Eferding-Ad Mauros

Kastell Eferding
Alternativname a) Ad Mauros ?
b) Mariana bzw. Mariniano ?

c) Ioviacum ?
Limes Noricum
Abschnitt Strecke 1
Datierung (Belegung) traianisch,
Mitte 1. Jahrhundert n. Chr.
bis 5. Jahrhundert n. Chr.?
Typ Kohorten- und Alenkastell
Einheit a) legio II Italica ?
b) numerus Maurorum ?
c) equites promoti
Erhaltungszustand Oberirdisch nicht sichtbar.
Ort Eferding
Geographische Lage 48° 19′ 0″ N, 14° 2′ 0″ O48.31666666666714.033333333333271Koordinaten: 48° 19′ 0″ N, 14° 2′ 0″ O
Höhe 271 m ü. A.
Vorhergehend Kleinkastell Schlögen (westlich)
Anschließend Burgus Hirschleitengraben (östlich)
Limes3.png
Eferding, Blick aus Süd
Lageplan nach Nowotny, 1925 (rot) und Eckhart, 1960 (grün)
Gerichtsgebäude
Schloss Starhemberg
Pfarrhof

Eferding-Ad Mauros war vermutlich ein römisches Hilfstruppenkastell und Bestandteil der Festungskette des Donaulimes in der Provinz Noricum. Es liegt auf dem Gemeindegebiet der Stadt Eferding, Bezirk Eferding, Bundesland Oberösterreich. Der Fundplatz ist nur unzureichend erforscht, auch das Kastell konnte aufgrund der dichten Verbauung des Areals bisher archäologisch nicht nachgewiesen werden. Ad Mauros wird in der Notitia Dignitatum als Standort einer Reitereinheit erwähnt (equites promoti). Die Gräberfunde belegen eine römische Siedlungskontinuität bis in die Spätantike.

Inhaltsverzeichnis

Lage und Name

Die Stadt ist der Hauptort des sog. Eferdinger Beckens (Aschachwinkel), einer ca. 10 km breiten Talniederung an der Donau (Hausruckviertel). Sie liegt auf einer zwischen Aschach- und Innbachmündung gelegenen Niederterrasse, die gut vor Überschwemmungen der Donau geschützt ist. Der römische Stützpunkt stand vermutlich in der Nähe eines inzwischen verlandeten Seitenarmes, der heute 2 km vom Strombett entfernt ist. Die Hänge der Donauschlucht weiten sich stromabwärts bei Schloß Neuhaus, bei Aschach an der Donau treten sie dann im Norden und Süden vollkommen vom Stromufer zurück um sich nach 14 km wieder zu schließen und so eine fruchtbare Beckenlandschaft zu bilden.

Das Kastell wird in der Forschung (Rudolf Noll und Lothar Eckhart) heute allgemein mit dem spätrömischen Ad Mauros gleichgesetzt, aber auch Ioviacum käme dafür in Frage. Das nur in der Tabula Peutingeriana erwähnte Marinianio, das in der Forschung lange Zeit als das Eferdinger Kastell angesehen wurde, konnte von Rudolf Noll mit ziemlicher Sicherheit als Straßenstation intendifiziert werden.[1] Der in der spätantiken Notitia Dignitatum angeführte Name des Kastells könnte sich - möglicherweise - von der aus Nordafrika stammenden maurischen (lat. Mauri) Besatzungseinheit ableiten. [2] Besonders im Westen von Noricum fanden sich Ziegelstempel des 2. und 3. Jahrhunderts mit Buchstabenkombinationen die Nu(merus) M(aurorum) B(...?) bedeuten könnten (siehe dazu auch Abschnitt Garnison).[3] Iovacum scheint im Itinerarium Antonini als Ioviaco auf der Route Lauriacum-Boiodurum als Etappe auf.[A 1] Die Identifizierung des benachbarten Kleinkastells in Schlögen als Ioviacum ist in Fachkreisen bis heute umstritten. Aufgrund der schlüssigen Argumentation Rudolf Nolls wird für das Kastell in Eferding Ad Mauros als die wahrscheinlichste Variante allgemein anerkannt.[4]

Forschungsgeschichte

Obwohl Eferding als einer der fundreichsten archäologischen Plätze in Oberösterreich gilt wurde er nur wenig untersucht. Die zahlreichen Funde von Gräbern, Keramik, Münzen („eine Quantität römischer Medaillen“) und gestempelten Ziegeln ließen schon zwischen den Jahren 1743 und 1894 vermuten, dass hier ein größerer römischer Siedlungsplatz existiert haben muss. U.a. kam ein Münzhortfund mit 350 Denaren zum Vorschein, der aber heute größtenteils verschollen ist. Einer der bemerkenswerten Entdeckungen in dieser Zeit war ein an der Westfassade der Stadtpfarrkirche eingemauerter Reliefstein (1887).

1926 führte der Benefiziat und Hobbyarchäologe Max Ecker in seinem Garten eine Grabung durch. Hier und im benachbarten Garten des Gutsbesitzers Trautenberger wurde im gleichen Jahr auch von K. Wiesinger ein 15 m langer, stellenweise 3 m tiefer Suchgraben angelegt, um so den Umfang der Kastellfläche zu erforschen. Dabei wurden übereinanderliegende Baureste entdeckt, die durch ein Feuer zerstört worden waren. Die ältere Siedlungsschicht enthielt römische Funde, die ab der Mitte des 1. Jahrhunderts einsetzten, die obere Schicht wurde von Wiesinger nicht zeitlich eingeordnet. Es kamen vor allem gestempelte Ziegel der Legio II Italica und einer Numeruseinheit zum Vorschein.[5] Mehrere spätantike Körperbestattungen fanden sich in den 1920er-Jahren und 1937 im Bereich des Hauptplatzes, vereinzelte Gräberfunde auch südwestlich davon. Auf dem Areal des Evangelischen Friedhofs – westlich des heutigen Stadtkerns – wurden Aschenurnen entdeckt, hier werden noch weitere antike Gräber vermutet. 1930 fand man im Keller eines Gasthauses die Reste einer römischen Wasserleitung (Tonrohre).[6]

1960 legte Lothar Eckhart im Auftrag des Oberösterreichischen Landesmuseums (OÖLM) in einem Garten in der Schlossergasse 7 einen Suchgraben an. Der Suchschnitt diente wieder zur Ermittlung der genauen Lage des Kastells. Die Grabung brachte aber kein römisches Mauerwerk zum Vorschein. Es wurden lediglich mittelalterliche bis neuzeitliche Keramikscherben geborgen; darunter befand sich auch eine römische Münze. 25 m östlich davon wurde auf dem Grundstück Gattermeier, Schlossergasse 9, ein Teller gefunden. [7]

1970 wurde am Josef- Mitter-Platz eine in Richtung SW-NO verlaufende, massive gemörtelte Bruchsteinmauer angefahren, möglicherweise ein Abschnitt der westlichen Umwehrung des Kastells (Lothar Eckhart).[8]

1995 führte Christine Schwanzar (OÖLM) in den beiden Innenhöfen des Gerichtsgebäudes, am Stadtplatz Nr. 31, eine Suchgrabung durch. Dabei wurde unter neuzeitlichen und mittelalterlichen Bebauungsresten eine etwa 20 cm starke römerzeitliche Siedlungsschicht festgestellt, die sich vermutlich am äußersten Rand der römischen Siedlung befand (Abfallgruben).[9]

2001 konnte das Bundesdenkmalamt anlässlich der Sanierungsmaßnahmen des Pfarrhauses eine zweiwöchige Untersuchung durchführen. Dabei gelang es, Reste eines römerzeitlichen Gebäudes freizulegen. Bei einer anschließenden Begehung des Grabungsareals wurden eine Jupiterstatuette und Lesefunde geborgen. [10]

Entwicklung und Funktion

Aufgrund seiner günstigen geographischen Lage und den klimatischen Bedingungen ist das Eferdinger Becken uralter Kulturboden. Die Besiedlung lässt sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. In der jüngeren Eisenzeit (Latènezeit) wanderten keltische Stämme in die Region ein und errichteten an einem Donauseitenarm u.a. einen kleinen Hafen, an dem offensichtlich Getreide umgeschlagen wurde.[11] Mit der Eingliederung Noricums unter Kaiser Augustus, nach 16 v. Chr., begann für das Gebiet um Eferding eine neue Ära. Die Römer setzten sich nun auch am südlichen Ufer der Donau fest. Der oberösterreichische Teil der Flussgrenze wurde zunächst aber noch kaum befestigt, da das gegenüberliegende Ufer dicht bewaldet, nur dünn besiedelt und durch ein Klientelstaatensystem abgesichert war.[12] Vermutlich wurde das Kastell gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. erbaut, da die frühesten hier geborgenen Münzfunde aus der Zeit Trajans stammen. Möglich ist auch, dass sich ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. endgültig das Christentum im Eferdinger Raum durchsetzte, da die Vita des Severin von Noricum im nahen Ioviacum einen Priester erwähnt. Die Umbrüche der Völkerwanderung betrafen wohl auch Ad Mauros massiv. Wahrscheinlich wurden Kastell und Zivilsiedlung während des 5. Jahrhunderts vollkommen zerstört und von seinen Bewohnern verlassen, da der heutige Ortsname erst im Mittelalter aufkam. Im frühen 6. Jahrhundert wanderten schließlich bajuwarische Siedler in das Eferdinger Becken ein. In der örtlichen Bevölkerung hält sich bis heute die Sage, wonach Eferding in alter Zeit eine bedeutende Stadt gewesen sei, die sich bis zum heutigen Rudling an der Schärdinger Hauptstraße erstreckte.[13]

Ausschlaggebend für die Errichtung des Kastells war wohl u.a. auch die verkehrstechnische Lage dieses Standortes. Hier kreuzte sich die Limesstraße (via iuxta Danuvium) mit einer Fernroute, auf der man über Ovilava und den Pyhrnpass nach Italien gelangte. Die dicht bewaldeten und steilen Uferhänge der Donau traten nur im Eferdinger Becken weit vom Stromufer zurück, es könnte somit den nördlich der Donau siedelnden Barbarenstämme auch als Sammlungsraum für Überfälle gedient haben. Als bequeme Zugänge ins Reichsinnere konnten der Innbach und die Aschach benutzt werden.[14] Bei diesem Alenkastell müsste es sich um das nächste, größere Kastell flussabwärts nach Boiotro (Passau) gehandelt haben. Nach Ad Mauros folgte im relativ kurzem Abstand Lentia (Linz), das letzte Alenkastell vor dem Legionslager Lauriacum (Enns). Die hohe Lagerkonzentration zwischen Eferding und Enns lässt für diesen Abschnitt des norischen Limes eine erhöhte Gefährdung durch Barbareneinfälle (z.B. der Markomannen) annehmen. In der Spätantike sicherten die Liburnarier (Marinesoldaten) der Legio II Italica im Kleinkastell Schlögen mit ihren Patrouillenschiffen den Beginn der 27 km langen, vielfach gewundenen, unübersichtlichen Donauschlinge und ihren Austritt in das Eferdinger Becken, die equites promoti in Ad Mauros kontrollierten hier vermutlich den Straßenknotenpunkt, einen Abschnitt des südlichen Donauufers und dessen Umland.[15]

Kastell, Vicus und Gräberfelder

Die Lage der Militärbauten ließ sich bisher nicht exakt ermitteln, auch der genaue Umfang des Kastells lässt sich wegen der seit dem Mittelalter bestehenden dichten Bebauung und der durch damit verbundenen zahlreichen Bodenumlagerungen sowie der Verfüllung des Stadtgrabens nicht exakt bestimmen. Weitere römische Siedlungsspuren fanden sich im Pfarrhof. Die südliche Begrenzung der antiken Besiedlungsfläche lässt sich bis zur Höhe des Bezirksgerichtes nachweisen.

Eduard Nowotny entwarf 1925 anhand des Straßenverlaufes einen Grundriss des Kastells. Er rekonstruierte es als klassische rechteckige und 35 ha (!) große Anlage, begrenzt durch

  • der Keplerstraße im Norden,
  • der Schmiedstraße im Süden,
  • die Schaumbergerstraße mit dem heute planierten Stadtgraben im Westen und
  • dem Hauptplatz im Osten.

Dieses Areal maß damit genau 640 × 540 römische Fuß, d.s. 12 Iugera, was der Fläche für eine cohors miliaria equitata (1000 Mann) entsprechen würde.[16] Hans Schönberger vermutete hingegen einen etwas kleinere Befestigung, da sie ansonsten größer als Lauriacum gewesen wäre. Diese Annahme wurde 1960 auch von Lothar Eckhart geteilt. Als Begrenzungen schlug er folgende Straßenzüge vor:

  • Norden, Keplerstraße,
  • Süden, Gerichtsgasse,
  • Westen, Schlossergasse,
  • Osten, Stadtplatz.

Nach Eckhart könnte das Kastell auch etwas weiter nördlich gelegen haben, entweder im Bereich der heutigen Stadtpfarrkirche oder von Schloss Starhemberg. Diese Positionierungen werden auch von Christine Schwanzar unterstützt, bewiesen werden konnte diese Theorie aber bis dato nicht.[17] Das beim Stadtplatz nachgewiesene Gräberfeld zeigt, dass dieser Bereich bereits außerhalb des Kastell- und Vicusareals gelegen haben muss. Die Ausgrabung des OÖLM (Christine Schwanzar) im Gerichtshof brachte eine Siedlungsschicht zutage, die ebenfalls bereits am Rand der antiken Siedlung situiert ist. Eine Grabung des Bundesdenkmalamtes im Bereich des Pfarrhofes stellte Reste von römerzeitlichen Gebäuden fest.

Garnison

Da das Kastell bisher nicht lokalisiert werden konnte, kann mangels diesbezüglicher Funde über Art und Herkunft seiner Besatzungseinheiten nur spekuliert werden:

Zeitstellung Truppenname Bemerkung
2. bis 3. Jahrhundert n.Chr. cohors equitata milliaria ?
(Kohorte, 1000 Mann stark, teilberitten)
Eduard Nowotny schloss aufgrund seiner 1925 angestellten Berechnungen der Kastellfläche auf den Standort einer Kohorte der Hilfstruppen.
2. bis 3. Jahrhundert n.Chr. a) Legio secunda Italica ?,
b) numerus Maurorum ?,
(die zweite italische Legion, eine Einheit Mauren)
Die ersten Besatzungen könnten durch eine Vexillationen der Legio II Italica aus Lauriacum oder einer afrikanischen Numeruseinheit gestellt worden sein. Gerhard Winkler und Géza Alföldy zogen als Besatzungstruppe eine maurische Kohorte oder Reitereinheit (Ala) in ihre engere Wahl. Für das unterpannonische Heer sind eine cohors V Maurorum equitata und eine cohors Maurorum equitata milliaria epigraphisch nachgewiesen, für das norische Heer steht ein solcher Nachweis allerdings bis dato noch aus. Hannsjörg Ubl interpretierte hingegen die diversen Ziegelstempelfunde zwischen Enns und Eferding als Hinterlassenschaften einer Numeritruppe (NVMER[us], NMB bzw. NMP).[18]
Numerusziegelstempel aus Linz
5. Jahrhundert n. Chr. equites promoti, Ad Mauros ,
(abkommandierte Reiter zu Mauros)
Laut der Notitia Dignitatum waren hier in der Spätantike von den Legionen abgestellte Reiter unter dem Oberbefehl des Dux Pannoniae Primae et Norici Ripensis, stationiert.[19]

Denkmalschutz

Die Anlagen sind Bodendenkmäler im Sinne des Denkmalschutzgesetzes.[20] Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden ohne Genehmigung des Bundesdenkmalamtes stellen eine strafbare Handlung dar. Zufällige Funde archäologischer Objekte (Keramik, Metall, Knochen etc.) sowie alle in den Boden eingreifenden Maßnahmen sind dem Bundesdenkmalamt (Abteilung für Bodendenkmale) zu melden.

Hinweis

Neben dem Privatmuseum der Familie Starhemberg befindet sich im Alten Schloss auch das Stadtmuseum von Eferding. Hier werden in einigen Vitrinen die römerzeitlichen Funde ausgestellt. Die Ausstellungsräume im Stadtmuseum wurden von Christine Schwanzar (Oberösterreichisches Landesmuseum) gestaltet. Ein Teil der Funde der Grabung von 2001 wird im Pfarrhof präsentiert (z.B. Terra Sigillata, Kopie einer Jupiterstatuette etc.). Eine Hinweistafel mit kurzen Erläuterungen über das römische Eferding wurde vom OÖLM am Hauptplatz aufgestellt.

Anmerkungen

  1. (249,1) Lauriaci-Ovilatus 16, Ovilatus-Ioviaco 27, Ioviaco-Stanaco 18 und Stanaco-Boioduro 20 römische Meilen.

Einzelnachweise

  1. Rudolf Noll: 1958, S. 54.
  2. Tabula Peutingeriana, Segmentum IV/4.
  3. Hannsjörg Ubl: 2005, S. 115.
  4. Georg Heilingsetzer: 1997, S. 1, und Franz Kaindl: 2003, S. 22.
  5. Fundberichte aus Österreich, Band 1, 1930–1934, S. 62 und Christine Schwanzar: 1986, S. 53.
  6. Kurt Genser: 1986, S. 83.
  7. Fundberichte aus Österreich, Band 7, 1959-60, S. 115. Pro Austria Romana, Band 10, 1960, S. 28.
  8. Fundberichte aus Österreich, Band 9, 1970, S. 204.
  9. Christine Schwanzar: 2003, S. 102.
  10. Fundberichte aus Österreich, Band 40, 2001, S. 40 und Römisches Österreich, Nr. 26, 2003.
  11. Franz Kaindl: 2003, S. 21.
  12. Kurt Genser: 2001, S. 14.
  13. Kurt Genser: 1986, S. 83.
  14. Kurt Genser: 1986, S. 89-90.
  15. Elmar Mattle: 2006, S. 38-39.
  16. Rudolf Noll: 1958, S. 31.
  17. Christine Schwanzar: 2003, S. 102–104.
  18. Kurt Genser: 1986, S. 89.
  19. Notitia Dignitatum, Occ. XXXIV 31 (4 Stationierungsorte: Ad Mauros, Commagena, Arrabona, Flexo).
  20. Denkmalschutzgesetz auf der Seite des Bundesdenkmalamtes

Literatur

  • Christine Schwanzar: Der römische Grenzabschnitt zwischen Passau und Linz, Oberösterreich - Grenzland des Römischen Reiches. Sonderausstellung des OÖ. Landesmuseums im Linzer Schloss, 1986.
  • Christine Schwanzar: Der Donaulimes in Oberösterreich. In: Jana Leskovar, Christine Schwanzar und Gerhard Winkler (Hrsg.): Worauf wir stehen. Archäologie in Oberösterreich. 2003 (Kataloge des Oberösterreichischen Landesmuseums, Neue Folge. 195).
  • Kurt Genser: Der österreichische Donaulimes in der Römerzeit. Ein Forschungsbericht. Wien 1986 (Der römische Limes in Österreich. Nr. 33).
  • Kurt Genser: Entstehung und Entwicklung des mittleren Donaulimes, Nordico - Museum d. Stadt Linz, 2001, ISBN 3-85484-573 1.
  • Manfred Kandler und Hermann Vetters (Hrsg.): Der römische Limes in Österreich. Ein Führer. Wien 1989.
  • Zsolt Visy: Limes XIX Proceeding of the XIX International Congress of Roman Frontier Studies held in Pecs. Hungary, September 2003. University of Pecs, 2005.
    Darin: Hannsjörg Ubl: Das Norische Provinzheer der Prinzipatszeit im Spiegel neuer Diplom- und Inschriftenfunde. S. 107-270.
  • Rudolf Noll: Römische Siedlungen und Straßen im Limesgebiet zwischen Inn und Enns (Oberösterreich), Der römische Limes in Österreich, Band 21, Wien 1958.
  • Lothar Eckhart: Die Grabungen 1960 in Schlögen, Oberranna und Eferding, Pro Austria Romana Nr. 10, 1960.
  • Elmar Mattle: Zur Siedlungsgenese oberösterreichischer Städte im Hoch- und Spätmittelalter- Eferding, Freistadt, Schärding und Wels im Vergleich, Diplomarbeit für den Fachbereich Geschichte - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Paris Lodron Universität Salzburg 2006, Grin Verlag, 2007. (abgerufen aus Google Books).
  • Franz Kaindl: Eferding Stadt an der Nibelungenstraße, Verlag Moserbauer, Ried i.I.2003, ISBN 3-902121-20 3.
  • Georg Heilingsetzer: Österreichischer Städteatlas, 2. Teil: Eferding, Franz Deuticke, Wien 1997.

Siehe auch

Weblinks