Franz-Karl Effenberg

Franz-Karl Effenberg (* 28. September 1948; † 27. Jänner 2005) war ein österreichischer Politiker (SPÖ) und Landtagsabgeordneter in Wien.

Er wuchs im Waldviertel auf und hat in Gmünd maturiert. Sein Berufsweg führte ihn ins Wiener Rathaus, wo er in der Finanzverwaltung tätig war. Im 22. Wiener Gemeindebezirk Donaustadt war er ab 1978 Bezirksrat, bis ihn der damalige Bezirksvorsteher Rudolf Huber im Dezember 1980 als Büroleiter in die Donaustadt holte. Auch während der Amtszeit von Albert Schultz blieb Franz Karl Effenberg Büroleiter bis er im Jahr 1991 in den Wiener Landtag und Gemeinderat gewählt wurde. Er war Vorsitzender im Ausschuss Umwelt und Verkehrskoordination und Mitglied im Planungsausschuss, ebenso Mitglied im Regionalparlament, zuständig für Alternativenergie in Wien und Agrarsprecher der SPÖ.

Am 14. Jänner 1998 wurde Effenberg Nachfolger des Donaustädter Bezirksvorstehers Leopold Wedel. Er verstarb während seiner Amtszeit und wurde am 8. Februar 2005 am Breitenleer Friedhof bestattet. Ihm folgte am 24. Februar 2005 Renate Winklbauer als Bezirksvorsteherin nach.

Im Jahr 2011 wurde in Wien Donaustadt (22. Bezirk) der Effenbergplatz nach ihm benannt.

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