August Walla

August Walla (* 22. Juni 1936 in Klosterneuburg; † 7. Juli 2001 in Maria Gugging) war ein österreichischer Künstler.

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Leben und Werk

Walla arbeitete bereits sehr früh künstlerisch – als Zeichner, Maler und Photograph. In seiner Kunst vereinnahmte er seine Umgebung, indem er auf Gegenständen (auch an Häusern oder Bäumen) erfundene und existierende Symbole, sowie götterähnliche Wesen malte. Figuren und Symbole finden sich in allen seinen Werken. Er schuf damit einen abgeschlossenen künstlerischen Kosmos. August Walla lebte seit 1983 im Haus der Künstler in Maria Gugging und war einer der vielseitigsten Künstler der sogenannten Art Brut.

Im Jahr 2008 erschien mit „The Gugging Album“ von den Elektronikmusikern Hans-Joachim Roedelius & Kava Fabrique Records eine musikalische Hommage an August Walla und weitere renommierte Künstler aus Gugging, die im Rahmen des neuen Kunst- und Musikfestivals "Gugginger Irritationen" welturaufgeführt wurden.[1]

Ausstellung

Literatur

  •  Martina Weinhart, Max Hollein: Weltenwandler - die Kunst der Outsider. Hatje-Cantz, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7757-2686-3.
  •  Johann Feilacher (Hrsg.), mit Beiträgen von Silvie Aigner, Johann Feilacher, Nina Katschnig, Gerhard Roth, Gisela Steinlechner, Helmut Zambo, Margit Zuckriegl: august walla.! weltallende. Residenz, St. Pölten 2012, ISBN 978-3-7017-3275-3.

Einzelnachweis

  1. Art Brut Center Gugging Schnittstellen. Abgerufen am 13. Januar 2011.

Weblinks