Cornelia Travnicek

Cornelia Travnicek

Cornelia Travnicek (* 22. Jänner 1987 in St. Pölten) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Seit ihrer Schulzeit trat Cornelia Travnicek bei verschiedenen Literaturwettbewerben, sowie durch Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, in Erscheinung. Im Jänner 2008 erschien ihr Prosadebüt „Aurora Borealis“, die Erzählung „Die Asche meiner Schwester“ folgte ein halbes Jahr später. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit studiert sie an der Universität Wien Sinologie und Informatik. Im Frühjahr 2008 wurde sie für die Arbeit an ihrem dritten Buch mit dem Theodor-Körner-Förderpreis ausgezeichnet. Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2012 errang sie den Publikumspreis.[1]

Werke

Herausgeberin

  • How I fucked Jamal, Milena (2010) (gemeinsam mit Mieze Medusa)

Auszeichnungen und Stipendien

  • 2004: Stipendiatin des Literatur Labor Wolfenbüttel
  • 2004: Publikumspreis beim Hattinger Literaturpreis
  • 2005: Marianne-von-Willemer-Preis (Anerkennungspreis)
  • 2005: Preis für jugendliche Autoren bei „Schreiben zwischen den Kulturen“ (Verein Exil)
  • 2006: Zweite von den „Großen Drei“ beim FM4 Wortlaut Literaturwettbewerb
  • 2006: „Youngster of Arts“ Anerkennungspreis der Stadt St. Pölten
  • 2007: Hans-Weigel-Literaturstipendium von Niederösterreich
  • 2007: Anerkennungspreis beim Marlen-Haushofer-Preis der Stadt Steyr
  • 2008: Theodor-Körner-Preis
  • 2008: Autorenprämie des BMUKK für Die Asche meiner Schwester
  • 2012: Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb für Junge Hunde

Weblinks

Einzelnachweise, Quellen

  1. a b Travniceks Roman «Chucks» Spätes Glück und frühes Leid, Rezension von Karl-Markus Gauss in der NZZ vom 11. Juli 2012, abgerufen am 19. Juli 2012