Frauental an der Laßnitz

Frauental an der Laßnitz
Wappen von Frauental an der Laßnitz
Frauental an der Laßnitz (Österreich)
Frauental an der Laßnitz
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Deutschlandsberg
Kfz-Kennzeichen: DL
Fläche: 15,58 km²
Koordinaten: 46° 50′ N, 15° 15′ O46.82611111111115.255555555556332Koordinaten: 46° 49′ 34″ N, 15° 15′ 20″ O
Höhe: 332 m ü. A.
Einwohner: 2.949 (1. Jän. 2012)
Postleitzahlen: 8523, 8530
Vorwahl: 03462
Gemeindekennziffer: 6 03 05
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulgasse 1
8523 Frauental an der Laßnitz
Website: www.gde-frauental.at
Politik
Bürgermeister: Bernd Hermann (SPÖ)
Gemeinderat: (2010)
(15 Mitglieder)
11 SPÖ, 4 ÖVP
Lage der Marktgemeinde Frauental an der Laßnitz im Bezirk Deutschlandsberg
Aibl Deutschlandsberg Eibiswald Frauental an der Laßnitz Freiland bei Deutschlandsberg Bad Gams Garanas Georgsberg Greisdorf Gressenberg Groß Sankt Florian Großradl Gundersdorf Kloster Hollenegg Lannach Limberg bei Wies Marhof Osterwitz Pitschgau Pölfing-Brunn Preding Rassach Sankt Josef Sankt Martin im Sulmtal Sankt Oswald ob Eibiswald Sankt Peter im Sulmtal Sankt Stefan ob Stainz Schwanberg Soboth Stainz Stainztal Stallhof Sulmeck-Greith Trahütten Unterbergla Wernersdorf Wettmannstätten Wielfresen Wies SteiermarkLage der Gemeinde Frauental an der Laßnitz im Bezirk Deutschlandsberg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Frauental an der Laßnitz ist eine Marktgemeinde mit 2949 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Deutschlandsberg in der Steiermark.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage

Die Gemeinde Frauental an der Laßnitz liegt im Laßnitztal an der Mündung des Wildbaches in die Laßnitz. Die Laßnitz ist auch der wichtigster Fluss der Gemeinde, wichtigste Erhebung ist der an der südlichen Grenze gelegene Riemerberg mit 449 Metern.

Gemeindegliederung

Am 1. Jänner 1960 wurden die Gemeinden Freidorf an der Laßnitz und Zeierling nach Frauental an der Laßnitz eingemeindet.
Die Gemeinde Frauental besteht seither aus fünf Katastralgemeinden (Fläche 2001): Freidorf an der Laßnitz (251,40 ha), Gleinz (355,51 ha), Laßnitz (211,23 ha), Schamberg (387,91 ha) und Zeierling (348,57 ha).
Ortschaften sind (Einwohner 2001): Freidorf an der Laßnitz (1108), Freidorfer Gleinz (72), Laßnitz (900), Schamberg (404) und Zeierling (513).

Nachbargemeinden

Bad Gams Rassach
Deutschlandsberg Nachbargemeinden Unterbergla
Groß Sankt Florian
Hollenegg St. Peter St. Martin

Geschichte

Frühe Besiedlung

Bei den Bauarbeiten am Ostportal des Koralmtunnels wurden kulturgeschichtlich wertvolle Funde von der frühen Kupferzeit bis ins späte Mittelalter gemacht. Neben Siedlungsresten aus der La-Tène-Zeit wurde in Gleinz ein gut erhaltener Keramikbrennofen geborgen. Funde belegen die dichte Besiedlung des Gebietes bereits 1600–1300 v. Chr.[1] Im Gebiet von Freidorf sind ebenfalls Reste einer Siedlung aus der La-Tène-Zeit publiziert.[2] Teile der Gemeinde Frauental liegen im Laßnitztal in jenem Bereich, in dem eine dichte Besiedlung durch eine Reihe archäologischer Fundstellen belegt ist. Insgesamt sind die Flächen archäologischer Grabungen in diesem Gebiet über 40 ha groß.[3] [4]

1100 werden Laßnitz und Frauental erstmals urkundlich genannt.

Altburg Gleinz

Im Süden von Frauental sind für die Katastralgemeinde Gleinz, südöstlich der Ortschaft Frauenegg, Hinweise auf eine alte Befestigungsanlage publiziert. Auf einer Geländekuppe im Norden des Bauernhofes vlg. Kolmi (bzw. Kulmi[5] oder „alter Lechner“) ist die Form eines unregelmäßigen Vielecks im Ausmaß von 25 mal 25 Metern zu erkennen, im Nordwesten davon liegt eine grabenartige Senke. Diese Reste werden als das Gelände des ehemaligen Sitzes des Geschlechtes der Gleinzer gedeutet.[6] In einer älteren Veröffentlichung[5] wird der Sitz der Gleinzer bei der Kirche St. Ulrich bei Deutschlandsberg angenommen.

Messinghütte, Stahlwerk, Porzellanfabrik

1714 errichte Freiherr Ferdinand Zehentner von Zehentgrub und andere eine Messinghütte, die bis 1903 in Betrieb war. 1920 erfolgte die Gründung der ersten österreichischen Porzellanfabrik im Ort.

Das Stahlwerk war nur in der Zeit von 1853 bis 1856 in Betrieb. Es war aufgrund der schlechten Verkehrsverbindungen nicht erfolgreich zu führen (die Wieserbahn erreichte das Gebiet erst 1872).[7]

Entstehung der Gemeinde 1850

Die Gemeinde entstand 1850 aus den Katastralgemeinden Laßnitz und Schamberg. Sie hieß bis 1955 Gemeinde Laßnitz.

20. Jahrhundert

In ihrer Nähe kam es während des nationalsozialistischen Juliputsches am 26. Juli 1934 zu einem Zwischenfall zwischen Nationalsozialisten und Heimwehrmännern, der einen Toten forderte. Gegen 0:15 Uhr hatten Nationalsozialisten, die zuvor vergeblich versucht hatten, den Gendarmerieposten in Gams zu stürmen, eine aus drei Mann bestehende Straßensicherung der Heimwehr entwaffnet und die Männer als Geiseln genommen. Um ihren Kameraden zu helfen, eilte eine in der Porzellanfabrik stationierte Heimwehrabteilung heran und wurde von den Nationalsozialisten beschossen, wobei ihr Kommandant den Tod fand.[8]

Mit 1. Jänner 1956 wurde der Gemeindename von „Laßnitz“ in Frauental an der Laßnitz (ohne „h“) geändert.[9] Zum 1. Jänner 1960 wurden die Gemeinden Freidorf an der Laßnitz und Zeierling nach Frauental an der Laßnitz eingemeindet.[10] [11]

1972 wurde der Ort von einem hundertjährigen Hochwasser mit schweren Überschwemmungen heimgesucht.

Die Markterhebung erfolgte im Jahr 1985.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Pfarrkirche hat das Patrozinium der Mutterschaft Mariens. Sie wurde 1954 erbaut, die Pfarre wurde 1958 aus Teilen der damaligen Pfarren Gams, Groß St. Florian und Deutschlandsberg errichtet. Der Altar aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stammt aus der Spitalkirche in Bruck an der Mur, zwei Heiligenstatuen der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts aus Osterwitz. Die Orgel wurde 1960 angeschafft, die vier Glocken 1962.

Kapellen befinden sich bei der Messingfabrik (1724 wurde eine Glocke geweiht), die „Sorgerkapelle“ wurde 1816 erbaut. Die Strutzkapelle stammt aus 1846 und wurde 1975 neu errichtet. Dorfkapellen befinden sich in Zeierling, Freidorf, Gleinz und Schamberg.[12]

Das Schloss Frauenthal wird an der Stelle des 970 urkundlich genannten „Nidrinhofes“ vermutet, der um 700 n. Chr. von Aquileia aus gegründet worden sein soll, welches damals die christliche Missionierung des Königreiches Noricum durchführte. 1267 erscheint der Name „Vraundorf“ (Frauendorf). Im Mittelalter lag dort bzw. in der Nähe des Ulrichskirchleins ein „Hof zu St. Ulrich“. Es wurde 1542 zum Adelssitz ausgebaut und 1675 erweitert. Bis ins 17. Jahrhundert wurden das Landgut und das Schloss auch nach dem Hl. Ulrich benannt. Die Schloßkapelle ist dem Hl. Josef geweiht. Nach wirtschaftlichem Niedergang durch eine verschwenderische Verwaltung und Familienstreitigkeiten wurde der 1741 Verwalter der Messingfabrik zum Kurator der Herrschaft bestellt. Von 1812 bis 1820 erlebte das Schloss unter seinem Besitzer Moritz Graf von Fries seine Hochblüte.[13] 1820 gelangte die Familie Liechtenstein in den Besitz des Schlosses.[14] [12]

Die Filialkirche hl. Ulrich am Ulrichsberg war bis 1786 eine Filialkirche von Groß St. Florian und gehört nun zur Pfarre Deutschlandsberg. Sie war früher dem Hl. Markus geweiht,[15] dem Gründer des Patriarchats von Aquileia und dem Patron der Republik Venedig. Die Kirche ist 1313 (oder 1144) erstmals erwähnt, im Kern gotisch, später barock umgestaltet. An ihrem Turm befindet sich ein Römerstein mit Brustbildern des Ehepaares Calandinus aus dem 2. bis 3. Jahrhundert.[12] Die Inschrift des Steins lautet: „Publius Albinus Calendinus hat bei Lebzeiten sich und der 40 Jahre alten Gattin Silvia Ursula dieses Denkmal errichtet.“[15]

Bevölkerung

Bevölkerungsstruktur

Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 2.997 Einwohner. 96,4 % der Bevölkerung besitzen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekennen sich 92,1 % der Einwohner, 4,8 % sind ohne religiöses Bekenntnis.

Bevölkerungsentwicklung

Gemeindekundmachung 1850: Die ursprünglichen Gemeinden im Gebiet von Frauental, wie Laßnitz, Zeierling, Lebing, Freidorf, gehörten zur damaligen Bezirkshauptmannschaft Stainz

Die ursprünglichen Einwohnerzahlen sind in den Unterlagen der Gemeindeneuordnung 1850 kundgemacht.[16]

Die Bevölkerung der Gemeinde Frauental erlebte in den letzten 150 Jahren mehrere Wachstumsschübe. Fiel das Wachstum an der Wende vom 19. auf das 20. Jahrhundert zunächst noch bescheidener aus, so wuchs die Bevölkerung in der Zwischenkriegszeit sehr stark. Auch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Gemeindebürger in Frauental stark an. Seit den 1980er Jahren ist hingegen nur noch ein leichtes Wachstum zu verzeichnen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Laut Arbeitsstättenzählung 2001 gibt es 109 Arbeitsstätten mit 1200 Beschäftigten in der Gemeinde sowie 953 Auspendler und 878 Einpendler. Wichtigste Branche ist die Sachgütererzeugung mit 644 Arbeitsplätzen. Es gibt 92 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (18 davon im Haupterwerb), die zusammen 1033 ha bewirtschaften (1999). Zu den größten Arbeitgebern gehören die Betriebe, die aus der Porzellanfabrik Frauenthal hervorgingen: Dieses Unternehmen war 1921 als „Erste österreichische Porzellanfabrik“ gegründet worden, sie war auf Isolatoren spezialisiert, erzeugte aber auch Porzellangeschirr und andere technische Keramik wie Keramikkatalysatoren.[17] Diese Betriebe gehörten bis 2012 zur Frauenthal Holding AG, mit Wirkung vom 1. Juni 2012 wurden sie an den japanischen Konzern IBIDEN verkauft.[18]

Wichtigste Straßenverbindung ist die Radlpass Straße (B 76). Über die Eisenbahnhaltestelle Frauental-Bad Gams an der Graz-Köflacher-Bahn (Stundentakt im Rahmen der Linie S 6) und die Buslinie Graz–Stainz–Deutschlandsberg der GKB ist Frauental mit den Orten der Umgebung und der Landeshauptstadt Graz verbunden. Das Gebiet rund um das Schloss Frauenthal gehört zu einem Reitclub, 1988 wurde im Norden und Osten des Schlosses ein Golfplatz angelegt.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat von Frauental ist stark von der SPÖ dominiert. So erreichte die SPÖ bei den Gemeinderatswahlen 2010 72,79 % der Stimmen. Der Rest fiel auf die ÖVP.

Wappen

Die Steiermärkische Landesregierung verlieh der Gemeinde Frauental mit dem 3. März 1980 das Recht zur Führung eines eigenen Gemeindewappens.
Beschreibung: Im blauen Schild wachsend in Gold der Dachreiter des Frauentaler Messingweserhauses, besteckt mit goldenem Doppeladler, dieser bogenförmig von je zwei sechsstrahligen goldenen Sternen beseitet.

Kleinregion

Die Gemeinde ist eines der sechs Mitglieder des Gemeindeverbandes „Kernraum Bad Gams - Deutschlandsberg - Frauental“ (mit Kloster, Osterwitz und Freiland). In diesem Gemeindeverband sollen die Aufgaben von Straßenerhaltung, Einkauf und die Kinder- und Jugendbetreuung gemeinsam erledigt werden. Der Verband konstituierte sich am 9. Dezember 2010. Er hat Rechtspersönlichkeit und beruht auf freiwilliger Vereinbarung. Sein Sitz ist Frauental,[19] seine rechtliche Basis § 38a der Gemeindeordnung.[20]

Sonstiges

Frauental wurde 1998 und 2004 als schönster Blumenmarkt der Steiermark ausgezeichnet.

Historische Landkarten

Literatur

  • Sandra Clavora: Porzellanfabrik Frauenthal GmbH. Eine historische Betriebsanalyse. Diplomarbeit, Graz 1998.
  • Jörg Fürnholzer: Römerzeitliche Grabhügel in Frauental, Grafendorf und Leitersdorf, Steiermark. Diplomarbeit, Graz 2004.
  • Otto Handler: Frauental an der Laßnitz. Ortschronik. Frauental 1999.
  • „Bezirkstopographie“: Helmut-Theobald Müller (Hg), Gernot Peter Obersteiner (wissenschaftliche Gesamtleitung): Geschichte und Topographie des Bezirkes Deutschlandsberg. Graz-Deutschlandsberg 2005. ISBN 3-901938-15-X. Steiermärkisches Landesarchiv und Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg 2005. In der Reihe: Große geschichtliche Landeskunde der Steiermark. Begründet von Fritz Posch †. Band 3. Zweiter Teilband, Bezirkslexikon. Seite 89–95.

Weblinks

 Commons: Frauental an der Laßnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Wochenzeitung „Weststeirische Rundschau“ vom 9. Mai 2009. 82. Jahrgang Nr. 19. Seite 5.
  2. Fundberichte aus Österreich. Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt. Band 47, Jahrgang 2008. Wien 2009. Seite 556.
  3. Gerald Fuchs: Neues aus dem Laßnitztal. Archäologie im Abschnitt Weitersdorf-Wettmannstätten der Koralmbahn. In: Fundberichte aus Österreich. Band 48, Jahrgang 2009, Wien 2010. Seiten 290–302.
  4. Gerald Fuchs, Gerhard Harer, Irmengard Kainz, Klaus-Michael Schneider: Ein Modellfall für die Zusammenarbeit zwischen Planung und archäologischer Denkmalpflege am Beispiel der Koralmbahn Graz–Klagenfurt im Abschnitt Werndorf–Deutschlandsberg. In: Fundberichte aus Österreich (FÖ). Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Wien. Band 36 Jahrgang 1997. ISBN 3-85028-305-4. Seiten 269–280. Mit einem Übersichtsplan zu den archäologischen Fundstellen und Fundhoffnungsgebieten im mittleren Laßnitztal.
  5. a b Robert Baravalle: Burgen und Schlösser der Steiermark. Eine enzyklopädische Sammlung der steirischen Wehrbauten und Liegenschaften, die mit den verschiedensten Privilegien ausgestattet waren. Graz 1961, Verlag Stiasny. S. 87, in beiden Artikeln zu Kirche und Hof bei St. Ulrich.
  6. Werner Murgg, Bernhard Hebert: Mittelalterliche und Frühneuzeitliche Wehrbauten im Bezirk Deutschlandsberg: Aufnahme der Bodendenkmale. Mit Zeichnungen von Stefan Karl. Beiträge zur Mittelalterarchäologie in Österreich BMÖ. Band 10, Jahrgang 1994. Hrsg: Österreichische Gesellschaft für Mittelalterarchäologie ÖGM, Wien. ISSN 1011-0062. S. 64, Lageskizze S. 90. Koordinaten der Altburg Gleinz: 46° 48′ 5″ N, 15° 15′ 44″ O46.80138888888915.262222222222
  7. Hans Jörg Köstler: Die Stahlerzeugung in der Weststeiermark mit besonderer Berücksichtigung der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Steiermark. Festschrift 150 Jahre Historischer Verein. Band 91/92, Jahrgänge 2001/02. S. 493.
  8. Siehe dazu: Gerald M. Wolf: „Jetzt sind wir die Herren …“ Die NSDAP im Bezirk Deutschlandsberg und der Juli-Putsch 1934 (= Grazer zeitgeschichtliche Studien, Band 3) StudienVerlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2008, ISBN 978-3-7065-4006-3, S. 157.
  9. Beschluss der steiermärkischen Landesregierung vom 14. September 1955. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 10. November 1955, Seite 162. 17. Stück, Nr. 68/1955.
  10. Verordnung der steiermärkischen Landesregierung vom 18. Dezember 1959. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 28. Dezember 1959, Seite 153. 33. Stück, Nr. 109/1959.
  11. Bezirkstopographie, Seite 89.
  12. a b c Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1. Seite 112.
  13. Gunther Riedlsperger: Schlösser und Herrensitz im Paradies der Steiermark, Bezirk Deutschlandsberg. Deutschlandsberg 1996, Verlag Simadruck. Seiten 100–108.
  14. Bezirkstopographie, Seite 94.
  15. a b Gunther Riedlsperger: Schlösser. Seite 108.
  16. Gemeindekundmachung 1850: Erlass des Statthalters vom 20. September 1850, womit die nach dem provisorischen Gesetze vom 17. März 1849 errichteten neuen Ortsgemeinden mit ihrer Zutheilung in die politischen Gerichts- und Steueramts-Bezirke in dem Kronlande Steiermark bekannt gemacht werden. Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark. I. Jahrgang 1850. XXI. Stück Nr. 378. Seite 432. Beilage „Kreis Gratz“ (Beilage Graz). Seiten 104–105 dieser Beilage.
  17. Die Porzellanfabrik Frauenthal feierte ihr 90-jähriges Bestehen. In: Wochenzeitung Weststeirische Rundschau. 84. Jahrgang, Nr. 43, 28. Oktober 2011. Seite 5.
  18. Die japanische IBIDEN-Gruppe kauft die Porzellanfabrik Frauenthal. In: Wochenzeitung Weststeirische Rundschau. 85. Jahrgang, Nr. 27, 6. Juli 2012. Seite 1.
  19. Wochenzeitung Weststeirische Rundschau. Nr. 50 vom 17. Dezember 2010. 83. Jahrgang 2010. Seite 1.
  20. Steiermärkische Gemeindeordnung in der Fassung der Änderung im Landesgesetzblatt Nr. 92, ausgegeben am 4. September 2008, 27. Stück, Seite 304 in Verbindung mit § 2 Abs. 1 des stmk. Gemeindeverbandsorganisationsgesetzes (GVOG) 1997.


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