Gerichtsbezirk St. Pölten

Gerichtsbezirk St. Pölten
Karte des Gerichtsbezirks St. Pölten
 Gerichtsbezirk St. Pölten
 Landesgericht St. Pölten
Basisdaten
Bundesland Niederösterreich
Bezirke
Sitz des Gerichts St. Pölten
Kennziffer 3021
zuständiges Landesgericht  St. Pölten
Fläche 858,11 km2
Einwohner 113.574 (1. Jänner 2012)

Der Gerichtsbezirk St. Pölten umfasst die Stadt St. Pölten sowie 25 Gemeinden des Bezirks Sankt Pölten-Land, für den Gerichtsbezirk ist das Bezirksgericht St. Pölten zuständig.

Inhaltsverzeichnis

Gerichtsbezirk St. Pölten

Geschichte

Mit 1. Juli 2002 wurde das Bezirksgericht Herzogenburg und mit ihm der Gerichtsbezirk Herzogenburg aufgelassen, die Gerichtsbezirke im Bezirk Sankt Pölten-Land wurden dabei neu aufgeteilt. Der Großteil der Gemeinen des ehemaligen Gerichtsbezirks, namentlich Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Nußdorf ob der Traisen, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Traismauer und Wölbling, wurden dem Gerichtsbezirk St. Pölten zugewiesen, Kapelln und Weißenkirchen an der Perschling kamen zum Gerichtsbezirk Neulengbach. Mit selben Datum kamen die Gemeinden Böheimkirchen, Kasten bei Böheimkirchen, Michelbach und Stössing vom Gerichtsbezirk St. Pölten zum Gerichtsbezirk Neulengbach.[1]

Gerichtssprengel

Der Gerichtsbezirk St. Pölten umfasst neben der Statutarstadt St. Pölten die Gemeinden Frankenfels, Gerersdorf, Hafnerbach, Haunoldstein, Herzogenburg, Hofstetten-Grünau, Inzersdorf-Getzersdorf, Karlstetten, Kirchberg an der Pielach, Loich, Markersdorf-Haindorf, Neidling, Nußdorf ob der Traisen, Ober-Grafendorf, Obritzberg-Rust, Prinzersdorf, Pyhra, Rabenstein an der Pielach, Sankt Margarethen an der Sierning, Schwarzenbach an der Pielach, Statzendorf, Traismauer, Weinburg, Wilhelmsburg und Wölbling.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria: Änderungen von Gerichtsbezirken ab 2001. (PDF; 46,45 kB)