Bergiselschanze

Bergiselschanze
Bergiselschanze
Bergiselschanze (Österreich)
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Standort
Stadt Innsbruck
Land OsterreichÖsterreich Österreich
Verein SV Innsbruck Bergisel, SC Bergisel
Zuschauerplätze 26.000
Baujahr 1964
Umgebaut 2001
Schanzenrekord 134,5 m
DeutschlandDeutschland Sven Hannawald (2002)
Daten
Aufsprung
Hillsize HS 130
Konstruktionspunkt 120 m

47.24900833333311.39905Koordinaten: 47° 14′ 56,4″ N, 11° 23′ 56,6″ O

Daten
Anlauf
Turmhöhe 50 m
Anlauflänge 91,3 m
Aufsprung
Hillsize 130 m
Konstruktionspunkt 120 m
Größe
Gesamthöhe der Anlage 134 m
Gesamtlänge der Anlage 316 m

Die Bergiselschanze ist eine Skisprungschanze auf dem Bergisel in Innsbruck, Österreich. Der Turm beherbergt ein Aussichtsrestaurant und eine Aussichtsplattform, die (außer bei Sportveranstaltungen) gegen Eintritt zugänglich und mit einem Schrägaufzug erschlossen sind.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Am 23. Jänner 1927 gab es das erste Springen am Bergisel auf der Naturschanze. Ein Jahr später wurde ein Anlaufturm errichtet. Für die Nordischen Skiweltmeisterschaften 1933 wurde die Schanze völlig neu umgebaut. Während eines Fußball-Jugendturniers 1941 besuchten die Fußballvereine SV Villingen und SV Innsbruck die baufällige Schanze, dabei stürzte der Anlaufturm ein. Es gab vier Tote und mehrere Verletzte. Aufgrund der schlimmen Ereignisse wurde die Anlage total abgerissen. Die Schanze wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nach den Plänen von 1930 wieder aufgebaut. Seit der Gründung der Vierschanzentournee 1952 wird seit dem 3. Jänner 1953 auf der Schanze die Tournee ausgetragen.[1]

Für die Olympischen Winterspielen 1964 und Olympischen Winterspielen 1976 wurde Schanze um- und ausbaut. Zusammen mit Seefeld veranstaltete man 1985 die Nordischen Skiweltmeisterschaften. Im Juni 1988 besuchte der Papst Johannes Paul II. die Anlage und hielt eine Messe ab vor ca. 60.000 Gläubigen. 1999 kamen bei dem Snowboard-Wettbewerb Air & Style vier Menschen ums Leben.[2] Im selben Jahr hat die Stadt Innsbruck für den Umbau der Anlage und der Schanze in einem Internationales Gutachterverfahren ausgeschrieben. Dazu hat man sechs In- und ausländische Architekten eingeladen, um ihr Konzept für den Umbau vorzustellen. Den Zuschlag bekam die Londoner Architektin Zaha Hadid. Zur 50. Vierschanzentournee 2002 wurde die Schanze gesprengt, wieder neu aufgebaut und mit Matten belegt. Der Bau der Schanze und der Anlage kostete 12 Mio. Euro und wurde endgültig 2003 fertiggestellt. 2005 veranstalte man mit Seefeld die Universiade.[1] Nach der witterungsbedingten Absage des Springens am 3./4. Jänner 2008 wurde die Anlage für das Springen 2009 mit einem Windnetz aufgerüstet für 100.000 Euro.[3]

Im Jahr 2008 kam die Air & Style an die Schanze zurück, das Bergiselstadion stand im selben Jahr für die Fußball-Europameisterschaft mit Fanzone und Public Viewing zur Verfügung und ca. 1500 Zuschauer verfolgten auf einer 80m² Videoleinwand die Spiele der Euro 2008. Die Band Juli, Revolverheld und Gentleman und viele mehr gaben zur Euro 2008 ein Konzert. Am 13. Jänner 2012 wurde die erste Olympischen Jugend-Winterspiele im Stadion feierlich eröffnet.[4]

Galerie

Großveranstaltungen

Internationale Wettbewerbe

Vierschanzentournee

Die Bergiselschanze gehört zum Programm der Internationalen Vierschanzentournee. Dabei wurden die Podiumsplätze wie folgt verteilt[5]:

Datum 1. Platz 2. Platz 3. Platz
6. Jänner 1953 OsterreichÖsterreich Sepp Bradl NorwegenNorwegen Asgeir Dølplads SchwedenSchweden Harry Bergqvist
3. Jänner 1954 NorwegenNorwegen Olaf B. Bjørnstad FinnlandFinnland Matti Pietikäinen NorwegenNorwegen Arnfinn Bergmann
6. Jänner 1955 NorwegenNorwegen Torbjørn Ruste FinnlandFinnland Hemmo Silvennoinen Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Max Bolkart
6. Jänner 1956 Sowjetunion 1955Sowjetunion Koba Zakadse Deutschland Demokratische Republik 1949Deutsche Demokratische Republik Harry Glaß Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Max Bolkart
30. Dezember 1956 Sowjetunion 1955Sowjetunion Nikolai Schamow Sowjetunion 1955Sowjetunion Nikolai Kamenski Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Max Bolkart
5. Jänner 1958 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Helmut Recknagel Sowjetunion 1955Sowjetunion Nikolai Kamenski OsterreichÖsterreich Walter Habersatter
4. Jänner 1959 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Helmut Recknagel FinnlandFinnland Veikko Kankkonen NorwegenNorwegen Anders Woldseth
3. Jänner 1960 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Helmut Recknagel OsterreichÖsterreich Otto Leodolter OsterreichÖsterreich Albin Plank
6. Jänner 1961 FinnlandFinnland Kalevi Kärkinen Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Helmut Recknagel OsterreichÖsterreich Otto Leodolter
30. Dezember 1961 OsterreichÖsterreich Willi Egger Sowjetunion 1955Sowjetunion Koba Zakadse OsterreichÖsterreich Walter Habersatter
30. Dezember 1962 NorwegenNorwegen Toralf Engan Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Helmut Recknagel Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Georg Thoma
5. Jänner 1964 FinnlandFinnland Veikko Kankkonen Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexandr Iwanikow PolenPolen Jozef Przybyla
5. Jänner 1965 NorwegenNorwegen Torgeir Brandtzæg NorwegenNorwegen Bjørn Wirkola PolenPolen Jozef Przybyla
2. Jänner 1966 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Dieter Neuendorf FinnlandFinnland Veikko Kankkonen Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Günther Göllner
6. Jänner 1967 NorwegenNorwegen Bjørn Wirkola Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Franz Keller OsterreichÖsterreich Sepp Lichtenegger
6. Jänner 1968 Sowjetunion 1955Sowjetunion Gari Napalkow NorwegenNorwegen Bjørn Wirkola TschechoslowakeiTschechoslowakei Jiří Raška
3. Jänner 1969 NorwegenNorwegen Bjørn Wirkola TschechoslowakeiTschechoslowakei Jiří Raška Sowjetunion 1955Sowjetunion Anatoli Scheglanow
4. Jänner 1970 NorwegenNorwegen Bjørn Wirkola Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Horst Queck Sowjetunion 1955Sowjetunion Anatoli Scheglanow
3. Jänner 1971 TschechoslowakeiTschechoslowakei Zbynek Hubac TschechoslowakeiTschechoslowakei Jiří Raška TschechoslowakeiTschechoslowakei Rudolf Höhnl
29. Dezember 1971 JapanJapan Yukio Kasaya Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Rainer Schmidt FinnlandFinnland Tauno Käyhkö
3. Jänner 1973 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sergei Botschkow Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Rainer Schmidt Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hans-Georg Aschenbach
3. Jänner 1974 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hans-Georg Aschenbach SchweizSchweiz Hans Schmid SchweizSchweiz Walter Steiner
3. Jänner 1975 OsterreichÖsterreich Karl Schnabl OsterreichÖsterreich Edi Federer OsterreichÖsterreich Hans Wallner
4. Jänner 1976 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jochen Danneberg OsterreichÖsterreich Karl Schnabl OsterreichÖsterreich Reinhold Bachler
4. Jänner 1977 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Henry Glaß SchweizSchweiz Walter Steiner OsterreichÖsterreich Toni Innauer
4. Jänner 1978 NorwegenNorwegen Per Bergerud FinnlandFinnland Kari Ylianttila OsterreichÖsterreich Hans Wallner
3. Jänner 1979 FinnlandFinnland Pentti Kokkonen NorwegenNorwegen Roger Ruud Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jochen Danneberg
4. Jänner 1980 OsterreichÖsterreich Hubert Neuper SchweizSchweiz Hansjörg Sumi Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Henry Glaß
4. Jänner 1981 FinnlandFinnland Jari Puikkonen OsterreichÖsterreich Hubert Neuper OsterreichÖsterreich Armin Kogler
4. Jänner 1982 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Manfred Deckert NorwegenNorwegen Per Bergerud NorwegenNorwegen Roger Ruud
4. Jänner 1983 FinnlandFinnland Matti Nykänen Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens Weißflog KanadaKanada Horst Bulau
4. Jänner 1984 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens Weißflog FinnlandFinnland Matti Nykänen FinnlandFinnland Jari Puikkonen
4. Jänner 1985 FinnlandFinnland Matti Nykänen Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens Weißflog TschechoslowakeiTschechoslowakei Pavel Ploc
4. Jänner 1986 FinnlandFinnland Jari Puikkonen NorwegenNorwegen Hroar Stjernen FinnlandFinnland Anssi Nieminen
4. Jänner 1987 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Primož Ulaga NorwegenNorwegen Hroar Stjernen OsterreichÖsterreich Ernst Vettori
3. Jänner 1988 FinnlandFinnland Matti Nykänen Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Andreas Bauer Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens Weißflog
4. Jänner 1989 SchwedenSchweden Jan Boklöv Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens Weißflog FinnlandFinnland Ari-Pekka Nikkola
4. Jänner 1990 FinnlandFinnland Ari-Pekka Nikkola Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens Weißflog OsterreichÖsterreich Ernst Vettori
4. Jänner 1991 FinnlandFinnland Ari-Pekka Nikkola Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens Weißflog DeutschlandDeutschland Dieter Thoma
4. Jänner 1992 FinnlandFinnland Toni Nieminen OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger OsterreichÖsterreich Andreas Felder
4. Jänner 1993 OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger TschechienTschechien Jaroslav Sakala JapanJapan Noriaki Kasai
4. Jänner 1994 OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger DeutschlandDeutschland Jens Weißflog JapanJapan Noriaki Kasai
4. Jänner 1995 JapanJapan Kazuyoshi Funaki OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger FinnlandFinnland Mika Laitinen
4. Jänner 1996 OsterreichÖsterreich Andreas Goldberger DeutschlandDeutschland Jens Weißflog JapanJapan Hiroya Saitō
4. Jänner 1997 JapanJapan Kazuyoshi Funaki SlowenienSlowenien Primož Peterka FinnlandFinnland Ari-Pekka Nikkola
4. Jänner 1998 JapanJapan Kazuyoshi Funaki DeutschlandDeutschland Sven Hannawald FinnlandFinnland Janne Ahonen
3. Jänner 1999 JapanJapan Noriaki Kasai FinnlandFinnland Janne Ahonen JapanJapan Hideharu Miyahira
4. Jänner 2000 OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl DeutschlandDeutschland Martin Schmitt FinnlandFinnland Janne Ahonen
4. Jänner 2001 PolenPolen Adam Małysz FinnlandFinnland Janne Ahonen JapanJapan Noriaki Kasai
4. Jänner 2002 DeutschlandDeutschland Sven Hannawald PolenPolen Adam Małysz OsterreichÖsterreich Martin Höllwarth
4. Jänner 2003 FinnlandFinnland Janne Ahonen OsterreichÖsterreich Florian Liegl OsterreichÖsterreich Martin Höllwarth
4. Jänner 2004 SlowenienSlowenien Peter Žonta PolenPolen Adam Małysz FinnlandFinnland Janne Ahonen
3. Jänner 2005 FinnlandFinnland Janne Ahonen FinnlandFinnland Veli-Matti Lindström TschechienTschechien Jakub Janda
4. Jänner 2006 NorwegenNorwegen Lars Bystøl TschechienTschechien Jakub Janda NorwegenNorwegen Bjørn Einar Romøren
4. Jänner 2007 NorwegenNorwegen Anders Jacobsen OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern SchweizSchweiz Simon Ammann
4. Jänner 2008 Witterungsbedingt nicht ausgetragen.
4. Jänner 2009 OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer DeutschlandDeutschland Martin Schmitt
3. Jänner 2010 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer SchweizSchweiz Simon Ammann FinnlandFinnland Janne Ahonen
3. Jänner 2011 OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern PolenPolen Adam Małysz NorwegenNorwegen Tom Hilde
4. Jänner 2012 OsterreichÖsterreich Andreas Kofler OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer JapanJapan Taku Takeuchi
1 Dieses Springen musste aufgrund eines Föhnsturms abgesagt und am 5. Jänner 2008 in Bischofshofen nachgeholt werden

Weitere internationale Wettbewerbe

Genannt werden alle von der FIS organisierten Sprungwettbewerbe außerhalb der Vierschanzentournee[6]

Datum Kategorie Schanze 1. Platz 2. Platz 3. Platz
8. Februar 1933 Weltmeisterschaft K90 SchweizSchweiz Marcel Reymond TschechoslowakeiTschechoslowakei Rudolf Burkert SchwedenSchweden Sven Eriksson
29. Jänner 1964 Olympia K90 NorwegenNorwegen Toralf Engan FinnlandFinnland Veikko Kankkonen NorwegenNorwegen Torgeir Brandtzæg
15. Februar 1976 Olympia K120 OsterreichÖsterreich Karl Schnabl OsterreichÖsterreich Toni Innauer Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Henry Glaß
16. Jänner 1985 Weltmeisterschaft K120 NorwegenNorwegen Per Bergerud FinnlandFinnland Jari Puikkonen FinnlandFinnland Matti Nykänen
17. Jänner Weltmeisterschaft K120 FinnlandFinnland Finnland
Tuomo Ylipulli
Pentti Kokkonen
Matti Nykänen
Jari Puikkonen
OsterreichÖsterreich Österreich
Andreas Felder
Armin Kogler
Günther Stranner
Ernst Vettori
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR
Frank Sauerbrey
Manfred Deckert
Klaus Ostwald
Jens Weißflog
1. Jänner 2000 Continentalcup K120 OsterreichÖsterreich Reinhard Schwarzenberger  ?  ?
2. Jänner 2001 Continentalcup K120 OsterreichÖsterreich Manuel Fettner  ?  ?
2. Jänner 2002 Continentalcup K120 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clint Jones DeutschlandDeutschland Dirk Else DeutschlandDeutschland Michael Neumayer
14. September 2002 Grand-Prix K120 OsterreichÖsterreich Martin Höllwarth Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clint Jones OsterreichÖsterreich Andreas Widhölzl
31. August 2003 Grand-Prix K120 DeutschlandDeutschland Maximilian Mechler SlowenienSlowenien Rok Benkovič FinnlandFinnland Veli-Matti Lindström
12. September 2004 Grand-Prix HS130 NorwegenNorwegen Daniel Forfang NorwegenNorwegen Roar Ljøkelsøy JapanJapan Hideharu Miyahira
19. Jänner 2005 Universiade HS130 OsterreichÖsterreich Manuel Fettner OsterreichÖsterreich Florian Liegl OsterreichÖsterreich Martin Koch

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Bergiselschanze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Bau einer Anlaufspur am Beispiel der Innsbrucker Bergisel Schanze - sportsplanet.at aktuelle News zum Thema Skispringen

Einzelnachweise

  1. a b Der Bergisel ist geologischer Endpunkt einer Gletschermoräne... Abgerufen am 8. März 2012.
  2. Die Schanze von Innsbruck (3. Tournee-Station). Abgerufen am 8. März 2012.
  3. Investition in Innsbrucker Windnetz zahlt sich aus. Abgerufen am 8. März 2012.
  4. Kurze Geschichte des Bergisel Skisprungstadions. Abgerufen am 9. März 2012.
  5. FIS Results Innsbruck. Abgerufen am 29. Dezember 2010.
  6. FIS Results Innsbruck. Abgerufen am 27. August 2012.