Franz Horst

Franz Horst (* 12. Juni 1862 in Wien; † 24. März 1950 in Klosterneuburg) war ein österreichischer Porträt-, Landschafts- und Militärmaler.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Franz Horst besuchte an der Wiener Kunstgewerbeschule die Abteilung für ornamentale Malerei, sein Lehrer dort war Friedrich Sturm. Später studierte er an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Christian Griepenkerl. Horst war hauptsächlich in Klosterneuburg tätig und stellte im dortigen Kunstverein Jahrzehnte hindurch aus. Auf der Jubiläumsausstellung des Wiener Künstlerhauses im Jahre 1908 war er mit dem Ölgemälde Stift Klosterneuburg im Schnee vertreten.[1]

Im Jahre 1899 wurde er von der k.u.k. Armee beauftragt, Szenen eines abgehaltenen Manövers zu malen. Diese Gemälde befinden sich heute u. a. im Wiener Heeresgeschichtlichen Museum.

Werke (Auswahl)

  • K.u.k. Feldartillerie bei einer Schießübung im Gelände, 1899, Öl auf Leinwand, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.

Literatur

  • Heinrich Fuchs: Die Österreichischen Maler des 19. Jahrhunderts, Wien 1973, Band 2, S. 75.

Einzelnachweise

  1. Heinrich Fuchs: Die Österreichischen Maler des 19. Jahrhunderts, Wien 1973, Band 2, S. 75.