Freikirchen in der Zeit des Nationalsozialismus

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Die Geschichte der Freikirchen in der Zeit des Nationalsozialismus ist einerseits geprägt von dem Dilemma, dass aufgrund des Gleichschaltungskurses und der Kirchenfeindlichkeit der nationalsozialistischen Machthaber die freikirchlichen Institutionen zwischen Widerstand, der auch ein Verbot in Kauf genommen hätte, und relativer Freiheit in Organisation, Gemeindeleben und Mission abwägen mussten. Dabei entschied sich ein Großteil der Gemeinden für die Ergebenheit zum Regime und damit für die Anerkennung durch den Staat. Ein Teil der Mitglieder der Freikirchen sympathisierten mit den Ideen des Nationalsozialismus oder blieben unpolitisch und angepasst. Im Krieg führte ein verbreiteter Patriotismus zur Solidarität mit der Regierung. Die Aufarbeitung der freikirchlichen Verantwortung nach Ende des Krieges in Schuldbekenntnissen dauert vielfach bis heute an.

Inhaltsverzeichnis

Verhältnis der Freikirchen zum NS-Staat

Die Freikirchen sahen sich nach der nationalsozialistischen Machtübernahme Problemen gegenüber, die sich für die evangelische Landeskirche und die katholische Kirche nicht stellten: Der Vorschlag, eine einheitliche Reichskirche zu bilden, ängstigte die Leitungen, da in solch einer Kirche die Freikirchen lediglich eine untergeordnete Rolle gespielt hätten.[1] Einige Freikirchler standen der Idee jedoch auch positiv gegenüber oder befürworteten einen Zusammenschluss aller Freikirchen als dritte Säule neben Katholiken und Landeskirchen.[2] Die Machtübernahme selbst wurde allerorts positiv aufgenommen, nahezu alle Freikirchen zeigten ihre Ergebenheit in Stellungnahmen, Zeitungsartikeln und Grußadressen an die Regierung.[3] Nachdem sich abzeichnete, dass die Freikirchen unabhängig bleiben würden und die vorher lange erstrebten Körperschaftsrechte erhielten, führten diese Entwicklungen zu Anpassung und Zurückhaltung.[4] Vor die Wahl eines möglichen Verbots bei Widerstand oder aber der Beschränkung auf kirchliche Arbeit gestellt, war es den Freikirchen vor allem wichtig, die Möglichkeit der Evangelisation zu erhalten, wie es der Baptist Paul Schmidt (1888–1970) 1946 formulierte:

„Immer wieder sahen wir den größeren Gewinn darin, den Evangeliumsdienst so lange wir nur möglich und so stark wie nur möglich zu tun, als ihn früh aufs Spiel zu setzen. Der sich daraus ergebende Gewinn erschien uns größer als der etwaige Gewinn eines zu früh herbeigeführten Verbotes.“ [5]

Das Regime sah in den Freikirchen aber auch Botschafter im Ausland, die in den Jahren vor dem Krieg die Befürchtungen, in Deutschland seien die Christen unfrei und ein neuer Krieg stehe bevor, entkräften sollten. Ein gutes Beispiel der Instrumentalisierung ist die Ökumenische Weltkonferenz in Oxford 1937. Landeskirchliche Vertreter wurden an der Ausreise gehindert, aber Vertreter der Freikirchen durften teilnehmen und hielten eine Rede, in der Hitlers Politik verteidigt wurde.[6] Der Annexion des Sudetenlandes, Tschechiens und dem Anschluss Österreichs standen die Freikirchen größtenteils positiv gegenüber und feierten Hitler als „Erschaffer Großdeutschlands“.[7] Auch der Einfall der Wehrmacht in Polen wurde überwiegend gefeiert, als weitere militärische Siege folgten, setzte sich die Einsicht durch, Hitler sei von Gott beauftragt und der Krieg daher göttliches Handeln. [8]

Baptisten und Brüdergemeinden

Auch unter den Baptisten nahm man den Machtwechsel 1933 hoffnungsvoll auf: Vom großen „Wendejahr in der Geschichte“ war die Rede.[9] Kurze Zeit später führte das Bundeswerk das Führerprinzip als vorbeugende Maßnahme zur Gleichschaltung des Regimes in Bund, Vereinigungen und Gemeinden ein, was 1936 aber teilweise zurückgenommen wurde.[10] 1934 fand in Berlin mit ausdrücklicher Unterstützung der Nationalsozialisten der Baptistische Weltkongreß statt. Auch diesen Kongress nutze die nationalsozialistische Propaganda, um sich als Staat mit absoluter Religionsfreiheit darzustellen.[11] Die zunehmende Ausgrenzung der Juden aus dem öffentlichen Leben machte sich auch in baptistischen Gemeinden sichtbar: Juden wurden aus den Gemeinden ausgeschlossen, in der Gemeinschaft isoliert, in Berlin wurde gar eine eigene Gemeinde für Baptisten jüdischer Herkunft geschaffen.[12] Es gab aber auch Fälle, in denen Juden unterstützt wurden oder ihnen zur Flucht verholfen wurde. Erst 1997 bekannte sich der Bund zu seiner Schuld gegenüber dem jüdischen Volk.[13] Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde unterstützt, im Verlauf der Kriegsjahre mussten die Baptisten aber auch große Verluste hinnehmen: Viele Mitglieder wurden zum Kriegsdienst eingezogen und starben an der Front; Tausende wurden aus ihren Heimatgebieten vertrieben; das Seminar in Hamburg und zahlreiche Gemeinden wurden zerstört.

Es gab aber auch deutliche NS-Kritik unter Baptisten. Ein gut dokumentiertes Beispiel sind die Predigten von Arnold Köster. Er stammte aus Wiedenest (bei Köln) und war 1929-60 Prediger in Wien. Einige kritische Artikel erschienen in der Zs. der deutschen Baptisten Der Wahrheitszeuge, etwa: „Hakenkreuz und Sowjetstern. Malzeichen des Antichristus!?“ (11.Sept.1932). Für Köster waren beide Zeichen antichristlich, weil ja „das Symbol des Antichristus das Zeichen des Menschen ist, d.h. jenes Zeichen, in dem der Mensch an sich selbst glaubt und sich selbst verkündigt als – Gott.“ In einem Vortrag zum Thema „Jesus von Nazareth, Menschensohn und Gottessohn“ (in Wien am 4.März 1943) forderte Köster direkt dazu auf, sich von der nationalsozialistischen Ideologie abzuwenden: „Man kann von einem Nationalsozialisten, der diese Weltanschauung getrunken hat, und der den ganzen Gedankenkomplex, der von bestimmten Büchern herkommt, in sich aufgenommen hat – von dem kann man nicht erwarten, daß er Jesus von Nazareth als den Gottessohn erkennt! Dazu ist er nicht fähig, es sei denn, er lasse sich diese ganze Gedankenwelt zerschlagen; dann ist sein Gewissen frei, Jesus zu schauen.“

Ein großer Teil der deutschen Brüdergemeinden, die "Christliche Versammlung" wurde 1937 verboten. Die Nationalsozialisten begründeten dies mit einer vermeintlich staatsfeindlichen Haltung, Kontakten zu ausländischen Brüdergemeinden und einer fehlenden Organisationsstruktur.[14] Während einige Brüdergemeinden in den Untergrund gingen, traten die Meisten in den 1937 gegründeten Bund Freikirchlicher Christen ein, der sich mit Baptistengemeinden und Elim-Gemeinden 1941 zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden zusammenschloss. 1942 wurde der neue Bund anerkannt.[15]

Methodisten

Viele Methodisten reagierten auf die Machtübernahme der Nationalsozialisten positiv, weil sie in der neuen Regierung ein Bollwerk gegen Moralverfall und Kommunismus sahen. Da die Methodisten aufgrund ihrer amerikanischen Herkunft oftmals in dem Verdacht standen, „undeutsch“ zu sein, hatten viele Mitglieder Angst, verboten oder gleichgeschaltet zu werden. Daher zeigten sich die Kirchenoberen der Regierung gegenüber loyal und unkritisch. Kurz nach der Machtübernahme wurde in einer Grußadresse an den neuen Reichskanzler die Ergebenheit zum Ausdruck gebracht.[16] Eine besondere Rolle spielte der methodistische Bischof F.H. Otto Melle (1875–1947): Als Vorsitzender der Vereinigung Evangelischer Freikirchen nahm er an der vom 12. bis 26. Juli 1937 stattfindenden Ökumenischen Weltkonferenz in Oxford teil.[17] In seiner Rede verteidigte er die nationalsozialistische Politik, sprach von der freien Religionsausübung der Freikirchen in Deutschland, sowie von göttlicher Sendung Adolf Hitlers und beklagte die Uneinigkeit des Protestantismus im Kirchenkampf.[18] Damit ließ sich Melle von den Nationalsozialisten instrumentalisieren, die im Ausland durch die gut vernetzten Freikirchler einen positiven Eindruck hinterlassen wollten. Bei der Bekennenden Kirche sorgte die Rede zu einem Zerwürfnis mit den Freikirchen und nach dem Krieg zu einem angespannten Verhältnis und Vorwürfen. Nach dem Krieg, im Dezember 1945, rechtfertigte sich Melle und bezeichnete das blinde Vertrauen in Hitlers Politik als Fehler.[19] Die Methodistische Kirche legte Ende 1945 ein Schuldbekenntnis ab.

Mennoniten

Nach der Machtübernahme Hitlers 1933 zeigten viele mennonitische Gemeinden und Einzelmitglieder Zustimmung und Sympathiebekundungen, da sie in die Nationalsozialisten ihre Hoffnung auf eine Deliberalisierung und Solidarisierung der Gesellschaft gegen den „Sittenverfall“ setzten. Auch die Agrarpolitik der neuen Machthaber fand bei vielen ländlich verwurzelten Mennoniten Anklang.[20] In den Jahren danach wich die Zustimmung oft dem Rückzug ins unpolitische Gemeindeleben. Die Mennoniten lehnten die Deutschen Christen und das Führerprinzip ab und hielten ihre Gemeindeordnung aufrecht, distanzierten sich aber nicht deutlich vom Nationalsozialismus.[21] Es ist kein Fall bekannt, dass ein Mennonit nach Einführung der Wehrpflicht den Wehrdienst verweigerte. Die Vertreibung aus dem Osten des Deutschen Reiches am Ende des Zweiten Weltkrieges traf die Mennoniten hart: Viele Mitglieder kamen auf der Flucht um oder mussten sich eine neue Heimat suchen, beispielsweise in der Bundesrepublik oder in Südamerika. 1995 veröffentlichte die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden ein Schuldbekenntnis gegenüber den Kriegsopfern und Juden.[22]

Rolle der Freikirchen im Kirchenkampf

Das Verhältnis der Freikirchen zu den Landeskirchen war schon vor dem Dritten Reich zerrüttet. Die Freikirchen wurden oftmals als Sekten oder aufgrund ihrer angelsächsischen Herkunft „undeutsch“ in Abgrenzung zu den „deutschen“ Landeskirchen diffamiert. Auch diese Vorurteile trugen dazu bei, dass die Freikirchen den Machtwechsel enthusiastisch begrüßten, um keine Zweifel an ihrer nationalen Berechtigung aufkommen zu lassen. Als es später zum Kirchenkampf zwischen Deutschen Christen und Bekennender Kirche kam, verhielten sich die Freikirchen neutral und unterstützen weder die eine noch die andere Seite.[23] Die Rede der freikirchlichen Delegation auf der Oxforder Konferenz 1937 führte zu massiven Spannungen und zerrüttete das Verhältnis auch weit über den Krieg hinaus. So berichtet Friedrich Siegmund-Schultze, der seit 1933 im Schweizer Exil lebte und auf seiten der Bekennenden Kirche stand, über die Rede:

„Die Intervention des Deutschen Methodistenbischofs [gemeint ist F.H. Otto Melle] hinterließ einen äußerst peinlichen Eindruck. Die Art, wie sich ein deutscher Protestant gegenüber den deutschen evangelischen Kirchen desolidarisierte, sich richtend und ihnen alle Schuld zuschiebend, das alles gegenüber Leidenden und Verfolgten, wurde als schwere Taktlosigkeit empfunden. “ [24]

Umgang von freikirchlicher Seite nach 1945

Mit offiziellen Stellungnahmen zum Verhalten und zur Verantwortung der Freikirchen oder gar Schuldbekenntnissen taten sich die Kirchenleitungen oftmals schwer. In den unmittelbaren Nachkriegsjahren dominierten Rechtfertigungen der Anpassung an das Regime, Schuldzuweisungen an die Siegerstaaten und Klagen über die „Katastrophe des Zusammenbruch des deutschen Volkes“.[25] Mit der Stuttgarter Erklärung begann auch in den Freikirchen eine neue Phase der Reflexion der eigenen Schuld. Im Dezember 1945 gab zuerst die methodistische Kirche eine Erklärung in Frankfurt am Main ab, in der sich der Kirchenvorstand erschüttert über die Verbrechen der Nationalsozialisten zeigte, sich schuldig bekannte und zu Buße und Gebet aufrief.[26] Insgesamt hielten sich die Leitungen der Freikirchen in der Nachkriegszeit mit der Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich vielfach zurück. 1984, zur Festversammlung zum 150-jährigen Jubiläum der deutschen Baptistengemeinden, erklärte der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden öffentlich seine Schuld:

„ (...) In unserem Volk und durch unser Volk ist viel Unrecht geschehen. Scham und Trauer erfüllen uns, besonders wenn wir an die Verfolgung und Massenvernichtung von Juden denken. Wegen dieser Schuld unseres Volkes bleiben wir auf die Vergebung Gottes angewiesen. (...) Doch wir haben uns nicht öffentlich mit dem Kampf und Leiden der bekennden Kirche verbunden und ebenso versäumt, eindeutig den Verletzungen göttlicher Gebote und Ordnungen zu widerstehen. Es beugt uns, dass wir als deutscher Bund der ideologischen Verführung jener Zeit oft erlegen sind und nicht größeren Mut zum Bekenntnis für Wahrheit und Gerechtigkeit bewiesen haben. (...)“ [27]

Literatur

  •  Karl Zehrer: Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1986.
  •  Karl Heinz Voigt: Schuld und Versagen der Freikirchen im "Dritten Reich". Aufarbeitungsprozesse seit 1945. Otto Lembeck, Frankfurt am Main 2005 (Verlagsseite).
  •  Karl Heinz Voigt: Freikirchen in Deutschland (19. und 20. Jahrhundert). Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2004.
  •  Andrea Strübind: Die unfreie Freikirche: Der Bund der Baptistengemeinden im >Dritten Reich<. Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1991 (ISBN 3-7887-1371-2).
  • Franz Graf-Stuhlhofer: Öffentliche Kritik am Nationalsozialismus im Großdeutschen Reich. Leben und Weltanschauung des Wiener Baptistenpastors Arnold Köster (1896-1960) (Historisch-Theologische Studien zum 19. und 20.Jahrhundert, Bd.9). Neukirchen-Vluyn 2001, ISBN 3-7887-1856-0
  •  Daniel Heinz: Freikirchen und Juden im »Dritten Reich«: Instrumentalisierte Heilsgeschichte, antisemitische Vorurteile und verdrängte Schuld. V&R Unipress, Göttingen 2011 (ISBN 978-3-89971-690-0).

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.11
  2. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.20
  3. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.16-17
  4. Erich Geldbach: „Freikirchen- Erbe, Gestaltung, Wirkung“, S.164
  5. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.11
  6. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.45-48
  7. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.58
  8. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.61
  9. Günter Balders: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe - 150 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland“, S.90
  10. Günter Balders: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe - 150 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland“, S.91
  11. Günter Balders: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe - 150 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland“, S.94
  12. Günter Balders: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe - 150 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland“, S.101
  13. Die Baptisten im Dritten Reich (1933-1945) auf baptisten-osnabrueck.de vom 14. Februar 2011
  14. Wilhelm Bartz: „ Freikirchen in Deutschland - Geschichte, Lehre, Ordnung“, S.107-108
  15. Die Baptisten im Dritten Reich (1933-1945) auf baptisten-osnabrueck.de vom 14. Februar 2011
  16. Erich Geldbach: „Freikirchen- Erbe, Gestaltung, Wirkung“, S.163
  17.  Michael Diener: Kurshalten in stürmischer Zeit. Walter Michaelis (1866–1953), Ein Leben für Kirche und Gemeinschaftsbewegung. Brunnen Verlag, Gießen 1998, ISBN 3-7655-9422-9, S. 508.
  18. Karl Heinz Voigt: „Freikirchen in Deutschland (19. und 20. Jahrhundert)“, S.181-182
  19. Karl Heinz Voigt: „Schuld und Versagen der Freikirchen im "Dritten Reich". Aufarbeitungsprozesse seit 1945.“, S.82-86
  20. Diether Götz Lichdi: „Die Mennoniten in Geschichte und Gegenwart“, S.190-191
  21. Diether Götz Lichdi: „Die Mennoniten in Geschichte und Gegenwart“, S.192
  22. Diether Götz Lichdi: „Die Mennoniten in Geschichte und Gegenwart“, S.199
  23. Karl Heinz Voigt: „Freikirchen in Deutschland (19. und 20. Jahrhundert)“, S.166-169
  24. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.145-146
  25. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.169-170
  26. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.169-170
  27. Karl Zehrer: „Evangelische Freikirchen und das »Dritte Reich«“, S.170-171