Gössering

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Gössering (Begriffsklärung) aufgeführt.
Gössering
Gössering unterhalb von Weißbriach

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DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Kärnten, Österreich
Flusssystem Donau
Abfluss über Gail → Drau → Donau → Schwarzes MeerVorlage:Infobox Fluss/QUELLE_fehltVorlage:Infobox Fluss/QUELLHÖHE_fehlt
Mündung Bei Hermagor in die Gail46.613713.3654Koordinaten: 46° 36′ 49″ N, 13° 21′ 55″ O
46° 36′ 49″ N, 13° 21′ 55″ O46.613713.3654
Vorlage:Infobox Fluss/MÜNDUNGSHÖHE_fehltVorlage:Infobox Fluss/HÖHENUNTERSCHIED_fehlt
Länge 22,2 km[1]
Einzugsgebiet Gitschtaldep1Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Gemeinden Gitschtal
Schiffbar nein

Die Gössering ist ein Nebenfluss der Gail in Kärnten.

Das von ihr durchflossene Tal wird Gitschtal genannt. Die Gössering entspringt unterhalb der Reißkofels und mündet nach rund 2 km südlich von Hermagor bei Möderndorf in die Gail.

Trotz zahlreicher Verbauungen und zweier Wasserkraftanlagen kann die Gössering noch als relativ naturnahe aufgefasst werden. Im Gitschtal befinden sich die einzigen Kärntner Vorkommen des Dohlenkrebses.

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gösseringgraben mit dem Gössering-Wasserfall.

In Hermagor nährt sie einen Mühlbach. Er hat seine Bedeutung als Energiequelle für Mühlen, Sägewerke und Schmieden mittlerweile verloren.

Einzelnachweise

  1. Liste aller Basiswasserkörper in Kärnten Beschreibung der Gössering auf Seite 335; Auf: planportal.at; abgerufen am 22. Mai 2012

Weblinks

 Commons: Gössering – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien