Eishockey-Weltmeisterschaft 1967

Die 34. Eishockey-Weltmeisterschaft und 45. Eishockey-Europameisterschaft fand vom 18. bis 29. März 1967 in Österreich statt. Sämtliche Spiele wurden in Wien ausgetragen. Es nahmen 21 Mannschaften an dieser WM teil, Spielstätten waren die Wiener Stadthalle sowie die Donauparkhalle im Donaupark.

In diesem Jahr wurde die Auf- und Abstiegsregelung zwischen den WM-Gruppen teilweise ausgesetzt, da im kommenden Jahr die WM wieder im Rahmen des Eishockeyturniers bei den Olympischen Winterspielen ausgetragen wurde. Allerdings wurden zwei Absteiger in der B-Gruppe, entscheidend für die WM 1969, ermittelt. Im Gegenzug gab es jedoch keine Aufsteiger in die B-Gruppe, da die IIHF für die WM 1969 eine Abstockung der A-Gruppe auf sechs Teams beschlossen hatte. Die Zusammensetzung der A-Gruppe 1969 sollte erst im Zuge des kommenden Olympiaturniers (die ersten Sechs) ermittelt werden. Die Platzierungen in allen Gruppen dieser WM waren zudem Ausschlag gebend für die Teilnahmeberechtigung am Olympiaturnier (es durften nur 14 Teams teilnehmen, darunter Gastgeber Frankreich). Um im Hinblick auf die Qualifikation zur A-WM 1969 bei der K.O.-Ausscheidungsrunde des Olympiaturniers Überraschungen zu vermeiden, waren die ersten Fünf der diesjährigen WM direkt für die Medaillenrunde des Olympiaturniers qualifiziert.

Von der Aussetzung der Auf- und Abstiegsregelung profitierte besonders das bundesdeutsche Team, das ansonsten als A-Gruppen-Letzter in diesem Jahr abgestiegen wäre. Es konnte allerdings ein Jahr später bei Olympia die Klasse trotzdem nicht halten.

Die mittlerweile seit 1963 andauernde Dominanz der UdSSR fand auch bei diesem Turnier ihre Fortsetzung. Sieben Siege in sieben Spielen bei durchschnittlich acht Toren pro Partie bedeuteten letztendlich einen ungefährdeten Sieg vor den Schweden und Kanada. Die Nordeuropäer, denen die Neuregelung zugute kam, dass bei Punktgleichheit der direkte Vergleich anstelle des Torverhältnisses den Ausschlag gab, feierten damit ihre beste WM-Platzierung seit drei Jahren. Für die nunmehr seit vier Jahren bei Weltmeisterschaften und Olympiaturnieren ungeschlagene „Sbornaja“ war dies der insgesamt siebte WM- und zehnte EM-Titel.

Nicht an die guten Leistungen der Vorjahre anknüpfen konnte das DDR-Team, das diesmal nur Siebter wurde, jedoch mit dem deutlichen 8:1 Sieg über die Bundesrepublik zumindest einen großen Prestige-Erfolg erringen konnte. Bitter verlief die Weltmeisterschaft für die Schweizer, die drei Jahre nach ihrem Abstieg aus der A-Gruppe nun den Weg in die Drittklassigkeit antreten mussten.

Inhaltsverzeichnis

A-Weltmeisterschaft

in Wien, Österreich

Spiele

18. März 1967 Wien Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR FinnlandFinnland Finnland 8:2 (2:0,3:1,3:1)
18. März 1967 Wien TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 6:2 (3:0,1:2,2:0)
18. März 1967 Wien SchwedenSchweden Schweden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:4 (2:2,1:1,0:1)
18. März 1967 Wien KanadaKanada Kanada Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 6:3 (2:1,2:0,2:2)
19. März 1967 Wien KanadaKanada Kanada FinnlandFinnland Finnland 5:1 (2:1,1:0,2:0)
19. März 1967 Wien Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7:2 (3:0,2:0,2:2)
20. März 1967 Wien TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 6:0 (3:0,2:0,1:0)
20. März 1967 Wien SchwedenSchweden Schweden Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 3:1 (0:0,1:0,2:1)
21. März 1967 Wien Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 12:0 (3:0,4:0,5:0)
21. März 1967 Wien SchwedenSchweden Schweden FinnlandFinnland Finnland 5:1 (0:1,3:0,2:0)
21. März 1967 Wien KanadaKanada Kanada Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 13:1 (5:0,3:0,5:1)
21. März 1967 Wien TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8:3 (3:0,1:2,4:1)
23. März 1967 Wien TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei FinnlandFinnland Finnland 1:3 (0:3,1:0,0:0)
23. März 1967 Wien SchwedenSchweden Schweden Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 8:2 (2:1,5:1,1:0)
23. März 1967 Wien Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 16:1 (3:1,7:0,6:0)
23. März 1967 Wien KanadaKanada Kanada Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:1 (0:0,0:1,2:0)
25. März 1967 Wien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 0:0 (0:0,0:0,0:0)
25. März 1967 Wien FinnlandFinnland Finnland Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 2:2 (1:0,1:2,0:0)
25. März 1967 Wien Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR SchwedenSchweden Schweden 9:1 (3:0,3:1,3:0)
25. März 1967 Wien TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei KanadaKanada Kanada 1:1 (0:0,0:1,1:0)
26. März 1967 Wien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA FinnlandFinnland Finnland 2:0 (1:0,1:0,0:0)
26. März 1967 Wien Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 8:1 (2:0,3:0,3:1)
27. März 1967 Wien TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei SchwedenSchweden Schweden 5:5 (4:2,0:1,1:2)
27. März 1967 Wien Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR KanadaKanada Kanada 2:1 (0:1,1:0,1:0)
28. März 1967 Wien FinnlandFinnland Finnland Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 5:1 (4:1,1:0,0:0)
28. März 1967 Wien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 8:3 (4:0,3:1,1:2)
29. März 1967 Wien SchwedenSchweden Schweden KanadaKanada Kanada 6:0 (3:0,2:0,1:0)
29. März 1967 Wien Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 4:2 (1:1,1:0,2:1)

Abschlusstabelle der A-WM

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR 7 7 0 0 58: 9 +49 14: 0
2 SchwedenSchweden Schweden + 7 4 1 2 31:22 + 9 9: 5
3 KanadaKanada Kanada + 7 4 1 2 28:15 +13 9: 5
4 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 7 3 2 2 29:18 +11 8: 6
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7 3 1 3 20:23 - 3 7: 7
6 FinnlandFinnland Finnland 7 2 1 4 14:24 -10 5: 9
7 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 7 1 1 5 14:38 -24 3:11
8 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 7 0 1 6 11:56 -45 1:13

+ der direkte Vergleich entscheidet für Schweden

Meistermannschaften

Weltmeister
Sowjetunion 1955Sowjetunion
UdSSR
Wiktor Konowalenko, Wiktor SingerEduard Iwanow, Alexander Ragulin, Wiktor Kuskin, Witali DawydowOleg Saizew, Waleri Nikitin, Anatoli Firsow, Weniamin Alexandrow, Alexander Almetow, Boris Majorow, Wjatscheslaw Iwanowitsch Starschinow, Wiktor Jakuschew, Wladimir Wikulow, Wiktor Polupanow, Alexander Jakuschew, Wiktor Jaroslawzew
Trainerstab: Arkadi Tschernyschow, Anatoli Tarassow
Silber
SchwedenSchweden
Schweden
Leif Holmqvist, Kjell SvenssonGert Blomé, Arne Carlsson, Nils Johansson, Eilert Määttä, Bert-Olov Nordlander, Roland Stoltz − Folke Bengtsson, Leif Henriksson, Stig-Göran Johansson, Hans Lindberg, Lars-Göran Nilsson, Nils Nilsson, Björn Palmqvist, Ronald Pettersson, Ulf Sterner, Carl-Göran Öberg
Trainer: Arne Strömberg
Bronze
KanadaKanada
Kanada
Seth Martin, Wayne Stephenson − Carl Brewer, Paul Conlin, Gary Begg, Terry O'Malley, Barry McKenzie, Jack Bownass − Marshall Johnson, Fran Huck, Morris Mott, Adolfo Tambellini, Roger Bourbonnais, Ted Hargreaves, Bill MacMillan, Gary Dineen, Jean Cusson, Ray Cadieux
Trainer: Jackie McLeod

Auf- und Absteiger

Auf- und Abstiegsregelung: aufgrund des Olympischen Eishockeyturniers 1968 in der A-Gruppe keine Auf- und Abstiegsregelung
qualifiziert für Olympische Finalrunde: Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR, SchwedenSchweden Schweden, KanadaKanada Kanada, TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
qualifiziert für Olympische Ausscheidungsrunde: FinnlandFinnland Finnland, Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR, Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland

Abschlussplatzierung der EM

RF Team
1 Sowjetunion 1955Sowjetunion UdSSR
2 SchwedenSchweden Schweden
3 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
4 FinnlandFinnland Finnland
5 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR
6 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland

Eishockey-Europameister 1967
Sowjetunion 1955Sowjetunion
UdSSR

B-Weltmeisterschaft

in Wien, Österreich

Spiele

18. März 1967 Wien Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Ungarn 1957Ungarn Ungarn 6:6 (2:1,3:0,1:5)
18. März 1967 Wien PolenPolen Polen NorwegenNorwegen Norwegen 3:1 (0:0,2:0,1:1)
18. März 1967 Wien Rumänien 1965Rumänien Rumänien SchweizSchweiz Schweiz 7:2 (4:0,1:0,2:2)
18. März 1967 Wien OsterreichÖsterreich Österreich ItalienItalien Italien 2:4 (2:2,0:2,0:0)
20. März 1967 Wien PolenPolen Polen Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 3:3 (2:0,0:2,1:1)
20. März 1967 Wien Rumänien 1965Rumänien Rumänien ItalienItalien Italien 7:2 (4:1,2:0,1:1)
20. März 1967 Wien NorwegenNorwegen Norwegen SchweizSchweiz Schweiz 5:2 (3:0,2:1,0:1)
20. März 1967 Wien OsterreichÖsterreich Österreich Ungarn 1957Ungarn Ungarn 5:4 (2:1,1:2,2:1)
21. März 1967 Wien PolenPolen Polen Ungarn 1957Ungarn Ungarn 7:3 (3:1,3:1,1:1)
21. März 1967 Wien OsterreichÖsterreich Österreich Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 3:8 (2:3,1:3,0:2)
21. März 1967 Wien Rumänien 1965Rumänien Rumänien NorwegenNorwegen Norwegen 3:2 (1:0,2:0,0:2)
21. März 1967 Wien SchweizSchweiz Schweiz ItalienItalien Italien 5:7 (2:3,1:3,2:1)
23. März 1967 Wien Rumänien 1965Rumänien Rumänien Ungarn 1957Ungarn Ungarn 5:2 (2:1,1:0,2:1)
23. März 1967 Wien Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien ItalienItalien Italien 4:2 (2:0,1:2,1:0)
23. März 1967 Wien PolenPolen Polen SchweizSchweiz Schweiz 7:1 (1:1,4:0,2:0)
23. März 1967 Wien OsterreichÖsterreich Österreich NorwegenNorwegen Norwegen 2:5 (0:0,0:1,2:4)
25. März 1967 Wien Ungarn 1957Ungarn Ungarn ItalienItalien Italien 4:4 (3:2,1:1,0:1)
25. März 1967 Wien PolenPolen Polen Rumänien 1965Rumänien Rumänien 3:3 (1:0,1:1,1:2)
25. März 1967 Wien NorwegenNorwegen Norwegen Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 9:2 (4:0,2:1,3:1)
25. März 1967 Wien OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz 5:2 (3:2,1:0,1:0)
27. März 1967 Wien NorwegenNorwegen Norwegen Ungarn 1957Ungarn Ungarn 6:5 (3:3,0:2,3:0)
27. März 1967 Wien PolenPolen Polen ItalienItalien Italien 2:0 (1:0,0:0,1:0)
27. März 1967 Wien Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien SchweizSchweiz Schweiz 3:3 (2:1,0:2,1:0)
27. März 1967 Wien OsterreichÖsterreich Österreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien 4:4 (0:1,0:3,4:0)
28. März 1967 Wien NorwegenNorwegen Norwegen ItalienItalien Italien 7:4 (2:0,3:2,2:2)
28. März 1967 Wien SchweizSchweiz Schweiz Ungarn 1957Ungarn Ungarn 7:3 (4:0,3:1,0:2)
28. März 1967 Wien Rumänien 1965Rumänien Rumänien Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 5:3 (2:0,2:2,1:1)
28. März 1967 Wien OsterreichÖsterreich Österreich PolenPolen Polen 2:7 (1:0,1:2,0:5)

Abschlusstabelle der B-WM

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 PolenPolen Polen 7 5 2 0 32:13 +19 12: 2
2 Rumänien 1965Rumänien Rumänien 7 5 2 0 34:18 +16 12: 2
3 NorwegenNorwegen Norwegen 7 4 1 2 35:21 +14 10: 4
4 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 7 2 3 2 29:31 - 2 7: 7
5 ItalienItalien Italien 7 2 1 4 23:31 - 8 5: 9
6 OsterreichÖsterreich Österreich 7 2 1 4 23:34 -11 5: 9
7 SchweizSchweiz Schweiz 7 2 1 4 22:37 -15 3:11
8 Ungarn 1957Ungarn Ungarn 7 1 1 5 27:40 -13 2:12

Auf- und Absteiger

B-Weltmeister 1967: PolenPolen Polen
Aufsteiger in die A-Gruppe: aufgrund des Olympischen Eishockeyturniers 1968
zwischen A- und B-Gruppe keine Auf- und Abstiegsregelung
Absteiger aus der A-Gruppe: aufgrund des Olympischen Eishockeyturniers 1968
zwischen A- und B-Gruppe keine Auf- und Abstiegsregelung
Absteiger in die C-Gruppe: Ungarn 1957Ungarn Ungarn (gültig für die WM 1969),
SchweizSchweiz Schweiz (gültig für die WM 1969)
Aufsteiger aus der C-Gruppe: keine (gültig für die WM 1969)
qualifiziert für Olympia: PolenPolen Polen (verzichtete),
Rumänien 1965Rumänien Rumänien (Ausscheidungsrunde),
NorwegenNorwegen Norwegen (Ausscheidungsrunde),
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien (Nachrücker für Polen, Ausscheidungsrunde),
ItalienItalien Italien (verzichtete),
OsterreichÖsterreich Österreich (Nachrücker für Italien, Platzierungsrunde)

C-Weltmeisterschaft der Herren (in Wien, Österreich)

Spiele

19. März 1967 Wien Bulgarien 1967Bulgarien Bulgarien NiederlandeNiederlande Niederlande 10:3 (?)
19. März 1967 Wien JapanJapan Japan DanemarkDänemark Dänemark 11:2 (?)
20. März 1967 Wien Bulgarien 1967Bulgarien Bulgarien FrankreichFrankreich Frankreich 3:2 (1:0,1:1,1:1)
22. März 1967 Wien JapanJapan Japan Bulgarien 1967Bulgarien Bulgarien 8:2 (2:0,3:1,3:1)
22. März 1967 Wien FrankreichFrankreich Frankreich NiederlandeNiederlande Niederlande 12:6 (6:1,0:4,6:1)
23. März 1967 Wien DanemarkDänemark Dänemark FrankreichFrankreich Frankreich 5:2 (0:0,2:1,3:1)
26. März 1967 Wien DanemarkDänemark Dänemark NiederlandeNiederlande Niederlande 8:9 (3:3,2:2,3:4)
26. März 1967 Wien JapanJapan Japan FrankreichFrankreich Frankreich 7:2 (1:0,3:1,3:1)
27. März 1967 Wien DanemarkDänemark Dänemark Bulgarien 1967Bulgarien Bulgarien 4:2 (0:0,2:1,2:1)
28. März 1967 Wien JapanJapan Japan NiederlandeNiederlande Niederlande 20:2 (4:1,7:1,9:0)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 JapanJapan Japan 4 4 0 0 56: 8 +38 8:0
2 DanemarkDänemark Dänemark 4 2 0 2 19:24 - 5 4:4
3 Bulgarien 1967Bulgarien Bulgarien 4 2 0 2 17:17 0 4:4
4 FrankreichFrankreich Frankreich 4 1 0 3 18:21 - 3 2:6
5 NiederlandeNiederlande Niederlande 4 1 0 3 20:50 -30 2:6

Auf- und Absteiger

C-Weltmeister 1967: JapanJapan Japan
Aufsteiger in die B-Gruppe: keine (gültig für die WM 1969)
Absteiger aus der B-Gruppe: Ungarn 1957Ungarn Ungarn (gültig für die WM 1969),
SchweizSchweiz Schweiz (gültig für die WM 1969)
qualifiziert für Olympia: JapanJapan Japan (Platzierungsrunde),
FrankreichFrankreich Frankreich (als Gastgeber, Platzierungsrunde)