Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des Bildungswesens

Das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) wurde mit 1. Jänner 2008 vom österreichischen Nationalrat errichtet.

Inhaltsverzeichnis

Ziele

Es wurde mit dem Ziel gegründet, das österreichische Schulwesen innovativ zu entwickeln, um eine Steigerung des Umfangs und der Qualität bildungswissenschaftlicher Tätigkeiten zu erreichen.

Kernaufgaben

Neben der Erstellung des NBB (Nationaler Bildungsbericht) zählen zu den Hauptaufgaben des Bundesinstituts die Qualitätsentwicklung in der Bildung, das Bildungsmonitoring (Beobachtung des österreichischen Schulsystems), die Entwicklung von Bildungsstandards und von Diagnoseinstrumenten zur informellen Kompetenzmessung, einer Neuen Reifeprüfung, sowie die Angewandte Bildungsforschung und Information und Beratung von Bürgern und Politikern.

Organisation

Das BIFIE setzt sich aus den drei Organen Direktorium, Aufsichtsrat und Wissenschaftlicher Beirat zusammen. Finanzielle Zuwendungen für die Erfüllung seiner Aufgaben erhält das BIFIE jährlich durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Es organisiert sich zudem je nach inhaltlichem Arbeitsbereich in Kompetenzzentren:

  • Zentralen Management und Services (ZMS): Managementaufgaben[1]
  • Zentrum Graz: Bildungsforschung und Evaluation[2]
  • Zentrum Salzburg: Bildungsmonitoring und Bildungsstandards[3]
  • Zentrum Wien: Innovation und Qualitätsentwicklung[4]

Quellen

  1. http://www.bifie.at/zms
  2. http://www.bifie.at/graz
  3. http://www.bifie.at/salzburg
  4. http://www.bifie.at/wien

Weblinks