Friedrich Schönschitz

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Friedrich Schönschitz ist ein österreichischer Gerechter unter den Völkern aus Wilden.

Schönschitz, Sohn des Bürgermeisters der Gemeinde Jakobsthal, Kreis Marburg an der Drau, war 1942 Gemeindeleiter in Jugoslawien. Als Freunde ihm eines Tages mitteilten, dass zwei Juden, der Leobener Großkaufmann Max Werdisheim und sein Bruder, ein Arzt, Gefahr liefen, von der Gestapo verhaftet und verschickt zu werden, beschloss er, beiden aus der Lebensgefahr zu helfen, ohne sie zu kennen. Schönschitz stellte ihnen jugoslawische Heimatsurkunden aus, mit denen sie über die österreichische Grenze nach Jugoslawien reisen konnten. Aufgrund des Heimatscheines stellte ein Amtsgericht in Jugoslawien Max einen jugoslawischen Pass aus, mit dem er nach Israel auswandern konnte. Auch sein Bruder konnte weiterreisen.