Clara Luzia

Clara Luzia
Clara Luzia (Album-Release Falling Into Place, WUK 2011)
Clara Luzia (Album-Release Falling Into Place, WUK 2011)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Indie-Pop, Pop
Gründung 2005
Website http://www.claraluzia.com
Aktuelle Besetzung
Clara Luzia
Heidi Dokalik
Ines Perschy
Max Hauer (seit 2010)
Ehemalige Mitglieder
Alexander Nefzger (bis 2009)
Manfred Fau (bis 2009)
Mika Vember (bis 2008)

Clara Luzia ist der Künstlername der Wiener Singer-Songwriterin Clara Luzia Maria Humpel.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Alalie Lilt

Clara Humpel gründete 1999 zusammen mit ihrer Schwester Veronika und Elisabeth Gettinger die Formation 'Alalie Lilt'. Bis 2001 wuchs das Trio zu einem Sextett mit Toni Holzreiter (Drums), Jutta Sierlinger (Violine) und Andrea Fränzl (Bass). Die Band nahm 2002 ihr Debütalbum Cyclopedia auf, das bald darauf vergriffen war. 2005 folgte What Is Gone Doesn't Necessarily Disappear, das auf Extraplatte erschien. Ihr letztes Konzert spielten Alalie Lilt beim fm5-Fest im Jänner 2006 gemeinsam mit Bauchklang, Roter Stern Silberstern und vielen anderen.

Clara Humpel verließ die Band, um sich fortan ganz ihrem „Soloprojekt“ Clara Luzia zu widmen.

Clara Luzia

Ihr Debüt legte Clara Luzia im April 2006 vor: Railroad Tracks. Das eigens von Humpel gegründete Label 'Asinella Records' feierte damit seinen Einstand. Produziert wurde Railroad Tracks (wie auch die späteren Alben The Long Memory und The Ground Below) von Alexander Nefzger, der auch für die Produktionen von André Heller, Chris Gelbmann und dem Wiener Liedermacher Kempf 2006 viel Lob bei den Kritikern fand.

Gleich im ersten Jahr ihres Bestehens 2006 konnte Clara Luzia mit ihrer Band neben zahlreichen eigenen Konzerten auch jene von internationalen Größen wie Sophie Zelmani, Sarah Bettens, Badly Drawn Boy oder The Frames eröffnen. 2007 erschien mit The Long Memory ihr zweites Werk, das mit ein wenig Verzögerung auch in Deutschland und der Schweiz über das Indielabel 'Unterm Durchschnitt' veröffentlicht wurde. 2008 fungierte Clara Luzia als Jurorin beim Protestsongcontest. Ihr drittes Album mit dem Titel The Ground Below erschien am 16. April 2009 und wurde bei einem ausverkauften Konzert im Wiener WUK präsentiert. Mit Erscheinen von The Ground Below wurde Clara Luzia offiziell zum Quintett, Mika Vember hat die Band verlassen, um sich ihrer Solokarriere zu widmen. Das vierte Album, Falling Into Place, wurde am 15. April 2011 veröffentlicht, die Präsentation fand erneut im WUK in Wien statt[1]

Auszeichnungen

Diskografie

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung
Erklärung der Daten
Alben
The Ground Below
  AT 61 01.05.2009 (… Wo.) [2]
Falling Into Place
  AT 46 29.04.2011 (… Wo.) [2]

Alalie Lilt

  • 2002 – Cyclopedia
  • 2005 – What Is Gone Doesn't Necessarily Disappear

Clara Luzia

  • 2006 – Railroad Tracks
  • 2007 – The Long Memory
  • 2008 – 7" Split Single / Mika Vember
  • 2008 – The String - And Then Some - EP
  • 2009 – The Ground Below
  • 2011 – Falling Into Place

Einzelnachweise

  1. WUK: Albumpräsentation: Clara Luzia „Falling Into Place“ (20. April 2011)
  2. a b c AT-Chartdiskografie

Weblinks

 Commons: Clara Luzia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien