1. Abgerufen am 18. September 2012.
  14. R. L. Robinson, H. Dietl, M. Bald, A. Kraus und A. Philippu: Effects of short-lasting and long-lasting blood pressure changes on the release of endogenous catecholamines in the hypothalamus of the conscious, freely moving rabbit. In: Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology. 322, 1983, S. 203–209. doi:10.1007/BF00500766. Abgerufen am 18. September 2012.
  15. A. Klausmair, N. Singewald und A. Philippu: Release of endogenous catecholamines in two different regions of the nucleus of the solitary tract as influenced by carotid occlusion. In: Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology. 343, 1991, S. 155–160. doi:10.1007/BF00168603. Abgerufen am 18. September 2012.
  16. a b N. Singewald und A. Philippu: Catcholamine release in the locus coeruleus is modified by experimentally induced changes in haemodynamics. In: Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology. 347, 1993, S. 21–27. doi:10.1007/BF00168767. Abgerufen am 18. September 2012.
  17. A. Philippu, R. Hagen, U. Hanesch und U. Waldmann: Changes in the arterial blood pressure increase the release of endogenous histamine in the hypothalamus of anaesthetized cats. In: Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology. 323, 1983, S. 162–167. doi:10.1007/BF00634265. Abgerufen am 18. September 2012.
  18. Nicolas Singewald, Lian jün Guo, Christoph Schneider, Stefan Kaehler und Athineos Philippu: Serotonin outflow in the hypothalamus of conscious rats: origin and possible involvement in cardiovasculat control. In: European Journal of Pharmacology. 294, 1995, S. 787–793. doi:10.1016/0014-2999(95)00652-4. Abgerufen am 18. September 2012.
  19. Christoph Schneider, Nicolas Singewald und Athineos Philippu: Inhibition of catecholamine (noradrenaline, dopamine) release in the locus coeruleus and the hypothalamus by baroreceptor activation: identification of the involved baroreceptors. In: Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology. 352, 1995, S. 291–296. doi:10.1007/BF00168559. Abgerufen am 18. September 2012.
  20. Dimitrios Kouvelas, Nicolas Singewald, Stefan T. Kaehler und Athineos Philippu: Sinoaortic denervation abolishes blood pressure-induced GABA release in the locus coeruleus of conscious rats. In: Neuroscience Letters. 393, 2006, S. 194–199. doi:10.1016/j.neulet.2005.09.063. Abgerufen am 18. September 2012.
  21. Athineos Philippu: Regulation of blood pressure by central neurotransmitters and neuropeptides. In: Reviews of Physiology, Biochemistry and Pharmacology. 111, 1988, S. 1–115. doi:10.1007/BFb0033872. Abgerufen am 18. September 2012.
  22. Nicolas Singewald und Athineos Philippu: Involvement of biogenic amines and amino acids in the central regulation of cardiovascular homeostasis. In: Trends in Pharmacological Sciences. 17, 1996, S. 356–363. doi:10.1016/S0165-6147(96)10042-0. Abgerufen am 18. September 2012.
  23. Athineos Philippu und Helmut Prast: Importance of histamine in modulatory processes, locomotion and memory. In: Behavioural Brain Research. 124, 2001, S. 151–159. doi:10.1016/S0166-4328(01)00226-1. Abgerufen am 18. September 2012.
  24. H. Prast, H.P. Fischer, M. Prast und A. Philippu: In vivo modulation of histamine release by autoreceptors and muscarinic acetylcholine receptors in the rat anterior hypothalamus. In: Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology. 350, 1994, S. 599–604. doi:10.1007/BF00169363. Abgerufen am 18. September 2012.
  25. Helmut Prast, Manh Hung Tran, Claudia Lamberti, Hanspeter Fischer, Michaela Kraus, Kurt Grass und Athineos Philippu: Histaminergic neurons modulate acetylcholine release in the ventral striatum: role of H1 and H2 histamine receptors. In: Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology. 360, 1999, S. 552–557. doi:10.1007/s002109900098. Abgerufen am 18. September 2012.
  26. Helmut Prast, Kurt Grass und Athineos Philippu: The ultradian EEG rhythm coincides temporally with the ultradian rhythm of histamine release in the posterior hypothalamus. In: Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology. 356, 1997, S. 526–528. doi:10.1007/PL00005086. Abgerufen am 18. September 2012.
  27. Helmut Prast, Anastasia Argyriou und Athineos Philippu: Histaminergic neurons facilitate social memory in rats. In: Brain Research. 734, 1996, S. 316–318. doi:10.1016/0006-8993(96)00886-4. Abgerufen am 18. September 2012.
  28. Athineos Philippu und Helmut Prast: Role of histaminergic and cholinergic transmission in cognitive processes. In: Drug News & Perspectives. 14, 2001, S. 523–529. doi:10.1358/dnp.2001.14.9.858409. Abgerufen am 18. September 2012.
  29. Helmut Prast und Athineos Philippu: Nitric oxide releases acetylcholine in the basal forebrain. In: European Journal of Pharmacology. 216, 1992, S. 139–140. doi:10.1016/0014-2999(92)90223-Q. Abgerufen am 18. September 2012.
  30. Helmut Prast, Claudia Lamberti, Hanspeter Fischer, Manh Hung Tran und Athineos Philippu: Nitric oxide influences the release of histamine and glutamate in the rat hypothalamus. In: Naunyn-Schmiedeberg’s Archives of Pharmacology. 354, 1996, S. 731–735. doi:10.1007/BF00166899. Abgerufen am 18. September 2012.
  31. Stefan T. Kaehler, Nicolas Singewald, Catrin Sinner und Athineos Philippu: Nitric oxide modulates the release of serotonin in the rat hypothalamus. In: Brain Research. 835, 1999, S. 346–349. doi:10.1016/S0006-8993(99)01599-1. Abgerufen am 18. September 2012.
  32. Helmut Prast und Athineos Philippu: Nitric oxide as modulator of neuronal function. In: Progress in Neurobiology. 64, 2001, S. 51–68. doi:10.1016/S0301-0082(00)00044-7. Abgerufen am 18. September 2012.
  33. Athineos Philippu (Hrsg.): Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum. Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2004. ISBN 3-85093-180-3.
  34. Athineos Philippu (Hrsg.): Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum. Band 2. Bildband und Ergänzung. Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2007. ISBN 978-3-85093-214-1.
  35. Athineos Philippu (Hrsg.): Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum. Band 3. Ergänzung. Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2011. ISBN 978-3-85093-281-3.