Borgia (Fernsehserie)

Seriendaten
Originaltitel Borgia
Produktionsland Frankreich,
Deutschland,
Tschechien,
Österreich
Originalsprache Englisch
Produktionsjahr(e) seit 2010
Produktions-
unternehmen
Atlantique Productions,
Canal+,
EOS Entertainment,
ETIC Films,
ZDF,
ORF
Länge 52 Minuten
Episoden 12 in 1+ Staffeln
Genre Historiendrama
Idee Tom Fontana
Musik Cyril Morin
Erstausstrahlung 10. Juli 2011 auf Sky Italia
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
13. Oktober 2011 auf ORF 2
Besetzung
Synchronisation

Borgia ist eine international koproduzierte Fernsehserie, die unter anderem vom Zweiten Deutschen Fernsehen und dem Österreichischen Rundfunk kofinanziert wurde. Im Zentrum des Geschehens steht die Familie Borgia und deren Familienoberhaupt Rodrigo Borgia, der als Papst Alexander VI. bekannt wurde. Die Serie ist ein Konkurrenzprodukt zur US-amerikanischen Fernsehserie Die Borgias mit Jeremy Irons in der Hauptrolle.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Im Sommer 1492 liegt Papst Innozenz VIII. im Sterben. Viele Kardinäle eifern um seine Nachfolge. Als der Spanier Rodrigo Borgia durch Korruption auf den Stuhl Petri gelangt, stattet er seine Kinder Cesare, Juan und Lucrezia mit hohen Ämtern aus. Fortan gehören Mord, Vergewaltigung und Inzest zum Alltag in den Mauern des Vatikans.[1]

Hauptfiguren

Rodrigo Borgia

Der machtgierige Kardinal Borgia spinnt ein Netz aus Intrigen, um sein ultimatives Ziel zu erreichen: Papst zu werden. Dem Vater mehrerer Kinder von verschiedenen Frauen gelingt dies, und er besteigt als Alexander VI. den Heiligen Stuhl.

Vanozza Cattanei

Vanozza war mehr als zehn Jahre lang Rodrigos Mätresse und gebar ihm mehrere Kinder. Auch nachdem Rodrigo sich jüngeren Frauen zugewendet hat, stehen beide einander noch nahe.

Juan Borgia

Für die Zukunft seines Erstgeborenen mit Vanozza Cattanei schmiedet Rodrigo Borgia grandiose Pläne, jedoch ohne dabei dessen Schwächen zu erkennen: Juan ist ein stolzer, fauler und skrupelloser Schürzenjäger.

Cesare Borgia

Rodrigos und Vanozzas intelligenter und charmanter jüngerer Sohn wurde vom Vater entgegen seiner Natur in eine klerikale Laufbahn gezwungen. Er kämpft ständig gegen seine Gewaltausbrüche an.

Lucrezia Borgia

Rodrigos und Vanozzas über alles geliebte Tochter wird vom Vater dennoch als Schachfigur seiner Machtpolitik benutzt und in diversen politischen Allianzen verheiratet. Mit ihrem Bruder Cesare verbindet sie eine eigenartige Hassliebe.

Giulia Farnese

Die junge Giulia, verheiratet mit Orsino Orsini Migliorati, ist Rodrigos Geliebte und seine große Leidenschaft. Nachdem er Papst wird, erlangt sie durch ihren Einfluss auf ihn große Macht.

Adriana de Mila

Adriana, die Mutter Orsino Orsini Miglioratis, ist Giulias Schwiegermutter, Vertraute Alexanders und Ziehmutter Lucrezias, über deren Reputation sie scharf wacht. Sie steht im Konflikt mit Vanozza und verstrickt sich in Intrigen im Vatikan.

Besetzung und Synchronisation

Die deutsche Synchronisation wurde von der Berliner Synchron AG Wenzel Lüdecke nach einem Dialogbuch von Jürgen Neu durchgeführt, der auch Dialogregie führte.[2]

Hauptbesetzung

Rollenname Schauspieler Synchronsprecher[2]
Rodrigo Borgia John Doman Eberhard Haar
Cesare Borgia Mark Ryder Tim Knauer
Juan Borgia Stanley Weber Tommy Morgenstern
Lucrezia Borgia Isolda Dychauk Isolda Dychauk
Giulia Farnese Marta Gastini Manja Doering
Vanozza de’ Cattanei Assumpta Serna Isabella Grothe

Nebenbesetzung

Rollenname Schauspieler Synchronsprecher[2]
Adriana de Mila Andrea Sawatzki Andrea Sawatzki
Goffredo Borgia Adam Mišík Kai Gieß
Kardinal Ascanio Sforza Christian McKay Torsten Michaelis
Johannes Burckard Victor Schefé Victor Schefé
Kardinal Giuliano della Rovere Dejan Čukić Bernd Vollbrecht
Alessandro Farnese Diarmuid Noyes Robin Kahnmeyer
Prinz Djem Nicolás Belmonte Tobias Nath
Francesc Gacet Art Malik Klaus-Dieter Klebsch
Giovanni Sforza Manuel Rubey Manuel Rubey
Maria Enriques de Luna Monica Lopera Victoria Sturm
Papst Innozenz VIII. Udo Kier Udo Kier
Franchescetto Cybo Rudolf Martin Rudolf Martin
Giovanni de’ Medici John Bradley Leonhard Mahlich
Gianbattista Orsini Miroslav Táborský Frank-Otto Schenk
Giovanni Colonna Karel Dobrý Viktor Neumann
Francesco Piccolomini Predrag Bjelac Jörg Hengstler
Virginio Orsini Sean Campion Frank Muth
Botschafter Diego de Haro Vincent Carmichael Helmut Gauß
Jorge da Costa Vadim Glowna Vadim Glowna
Pantisilea Elisa Mouliaá Anne Helm
Alfonso d’Este Andrew Hawley Julius Jellinek
Guidebaldo De Montefeltro Dave Legeno Tobias Kluckert
Carlo Canale Robert Polo Michael Iwannek
Don Gaspar de Procida Matěj Stropnický Nico Mamone
Alfonso von Aragon Raimund Wallisch Raimund Wallisch
Yves D'Allegre David Atrakchi Jaron Löwenberg
Fiametta Michaelis Tereza Vorísková Dana Friedrich
Oliviero Carafa Marco Calvani/Michael Fitzgerald Tom Deininger
Marcantonio Colonna Richard Southgate Alexander Doering
König Karl VIII. Simon Larvaron

Produktion und Ausstrahlung

Mit 25 Millionen Euro Produktionsbudget und einem halben Jahr Dreharbeiten wurde die erste Staffel, bestehend aus 12 Folgen, zwischen Oktober 2010 und April 2011 in Telč[3] und in den Barrandov Studios in Prag gedreht.[4] Hinter den Kulissen und vor der Kamera wirkten Bürger aus 18 verschiedenen Ländern mit.[5] Sie ist damit eine der teuersten europäischen Fernsehserien aller Zeiten.[6]

Produziert wurde die Serie von Atlantique Productions, EOS Entertainment GmbH, in Zusammenarbeit mit Etic Films und Les Borgia SAS, in Koproduktion mit ZDF, ORF und Canal+.[7] Die Drehsprache war Englisch. Produzent und Drehbuchautor ist Tom Fontana, Regie führten neben Oliver Hirschbiegel auch Metin Hüseyin, Dearbhla Walsh und Christoph Schrewe. Neben zahlreichen Quellen dienten Drehbuchautor Fontana unter anderem die Aufzeichnungen des Chronisten Johannes Burckard beim Schreiben des Drehbuchs.[8]

Es wird erwartet, dass die Serie drei Staffeln umfassen wird, wobei die erste Staffel den Zeitraum von etwa 1492 bis 1498 abdeckt, die zweite sich größtenteils um Cesare dreht und die dritte um Lucrezia. Im März 2012 haben sich die beteiligten Sender geeinigt eine zweite Staffel zu produzieren.

Am 7. November 2012 endeten nach 140 Drehtagen in der mittelalterlichen Altstadt von Monselice die Dreharbeiten zur zweiten Staffel, die voraussichtlich im Herbst 2013 im ZDF ausgestrahlt wird. Durch das verlegen der Dreharbeiten von Tschechien deutlich mehr nach Italien in der zweiten Staffel verteuerten sich die Produktionskosten um 5 Mio. Euro auf rund 30 Millionen Euro.[9] Die Handlung der zweiten Staffel setzt 1494 ein.

Deutschsprachiger Raum

Die deutschsprachigen Erstausstrahlungsrechte hat sich der ORF gesichert, der die Serie in sechs Teilen ab dem 13. Oktober 2011 in Spielfilmlänge (je 100 min) im Spätabendprogramm auf ORF 2 zeigt.[3] Das ZDF begann am 17. Oktober 2011 mit der Ausstrahlung, ebenfalls als 6-Teiler, jedoch in der Hauptsendezeit ab 20:15 Uhr. Da manche Episoden der Serie eine FSK-Freigabe ab 16 oder sogar 18 Jahren haben, sind die TV-Ausstrahlungen im ZDF zensiert worden. Dabei wurden aber nicht nur Sex- und Gewaltszenen entschärft, sondern zum Teil auch normale Handlungsszenen entfernt. [10] Insgesamt wurden 58 Minuten in der Fernsehversion von Borgia nicht gezeigt.[11]

International

Beta Film verkaufte die Serie bisher in knapp 40 Länder, darunter Italien, Spanien, Russland, Japan und nach Latein- und Nordamerika.[6] Die Erstausstrahlung fand in Italien auf dem Pay-TV-Sender Sky Cinema 1 statt. Die ersten zwei Folgen wurden am 10. Juli 2011 in einer Vorab-Premiere gezeigt,[12] am 2. September 2011 begann die normale Ausstrahlung. In Frankreich wird die Serie seit dem 10. Oktober auf Canal+ ausgestrahlt.[13]

Episodenliste

Nr. Originaltitel Deutscher Titel Regie Erstausstrahlung
(Sky Italia)
Nr. Erstausstrahlung
in ORF 2
Erstausstrahlung
im ZDF
01 1492 1492 Oliver Hirschbiegel 10. Juli 2011 1 13. Oktober 2011 17. Oktober 2011
02 Ondata di Calore Die Hitzewelle Oliver Hirschbiegel 10. Juli 2011
03 A Sacred Vow Ein heiliger Schwur Oliver Hirschbiegel 9. September 2011 2 14. Oktober 2011 19. Oktober 2011
04 Wisdom of the Holy Spirit Die Weisheit des heiligen Geistes Oliver Hirschbiegel 9. September 2011
05 The Bonds of Matrimony Der Bund der Ehe Dearbhla Walsh 16. September 2011 3 19. Oktober 2011 20. Oktober 2011
06 Legitimacy Legitimität Dearbhla Walsh 16. September 2011
07 Maneuvers Schachzüge Metin Hüseyin 23. September 2011 4 21. Oktober 2011 24. Oktober 2011
08 Prelude to an Apocalypse Vorboten der Apokalypse Metin Hüseyin 23. September 2011
09 The Invasion of Rome Die Invasion von Rom Christoph Schrewe 30. September 2011 5 24. Oktober 2011 26. Oktober 2011
0 10 Miracles Wunder Christoph Schrewe 30. September 2011
0 11 God’s Monster Gottes Ungeheuer Metin Hüseyin 7. Oktober 2011 6 25. Oktober 2011 27. Oktober 2011
0 12 The Serpent Rises Die Schlange erhebt sich Metin Hüseyin 7. Oktober 2011

Veröffentlichungen

Borgia wurde sowohl in drei Teilen (erster Teil am 21. Oktober; zweiter Teil am 28. Oktober und dritter Teil am 17. November 2011) auf DVD veröffentlicht; am 1. Dezember 2011 ist auch die komplette Staffel in einer "Directors Cut" FSK-18 Version auf DVD und Blu-ray erschienen.

Historische Abweichungen

Die Familie Borgia in der Vorstellung des Künstlers Dante Gabriel Rossetti, 19. Jahrhundert

Obwohl die Serie sich in vielen Details an die historischen Umstände und Begebenheiten hält, nimmt Tom Fontana sich dennoch einige künstlerische Freiheiten. So wird Juan in der Serie zum Beispiel als der älteste Sohn dargestellt, obwohl Historiker heute übereinstimmen, dass er jünger als Cesare gewesen sein muss.

Weitere Beispiele:

  • Die Sixtinische Kapelle wurde erst nach 1878 für das Konklave verwendet.
  • Ende des 15. Jahrhunderts war die Deckenbemalung der Sixtinischen Kapelle noch nicht vollendet.
  • Pedro-Luis Borgia starb bereits im Jahr 1488, nicht erst 1492, und Juan hielt sich zu dieser Zeit nicht mit ihm in Valencia auf, sondern reiste erst nach Rodrigos Wahl zum Papst erstmals nach Spanien.
  • Cesare wurde zwar tatsächlich eine Affäre mit der römischen Kurtisane Fiametta Michaelis nachgesagt, jedoch später als in der Serie dargestellt (um 1500), und es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass er mit ihr ein Kind gehabt und dieses geopfert hätte.
  • Cesare war nie Geisel der Colonnas und wurde nicht von ihnen sexuell misshandelt.
  • Rodrigo legitimierte seine Kinder nicht während der Ernennung Cesares zum Kardinal, sondern zu unterschiedlichen Zeitpunkten davor und danach.
  • Juans Frau Maria Enriquez betrat nie Italien, sondern lebte mit ihm in Spanien – ihre Misshandlung durch Juan und ihre Flucht sind erfunden.
  • Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Lucrezia sich vor ihrer Ehe mit ihm in Alfonso d'Este verliebte, geschweige denn ihn je zuvor getroffen hatte.
  • Der Angriff Migliatoris auf Giulia und Adrianas Verbannung, weil sie ihm half, sind erfunden,
  • Rodrigo Borgia wird in der Serie mehrfach als „Katalane“ bezeichnet. Geboren wurde er in Xàtiva bei València. Im historischen Sprachgebrauch der Italiener, für die die Ostspanier meist Katalanen waren, ist diese Bezeichnung aber korrekt.
  • Als Papst Alexander VI. im Film die Trennlinie zwischen Portugal und Spanien lt. Ziff. 6 der Bulle "Inter caetera divinae" vom 4. Mai 1493 mit einem Zirkel auf eine Karte einzeichnet, sieht es so aus, als wisse er, dass er damit Portugal auch einen Teil Südamerikas zuspricht. In Wirklichkeit wurde in der Bulle die Trennlinie willkürlich 100 Meilen westlich der Azoren gezogen. Die Küste Brasiliens wurde erst durch den portugiesischen Seefahrer Cabral im Jahre 1500 entdeckt.
  • Zur Zeit des Konklave 1492 gab es keinen deutschen Kardinal, der hätte daran teilnehmen können.
  • Cesare Borgia meldet seinem Vater, der deutsche König (Friedrich III.) sei während einer Beinamputation gestorben. Das stimmt nicht. Diese Amputation fand am 10. Juni 1493 statt und verlief erfolgreich. Friedrich III. verstarb am 19. August 1493 an einer Akutkrankheit, die nicht mit der Operation zusammenhing.
  • Die Laokoon-Gruppe wurde erst 1506 bei Grabungsarbeiten entdeckt, drei Jahre nach dem Tod Alexanders VI., der das Kunstwerk somit nie zu Gesicht bekommen hat. Laokoon wird überdies mit abgeknicktem rechten Arm gezeigt, eine Rekonstruktion, die so erst im 20. Jahrhundert erfolgte.
  • Die gemeinsame Tochter von Giulia und Alexander VI., Laura (Orsini), wurde 1492 geboren, nicht - wie in der Serie gezeigt - während der französischen Besetzungs Roms 1495.

Kritik

„Das ZDF zeigt 600 Minuten lang das Paten-Drama ‚Borgia‘ über Sex, Lügen und Mord im Vatikan der Renaissancezeit - doch wegen ihrer Fixierung auf allzu modern wirkende Intrigen wird die imposante Serie der dargestellten Epoche leider kaum gerecht.“

Nikolaus von Festenberg, Der Spiegel[14]

„Bei aller löblichen Zurückhaltung gegenüber den gerade diesem Stoff innewohnenden Versuchungen zu Sex und Splatter ist doch auch Fontana im Netz des Mediums gefangen: seiner verhängnisvollen Neigung zur Oberfläche; mit anderen Worten: seiner Unfähigkeit, Widersprüchen und Brüchen, Gleichzeitigkeiten und Verschiebungen, Varianten und Verstellungen der Geschichte nachzugehen. Aber erst so wird sie für uns wirklich zur »Lehrerin des Lebens«.“

Achatz von Müller, Die Zeit[15]

„Und doch ist dieser oft grausame Reigen aus Intrigen, Sex, Machtgier und dem geborgten Prunk einer langversunkenen Epoche großes Fernsehkino. Zwar entsprechen nicht sehr viele Details der historischen Wahrheit, es entsteht in diesem fast surrealen Renaissance-Albtraum aber ein gar nicht so falsches Abbild der Jahrzehnte am Ende des Mittelalters, als Kolumbus eben die Neue Welt entdeckte und die Weltlichkeit der römischen Kirche Martin Luther den Anstoß für Spaltung der Una Sancta lieferte.“

Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung[16]

„Die Machtpolitik der italienischen Stadtstaaten wird zwar in ‚Borgia‘ ähnlich minutiös aufgefächert wie der Charakter Cesares, aber die Belehrung über die geopolitische Gemengelage wirkt angesichts der saftigen ‚Privatszenen‘ dann doch wie das berühmte Feigenblatt. Ein bisschen bigott kommt diese zur Schau getragene Beflissenheit schon daher, mit der dem Zuschauer die Geschichte der Renaissance in der öffentlich-rechtlichen Variante als hehres Ringen um eine authentische Darstellung serviert wird.“

Klaudia Wick, Frankfurter Rundschau[17]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Susanne Sturm: Ohne Skrupel. Mörderische Sippe: "Borgias". In: TV Spielfilm, Oktober 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  2. a b c Borgia. Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 28. September 2011.
  3. a b "Borgia" ab 13. Oktober in ORF 2. Internationales Historienspektakel mit ORF-Beteiligung. In: kundendienst.orf.at. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  4. Geschichte im Fernsehen: Der Papst hat gerade ein Problem. In: FAZ, 11. Mai 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  5. "Borgia - Don't mess with them". Oliver Hirschbiegel über seinen neuen Film. Interview in: Serien-Website des ZDF. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  6. a b "Borgia" feiert US-Premiere bei Netflix. In: Blickpunkt:Film, 28.September 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  7. Klaus Bassiner und Wolfgang Feindt: "Liebe in Zeiten des Umbruchs". Die Redakteure über den historischen Sechsteiler. In: Serien-Website des ZDF. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  8. "Die Borgia waren die erste moderne Familie". Drehbuchautor Tom Fontana über die Zeit der Borgias. In: Serien-Website des ZDF. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  9. "Borgia II" kostet 30 Millionen Euro (Allgäuer Zeitung vom 7. November 2012)
  10. Borgia - ZDF zensiert eigenproduzierte Historienserie. TV-Epos muss für Primetime-Sendeplatz geschnitten werden. In: Schnittberichte.com, 30. August 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  11. Borgia DVD erst ab 18 Jahren In oe24.at, abgerufen am 28. Oktober 2011
  12. Mario Bello: I Borgia: la serie Tv in Italia su Sky Cinema. In: QNM (italienisch), 8. Juli 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  13. Borgia: Série en production - 1 saison, 12 épisodes. In: AlloCiné France (französisch), Oktober 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2011.
  14. Nikolaus von Festenberg: Der Papst, das Ferkel. In: Der Spiegel. 17. Oktober 2011, abgerufen am 18. Oktober 2011.
  15. Achatz von Müller: Politik ohne Unterleib. In: Die Zeit. 17. Oktober 2011, abgerufen am 18. Oktober 2011.
  16. Willi Winkler: Heuchelnd und hurend in Kardinalspurpur. In: Süddeutsche Zeitung. 17.Oktober 2011, abgerufen am 18.Oktober 2011.
  17. Klaudia Wick: Die Borgias - Familie der Todsünden. In: Frankfurter Rundschau. 17.Oktober 2011, abgerufen am 18.Oktober 2011.