Englisch-Spanischer Krieg (1625–1630)

Englisch-Spanischer Krieg 1625–1630
Teil von: Dreißigjähriger Krieg und Achtzigjähriger Krieg
Francisco de Zurbarán: Verteidigung von Cádiz gegen England
Francisco de Zurbarán: Verteidigung von Cádiz gegen England
Datum 16251630
Ort Niederlande, spanische Küstengewässer, Karibik
Ausgang Niederlage Englands,
Vertrag von Madrid 1630
Konfliktparteien
Spanien unter Philipp IV. England unter Karl I.,
Vereinigte Niederlande
Befehlshaber
Conde de Olivares,
Ambrosio Spinola,
De Toledo
Duke of Buckingham,
Ernst von Mansfeld,
Horace Vere,
Edward Cecil

Der Englisch-Spanische Krieg von 1625 bis 1630 war ein militärischer Konflikt zwischen den Königreichen England und Spanien, der als Teil des Achtzigjährigen und Dreißigjährigen Krieges ausgetragen wurde. England begann den Krieg zur Unterstützung des ins Exil getriebenen pfälzischen Kurfürsten Friedrich V., einem Verwandten des englischen Königs. Während des Konflikts versuchten die Engländer erfolglos, die belagerte niederländische Stadt Breda zu entsetzen sowie die spanische Hafenstadt Cádiz zu plündern, den Spaniern gelang im Gegenzug die kurzzeitige Eroberung der Karibikinseln St. Kitts und Nevis. Die hohen Kosten der in jeder Hinsicht gescheiterten Kriegsunternehmung führten zu einer Auseinandersetzung zwischen englischer Monarchie und Parlament und stellen somit eine der Ursachen des Englischen Bürgerkrieges dar.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Bereits von 1585 bis 1604 hatten das elisabethanische England und das habsburgische Spanien gegeneinander Krieg geführt (Niederlage der Spanischen Armada 1588). Nach Elisabeths Tod strebte ihr Nachfolger Jakob (James) I. aus dem Haus Stuart – Sohn der hingerichteten Katholikin Maria Stuart – eine Versöhnung mit Spanien an und schloss schnell einen Friedensvertrag.

In Jakobs späteren Regierungsjahren stieg der Günstling George Villiers, 1. Duke of Buckingham, zum leitenden Minister auf. Ab 1614 verfolgten der König und Buckingham den vom spanischen Botschafter Conde de Gondomar eingebrachten Plan, den Thronfolger Karl (Charles) mit der spanischen Infantin Maria Anna zu verheiraten. Die als „Spanish Match“ bezeichnete Hochzeitsanbahnung versprach dem finanziell eingeschränkten englischen Monarchen eine hohe Mitgift, wurde aber nach Bekanntwerden Anfang der 1620er-Jahre vom puritanisch-dominierten Parlament kategorisch abgelehnt. Um die Hochzeit doch noch zu retten, reisten Buckingham und der Thronfolger 1623 inkognito nach Spanien, lösten dort jedoch nur eine diplomatische Krise aus, die sämtliche Heiratspläne endgültige scheitern ließ und die Beziehungen zwischen den beiden Staaten stark verschlechterte.

Dreißigjähriger Krieg: Hilfe für die Kurpfalz

1618 war mit dem Prager Fenstersturz ein Konflikt ausgebrochen, der dreißig Jahre dauern sollte. Der protestantische Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz, durch die Ehe mit Elisabeth Stuart Schwiegersohn des englischen Königs, hatte 1619 die böhmische Königskrone angenommen und sich so gegen Kaiser und Reich gestellt. Durch die habsburgische-katholische Allianz geriet er schnell in große Bedrängnis. Die öffentliche englische Meinung drängte Jakob I. Anfang 1620 dazu, seinem Schwiegersohn zur Verteidigung der protestantischen Sache militärische Hilfe zu schicken. Der König stand dieser Forderung eher ablehnend gegenüber, erlaubte aber schließlich die Aufstellung eines Freiwilligenverbandes durch den pfälzischen Gesandten Graf Dohna, der von Sir Horace Vere kommandiert wurde. Als Freiwilligen- bzw. Söldnerregiment mit pfälzischem Regimentsinhaber stand der Verband formal nicht unter englischem Befehl, und stellte so keine Verletzung des Friedenszustands mit Spanien dar. Das etwa 2250 Mann starke Regiment setzte bereits im Juli 1620 ins verbündete Holland über und konnte erfolgreich an den spanischen Truppen Spinolas vorbei in die Pfalz gelangen und sich dort mit protestantischen Einheiten vereinigen. Die englischen Soldaten bemannten die Garnisonen Mannheim, Heidelberg und Frankenthal. An der Übermacht der Truppen Tillys und Córdobas änderte der kleine, eher symbolische englische Verband natürlich nichts. Nach den protestantischen Niederlagen bei Wimpfen und Höchst 1622 drangen spanische Armeen ins Zentrum der Kurpfalz ein; Heidelberg und Mannheim kapitulierten im Herbst, Frankenthal im Frühjahr 1623.[1]

Im Mai handelten England und Spanien einen Waffenstillstand für die Pfalz aus, den Kurfürst Friedrich im Exil gezwungenermaßen unterzeichnen musste. Jakob I. hatte damit die Ausweitung des Konfliktes für England fürs Erste verhinderte und versuchte nun, mit Verhandlungen Zugeständnisse für seinen Schwiegersohn zu erreichen, was jedoch schnell scheiterte.

Der Weg zum Krieg

Karl, seit 1625 König von England (Gemälde von Daniel Mytens)

Nach der ergebnislosen Diplomatie kam nun - auf Drängen des Thronfolgers und des mächtigen Buckinghams - doch ein Krieg in Frage. Die Bedingungen waren günstig: So befürworteten die Bevölkerung und besonders das Parlament aus religiösen oder Prestigegründen eine neue Militäraktion. Des Weiteren hatte man sich als Folge des Konflikts mit Spanien Frankreich angenähert, was letztlich 1625 zur Hochzeit Karls mit der französischen Prinzessin Henrietta Maria und einem kurzlebigen Bündnis führen sollte. Frankreich erklärte sich bereit, England mit Subsidien zu unterstützen. Und schließlich stand mit dem exilierten Söldnerführer Ernst von Mansfeld, der in englische Dienste genommen wurde, ein bedeutender Befehlshaber zur Verfügung. Mansfeld sollte in England eine Expeditionsarmee zur Rückeroberung der Kurpfalz sammeln.

Anfang 1624 stimmte das House of Commons der Finanzierung eines Krieges gegen Spanien zu – ein während der Stuart-Ära eher seltener Fall von Einigkeit zwischen König und Parlament, weshalb man hier auch vom „Happy Parliament“ spricht.[2] König Jakob war zu diesem Zeitpunkt bereits todkrank und starb ein Jahr darauf, ihm folgte sein noch unerfahrener Sohn Karl I., der - beraten von Buckingham - eine wesentlich kriegerische Politik verfolgte als sein auf ausgleichende Diplomatie bedachter Vater.

Kriegsverlauf

In den Niederlanden

Die Aufstellung der Expeditionsarmee verlief schlecht, es fanden sich weit weniger Rekruten ein als erwartet. Die unter schlechter Versorgung und mangelhafter Ausrüstung leidende Armee, die letztlich etwa 12–15.000 Mann umfasste, setzte zum Jahreswechsel 1624/25 von Dover nach Calais über, von wo aus der Marsch durch französisches Gebiet in die Pfalz geplant war. Frankreich fürchtete nun aber die Konfrontation mit Spanien und damit verbundene innenpolitische Konflikte und verweigerte das Durchmarschrecht. Die englische Armee wurde daher in die Vereinigten Niederlande verlegt, wo sie über den Winter auf nur noch etwa 5000 Mann zusammenschmolz.[3] Die verbliebenen Soldaten wurden zur Unterstützung der Niederländer gegen die Spanier eingesetzt. Im Mai 1625 versuchten die englischen Truppen unter Sir Horace Vere, dem von Spinola belagerten Breda zu Hilfe zu kommen, der Entsatzversuch scheiterte aber mit einer Niederlage. Anschließend spielten die wenigen englischen Soldaten keine größere Rolle mehr. Ernst von Mansfeld begab sich nach Norddeutschland und unterstellte sich auf Wunsch seiner Geldgeber dem dänischen König, der in den Krieg eingegriffen und sich im Dezember 1625 in der Haager Allianz[4] mit England verbündet hatte. Der englische Feldzug hatte somit als Desaster geendet.

Beginnender Konflikt mit dem Parlament

Bereits die im Rahmen der Ehe mit Henrietta Maria geschlossenen Vereinbarungen hatten das neu einberufene Parlament gegen Karl aufgebracht. Als dann auch noch durchsickerte, dass die englische Flotte den neuen französischen Regenten Kardinal Richelieu bei der Niederschlagung des Hugenottenaufstandes auf der Île de Ré unterstützte, entstand im Parlament eine breite Opposition gegen die königliche Politik. Als Folge davon bewilligten die Parlamentarier die äußerst wichtigen Hafenzölle („tonnage and poundage“) nur für ein Jahr statt wie traditionell üblich auf Lebenszeit, was einen Affront gegen den König darstellte. Als schließlich auch noch versucht wurde, Buckingham, der als Hauptschuldiger für die pro-französische Außenpolitik und das Debakel in den Niederlanden galt, des Amtes zu entheben, löste Karl das für ihn nutzlose Parlament („Useless Parliament“) kurzerhand auf.

Cádiz-Expedition

Karte der Bucht von Cádiz. Im Norden befindet sich Santa María, südlich der Stadt Cádiz das Castillo Puntal, im Osten der königliche Hafen (Puerto Real)

Nach dem Scheitern des Krieges an Land kehrte England zur Seekriegsführung zurück, wie bereits zu Zeiten Elisabeths sollten Überfälle und Plünderungen Spanien schwächen. Buckingham organisierte dazu nahezu im Alleingang einen Angriff auf die andalusische Hafenstadt Cádiz, Spaniens wichtigsten Hafen und Endstation der Silberflotte aus der Neuen Welt. Wie bereits beim erfolgreichen Angriff von 1596 würde eine Plünderung der reichen Stadt die Finanzprobleme des englischen Königs lösen und die spanische Wirtschaft und Flotte längere Zeit schwächen.

Die im Oktober 1625 zusammengestellte englisch-niederländische Flotte umfasste an die 90–100 Schiffe[5] und wurde unter den Befehl Sir Edward Cecils gestellt, diesem unterstellt war der niederländische Befehlshaber Wilhelm von Nassau. Von Anfang an stand die Unternehmung unter schlechten Vorzeichen. So führten Stürme zu einer längeren Verzögerung. Im November in der Bucht von Cádiz angekommen, wurden die mangelhafte Organisation und die völlig ungenügende Verpflegung bemerkbar. Cecil hatte in der Seekriegsführung kaum Erfahrung, unzureichende Kommunikation zwischen den Schiffen führte dazu, dass die spanischen Schiffe in der Bucht in den sicheren Hafen Puerto Real flüchten konnten. Hinzu kam, dass die englischen Schiffe größtenteils angeheuerte und bewaffnete Handelsschiffe waren, deren Kapitäne sich aus den Kämpfen möglichst zurückhielten. Es stellte sich auch bald heraus, dass die Stadt Cádiz selbst und der königliche Hafen wesentliche besser befestigt waren als erwartet. Die englische Flotte begann daher mit Angriffen auf die vorgelagerten Befestigungen Santa María und Castillo Puntal und verzettelte sich hier in unnötigen Kämpfen. Währenddessen wurde die spanische Verteidigung von Gouverneur Don Fernando Girón und dem Duque de Medina-Sidonia organisiert.

An Land gegangen, litten die englischen Marineinfanteristen bald unter Trinkwassermangel. Cecil erlaubte daher den Konsum von erbeutetem spanischem Wein – eine katastrophale Fehlentscheidung, denn innerhalb kürzester Zeit war der Großteil der Soldaten betrunken und somit kampfunfähig. Cecil musste den Rückzug antreten, viele seiner Männer waren aber selbst dazu zu betrunken und wurden von den Spaniern niedergemetzelt.

Die Flotte stach wieder in See und versuchte in den folgenden Tagen spanische Galeonen aus Amerika abzufangen, diese waren jedoch gewarnt und hatten eine andere Route gewählt. Durch Krankheiten dezimiert, kehrte die Flotte im Dezember völlig erfolglos nach England zurück.[6] [7]

Karls zweites Parlament

Nach der Niederlage in Cádiz war Karl aus Finanznot gezwungen, 1626 erneut das Parlament einzuberufen. Zuvor versuchte er, die einflussreichsten Oppositionsführer des Unterhauses zu entmachten, indem er sich zu Sheriffs ernannte oder mit einem Adelstitel ausstattete und somit ins Oberhaus abschob. Diese Taktik half jedoch nichts, die Parlamentarier weigerten sich entschieden, Finanzmittel zu bewilligen, bis Buckingham wegen Hochverrats aus dem Amt entfernt worden wäre. König Karl löste daher auch dieses zweite Parlament gleich wieder auf. Er erzwang in Folge eigenmächtig Staatsdarlehen („forced loans“), was insbesondere in der wohlhabenden Oberschicht große Unzufriedenheit auslöste und juristische Verwicklungen („Five Knights' case“) nach sich zog.

Krieg gegen Frankreich

Mitte 1626 kam es zum Bruch mit Frankreich, nachdem Richelieu die Sonderrechte der Hugenotten aufheben ließ, die französische Flotte verstärkte und auf den bisherigen Gegner Spanien zuging. Unter Buckinghams Führung verbündete sich England daraufhin mit den Hugenotten, die unter Henri de Rohan und Benjamin de Soubise ab dem Frühjahr 1627 eine Rebellion begannen. England befand sich somit ab 1627 sowohl weiterhin mit Spanien, als auch mit Frankreich im Krieg. Der Englisch-Französische Krieg wurde hauptsächlich um die belagerten Atlantikfestungen La Rochelle und Saint-Martin-de-Ré ausgetragen, daneben kam es auch zu Kampfhandlungen in Nordamerika. Wie die bisherigen Militärunternehmungen Buckinghams endete der Krieg mit einer englischen Niederlage, nach dem Fall der Hugenottenfestungen schloss Frankreich im April 1629 Frieden, um im Anschluss wieder gegen Spanien vorzugehen. Buckingham selbst erlebte das Kriegsende nicht mehr, er wurde im August 1628 in Portsmouth von John Felton ermordet.

Spanische Invasionspläne

Spanien war im bisherigen Kriegsverlauf zu stark im Kampf gegen die Niederlande gebunden gewesen, um eigene Offensiven gegen England zu starten. Der spanische Staatsrat unter dem Conde de Olivares hatte jedoch bereits direkt nach dem Angriff auf Cádiz beschlossen, mit einer großangelegten Invasion in Irland und möglicherweise sogar in Großbritannien selbst auf die englische Aggression zu reagieren. Im Rahmen der Invasion sollten etwa 100 Schiffe 20.000 Mann von der iberischen Halbinsel nach Irland transportieren, wo man sich – wie bereits im letzten Krieg – eine Unterstützung durch aufständische irische Katholiken erhoffte. Währenddessen sollte eine zweite Flotte von Flandern aus die englische Küste verwüsten. Voraussetzung für die Invasion wäre allerdings eine Entspannung der Situation in den Niederlanden. Letzten Endes kam es dazu nicht, aufgrund innenpolitischer Probleme, Kriegsmüdigkeit, finanzieller Belastungen und Zweifel über die Erfolgschancen wurde das Unternehmen auf die lange Bank geschoben.

Als sich schließlich auch Frankreich mit England im Krieg befand, wurde im Dezember 1627 über eine gemeinsame spanisch-französische Invasionsflotte spekuliert, was angesichts der nach wie vor schlechten Beziehung zwischen den beiden Staaten aber eher ein Bedrohungsszenario für England und weniger eine realistische Möglichkeit war. Dennoch wurden die Invasionpläne von Spanien zu diesem Zeitpunkt noch einmal ernsthaft verfolgt, ohne dass es letztlich dazu kam.[8]

Karls drittes Parlament

Bereits Anfang 1628 musste Karl erneut das Parlament einberufen. Die Parlamentarier verfassten nun die sogenannte Petition of Right, in der sie ihre Forderungen bündelten und an den König richteten. Karl blieb aufgrund seiner finanziellen Situation keine Wahl als zuzustimmen. Obwohl mit dem Tod seines Freundes Buckingham das Haupthindernis aus dem Weg geräumt war, blieb der Konflikt mit dem Parlament bestehen.

Krieg in der Karibik

Spanische Eroberung von St. Kitts (Gemälde von Félix Castello)

Durch den Krieg gegen Frankreich und den Tod Buckinghams hatten die englischen Aktionen gegen Spanien faktisch ein Ende gefunden. In der Karibik übernahm nun Spanien die Offensive: 1629 stach eine Flotte aus 20[9]-36 Galeonen unter Admiral Toledo in See, Ziel waren die englischen und französischen Kolonien auf den Kleinen Antillen. England hatte hier Anfang bis Mitte des Jahrzehnts auf Barbados, St. Christopher (St. Kitts) und Nevis drei schnell wachsende Kolonien gegründet. Nahezu ohne Widerstand eroberten die spanischen Soldaten die englischen Inseln Nevis und St. Kitts, brannten die dortigen Siedlungen und Schiffe im Hafen nieder und deportierten die meisten Bewohner. Anschließend zogen sich die Spanier wieder zurück ohne Garnisonen auf den Inseln zu hinterlassen, so dass sie bereits 1631 wieder von England besetzt wurden.[10] [11]

Friedensvertrag und Folgen

Am 15. November 1630 wurde schließlich mit dem Vertrag von Madrid der längst überfällige Friedensvertrag geschlossen. Für Spanien war der Krieg nur ein wenig bedeutender Konflikt gewesen, England hingegen war in finanzielle Not geraten und innenpolitisch völlig zerüttet. Auch der englische Außenhandel hatte durch die Sperrung der spanischen und französischen Häfen für englische Händler gelitten, profitiert hatten dagegen die norditalienischen Häfen, die während des Kriegsboykotts als Ausweichquartiere für die Engländer dienten.[12]

Die schwere Krise zwischen Monarchie und Parlament hielt an. Karl I. hatte noch vor dem Friedensschluss das Parlament wieder aufgelöst und regiert in Folge über ein Jahrzehnt absolutistisch. 1642 sollte jedoch der Englische Bürgerkrieg ausbrechen.

Literatur

  • Ronald H. Fritze, William B. Robison: Historical Dictionary of Stuart England, 1603–1689, Greenwood Publishing Group, 1996 (hauptsächlich Lemma Spanish War of 1625–1630)
  • Charles Carlton: Charles I. The personal monarch, Routledge, London/New York, 1995

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Brennan C. Pursell: The Winter King: Frederick V of the Palatinate and the Coming of Thirty Years' War, Ashgate Publishing, 2003, S. 109/110, 171
  2. Robert E. Ruigh: The Parliament of 1624: Politics And Foreign Policy, Harvard University Press, 1971, S. 2
  3. Ronald G. Asch: Jakob I. (1566–1625). König von England und Schottland. Herrscher des Friedens im Zeitalter der Religionskriege, Kohlhammer, Stuttgart, 2005, S. 197
  4. Luise Schorn-Schütte: Konfessionskriege und europäische Expansion: Europa 1500–1648, C.H.Beck, 2010, S. 138
  5. Jan Glete: Warfare at Sea, 1500-1650: Maritime Conflicts and the Transformation of Europe, Routledge, 2002, S. 178
  6. John Huxtable Elliott: The Count-Duke of Olivares: The Statesman in an Age of Decline, Yale University Press, 1986, S. 240
  7. J.P.Sommerville: The Crisis of 1626, University of Wisconsin
  8. John Huxtable Elliott: The Count-Duke of Olivares: The Statesman in an Age of Decline, Yale University Press, 1986, S. 249/250, 266/267, 282, 329/330
  9. Timothy R. Walton: The Spanish Treasure Fleets, Pineapple Press, 1994, S. 124
  10. Robert L. Paquette, Stanley Lewis Engerman: The Lesser Antilles in the Age of European Expansion, University Press of Florida, 1996, S. 90–93
  11. Christoph Rella: ›Im Anfang war das Fort‹ - Europäische Fortifizierungspolitik in Guinea und Westindien 1415–1815, Dissertation, S. 188–191
  12. Marie Christine Engels: Merchants, Interlopers, Seamen and Corsairs: The "Flemish" Community in Livorno and Genoa (1615–1635), Verloren, 1997, S. 53