Filip Šebo



Filip Šebo
Spielerinformationen
Geburtstag 24. Februar 1984
Geburtsort BratislavaTschechoslowakei
Größe 181 cm
Position Sturm
Vereine in der Jugend
1990–1997
1997–1999
1999–2001
Artmedia Bratislava
Slovan Bratislava
Inter Bratislava
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2001–2003
2003–2004
2004–2005
2005–2006
2006–2007
2007–2010
2010–2012
2012
2013-
1. FC Köln Amat.
FK Inter Bratislava
FK Artmedia Petržalka
FK Austria Wien
Glasgow Rangers
FC Valenciennes
Slovan Bratislava
Worskla Poltawa
SpVgg Greuther Fürth
50 (25)
30 0(8)
33 (22)
32 0(6)
24 0(2)
62 0(6)
23 (22)
Nationalmannschaft2
2006– Slowakei 14 0(5)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 13. Juni 2011
2 Stand: 13. Februar 2010

Filip Šebo (* 24. Februar 1984 in Bratislava) ist ein slowakischer Fußballspieler.

Karriere

Šebos erster Verein war Inter Bratislava, wo er in der Jugend spielte. Sein nächster Verein war der 1. FC Köln, wo er zuerst in der Jugend und dann bei den Amateuren spielte. 2003 ging Šebo zurück in die Heimat zu Artmedia Bratislava. In der Saison 2005/2006 spielte Šebo bei Austria Wien in Österreich, am 3. August 2006 unterschrieb er einen Vertrag bei den Glasgow Rangers. Derzeit steht Šebo in einer Heimat bei ŠK Slovan Bratislava unter Vertrag. Im Dezember 2012 gab die SpVgg Greuther Fürth bekannt Šebo zum Januar 2013 zu verpflichten.


Der beidfüßige Stürmer spielte bislang 14-mal im slowakischen Nationalteam.

Erfolge

  • 1 mal österreichischer Meister mit Austria Wien (2005/2006)
  • 1 mal österreichischer Cupsieger mit Austria Wien (2005/2006)
  • 2 mal Torschützenkönig der slowakischen Liga bei Artmedia Bratislava mit 22 Toren (2005) und mit Slovan Bratislava 22 Toren (2011)
  • 2 mal Slowakischer Fußballpokalsieger, einmal mit Artmedia Bratislava (2004), einmal mit Slovan Bratislava (2011)
  • 2 mal Fußballmeister der Slowakei mit Artmedia Bratislava (2005), einmal mit Slovan Bratislava (2011)

Weblinks


Vorgänger Amt Nachfolger

Roland Števko
Róbert Rák
Torschützenkönig der Corgoň liga
Spielzeit 2004/05
Spielzeit 2010/11

Róbert Rák, Erik Jendrišek