Doppler-Gruppe

DOPPLER Gruppe
DOPPLER Gruppe.jpg
Rechtsform GmbH
Sitz Wels, Österreich

Leitung

Mitarbeiter 356 (2011) [1]
Umsatz 733,9 Mio. EUR (2010) [2]
Branche Mineralölhandel
Website www.doppler.at

Die Doppler-Gruppe (eigene Schreibweise: DOPPLER Gruppe) ist der größte private Tankstellenbetreiber Österreichs mit einer Filialanzahl von knapp 200 Tankstellen. Die Tankstellen werden unter den Marken Turmöl, Turmöl quick, BP und Shell geführt. Neben dem klassischen Handel von Treibstoffprodukten ist die Unternehmensgruppe auch im Immobiliengeschäft tätig.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das Unternehmen wurde 1932 von Franz Doppler in Wels gegründet und ist seit 1945 mit einem eigenen Tankstellennetz in Österreich vertreten. Zuerst traten die Tankstellen unter der Marke Aral auf, 1967 kam es zu einem Markenwechsel auf Shell. Ab 1980 wurde die Marke Esso verwendet. Im Zuge einer Restrukturierung sowie zahlreichen Akquisitionen setzte man ab 2001 vermehrt auf BP. 2003 wurde die Marke Turmöl übernommen und im Discountbereich positioniert. 2011 betrieb Doppler 197 Tankstellen unter den Marken BP, Turmöl, Turmöl quick und Shell.

Produkte

An den Tankstellen der Doppler-Gruppe werden grundsätzlich Diesel und Superbenzin (95 Oktan) angeboten. Je nach Standort und Marke der Tankstelle werden zusätzlich Super plus (98 Oktan), Normalbenzin, Bio-Diesel und Premiumprodukte wie Ultimate Diesel, Ultimate Super (BP) sowie V-Power (Shell]) verkauft.

Unternehmensstruktur

Unternehmensstruktur der DOPPLER Gruppe

Die Doppler-Gruppe ist in folgende Unternehmen gegliedert (Stand Dezember 2011):

  • DOPPLER Mineralöle GmbH
  • DOPPLER Vermietungs GmbH
  • mehrere Tankstellenbetriebs-GmbHs
  • STUDO Tankstellen GmbH
  • DOPPLER Immobilien GmbH
  • Eichstelle DOPPLER GmbH

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Sigrid Brandstätter: Die größten 250 Unternehmen Oberösterreichs. In: OÖ Nachrichten Journal. November 2011. S. 41
  2. Sigrid Brandstätter: Die größten 250 Unternehmen Oberösterreichs. In: OÖ Nachrichten Journal. November 2011. S. 41