Erich Kitzmüller

Erich Kitzmüller (* 1931 in Eisenerz) ist österreichischer Sozialwissenschaftler und Wirtschaftsphilosoph.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Kitzmüller verfasste 1982 das erste programmatische Papier der Gruppe Alternative Liste Österreichs, einer Vorgängerpartei der Grünen Partei Österreichs.

Seine Themenschwerpunkte sind Geldwirtschaft und Grundeinkommen. [1] [2]

Publikationen (Auswahl)

  • mit Heinz Kuby: Transnationale Wirtschaftspolitik: Zur politischen Ökonomie Europas, Verlag für Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1968.
  • mit Heinz Kuby, Rolf Schroers: Die Krise um den Beitritt Englands, Econ-Verlag, Düsseldorf 1969.
  • mit Peter Heintel, Luise Gubitzer: Zukunft der Arbeit: die Debatte in Hernstein, Symposion 1995, IFF, Klagenfurt 1996.
  • mit Herwig Büchele, Severin Renoldner: Gewalteskalation oder neues Teilen, Thaur 1996, ISBN 3-85400-025-1.
  • mit Carina Paul-Horn: Alternative Ökonomie, Aufsatzsammlung, Interuniversitäres Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung Klagenfurt, Springer-Verlag, Wien 1998, ISBN 3-211-83253-X.
  • mit Herwig Büchele: Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte, Lit-Verlag, Wien 2004, 2005, ISBN 3-8258-8281-0. [3]

Einzelnachweise

  1. ORF Ö1 Johannes Kaup: Cash-Flow: Geld sei Dank! Die magisch-religiöse Faszination des Geldes, Logos 5. März 2005
  2. Forum Politische Bildung Steiermark Erich Kitzmüller: Thematik Grundeinkommen (abgerufen am 9. März 2009)
  3. KSÖ Inhaltsangabe zum Buch: Das Geld als Zauberstab und die Macht der internationalen Finanzmärkte

Weblinks