Feistritz (Lafnitz)

Feistritz
Oberes Feistritztal

Oberes FeistritztalVorlage:Infobox Fluss/KARTE_fehlt

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Steiermark, Burgenland
Flusssystem Donau
Abfluss über Lafnitz → Raab → Moson-Donau → Donau → Schwarzes MeerVorlage:Infobox Fluss/QUELLE_fehltVorlage:Infobox Fluss/QUELLHÖHE_fehlt
Mündung Bei Dobersdorf in die Lafnitz47.00861111111116.148055555556236Koordinaten: 47° 0′ 31″ N, 16° 8′ 53″ O
47° 0′ 31″ N, 16° 8′ 53″ O47.00861111111116.148055555556236
Mündungshöhe 236 m ü. A.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlenVorlage:Infobox Fluss/HÖHENUNTERSCHIED_fehlt
Länge 115 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlenVorlage:Infobox Fluss/EINZUGSGEBIET_fehlt
AbflussVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen MQ
7,5 m³/s
Rechte Nebenflüsse Ilz, Römerbach
Durchflossene Stauseen Stubenbergsee
Kleinstädte Fürstenfeld
Gemeinden Ratten, Birkfeld, Anger, Feistritz bei Anger, Stubenberg (Steiermark), Gersdorf an der Feistritz

Die Feistritz ist ein Fluss von 115 Kilometern Länge in der nordöstlichen und östlichen Steiermark. Die beiden Quellflüsse Weiße Feistritz und Schwarze Feistritz entspringen südlich des Feistritzsattels zwischen dem Stuhleck im Westen und dem Hochwechsel im Osten und fließen anfangs bis zur Ortschaft Feistritzwald, dann zwischen den Fischbacher Alpen und dem Joglland nach Süden.

Sie bildet mehrere Klammlandschaften, wie die Freienbergklamm, die Stubenbergklamm oder die Feistritzklamm. Die Feistritzklamm ist als Natura 2000-Schutzgebiet sowohl nach der Flora-Fauna-Habitat- als auch nach der Vogelschutzrichtlinie ausgewiesen. An einem Felsabhang oberhalb der Feistritzklamm steht an exponierter Stelle der Stammsitz der Herbersteiner, das Schloss Herberstein.

Bei Stubenberg am See wird der etwa 40 Hektar Fläche aufweisende künstliche Badesee Stubenbergsee mit Wasser aus der vorbeifließenden Feistritz gespeist.

Bevor bei Ilz die Ilz in die Feistritz mündet, erhebt sich nördlich davon am rechten Ufer das Schloss Feistritz.

In ihrem Mittel- und Unterlauf durchquert die Feistritz das Oststeirische Hügelland und mündet südöstlich von Fürstenfeld in die Lafnitz. Die mittlere Wasserführungsmenge der Feistritz beträgt etwa 7,5 Kubikmeter pro Sekunde.

Der Feistritztal-Radweg R8 ermöglicht es, auf einer Länge von 85 km dem Flussverlauf von Ratten bis Fürstenfeld zu folgen. Im Abschnitt von Ratten bis Birkfeld nutzt der Radweg auf 11 Kilometern die ehemalige Trasse der Feistritztalbahn. Diese folgt ab Oberfeistritz bis zum aktuellen Endbahnhof in Birkfeld dem Flussverlauf.

Weblinks

 Commons: Feistritz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien