Gerichts-Zeitung

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Es fehlen nähere Angaben zur Geschichte der Zeitschrift. Die Angaben in Listen wären in Fließtext zu überführen. Wer ist die Zielgruppe? Wie hoch waren die Auflagen? Welche Rechtsgebiete und welche Themen wurden behandelt? Wie wäre die Zeitschrift im Markt der juristischen Fachzeitschriften einzuordnen? --Aschmidt 22:47, 15. Jul. 2011 (CEST)
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber bitte kopiere keine fremden Texte in diesen Artikel.

Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

Die Gerichts-Zeitung ist der Nachfolger der „Allgemeinen österreichischen Gerichtszeitung“ und wurde in den Jahren 1919-1931 in Wien verlegt. Für die Jahre 1919-1920 ist die ungezählte Beilage „Zivil- und Strafentscheidungen; Kriegsrechtliche Entscheidungen“ nachgewiesen. Die Zeitung erschien zweimal im Monat mit Ausnahme des Monats August,

Die Gerichts-Zeitung ging zur 1. Ausgabe des Jahres 1932 in den „Juristischen Blättern“ auf.

Geschichte

  • Verleger, Eigentümer und Herausgeber war die „Manzsche Verlags- und Universitäts-Buchhandlung“, die ihren Sitz am Kohlmarkt 20 in Wien I hatte.
  • Der Sitz der Schriftleitung war 1927 in der Habitgasse 178, Wien XIII/4.
  • Der verantwortliche Schriftleiter war Dr. Gustav Raztenhofer.
  • Weitere Schriftleiter: Dr. Erwin Hellmer

Literatur

  • Helmut W. Lang (Hrsg.): Österreichische Retrospektive Bibliographie (ORBI). Bearbeitet an der Österreichischen Nationalbibliothek. Reihe 2: Österreichische Zeitungen 1492–1945, Band 2: Bibliographie der österreichischen Zeitungen 1621–1945, A-M, Verlag K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23384-1

Weblinks