Gleirschbach

GleirschbachVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Tirol, Österreich
Flusssystem Donau
Abfluss über Isar → Donau → Schwarzes Meer
Quelle nördlich der Pfeishütte
47° 20′ 6″ N, 11° 25′ 38″ O47.3349611.4272661880
Quellhöhe 1880 m ü. A.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung in die Isar47.37583333333311.3083333333331000Koordinaten: 47° 22′ 33″ N, 11° 18′ 30″ O
47° 22′ 33″ N, 11° 18′ 30″ O47.37583333333311.3083333333331000
Mündungshöhe 1000 m ü. A.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 880 m
Länge 13,1 km[1]
Einzugsgebiet ca. 63 km²[1]
Linke Nebenflüsse Angerbach, Großkristenbach
Gemeinden Innsbruck, ScharnitzVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt

Der Gleirschbach ist ein Nebenbach der Isar im Karwendel.

Insgesamt ist der Bach ca. 12 km lang, davon entfallen 7,4 km auf das Stadtgebiet von Innsbruck, der Rest liegt auf Scharnitzer Gemeindegebiet.

Der Gleirschbach entspringt nördlich der Pfeishütte auf 1880 m ü. A. Zunächst fließt er von Ost nach West, durch das zwischen der Nordkette (Inntalkette) und der Gleirsch-Halltal-Kette liegende Samertal, das sich bis zur Möslalm erstreckt. Auf dem letzten Abschnitt versitzt er für 2 Kilometer, und entspringt erst wieder bei der Amtssäge (1223 m ü. A.), wenige hundert Meter nachdem der Gleirschbach das Samertal verlässt. Dieser Feuchtraum gibt der Möslalm ihren Namen. Kurz unterhalb der Versitzung, beim Marterl, fliesst auch der in der Nordkette entspringende 1,4 km langen Angerbach zu.

Ab etwa der Möslalm, wo er dann in Scharnitzer Gebiet wechselt, heisst das Tal nun endgültig Gleirschtal, und der Lauf wendet sich nach Nordwesten. Gleich unterhalb Amtsäge vereinigt er sich mit dem aus dem Großkristental kommenden Großkristenbach. Ab hier fließt der Gleirschbach in nördlicher Richtung durch das Gleirschtal, um sich nach Durchquerung der Gleirschklamm mit der Isar zu vereinigen.

Einzelnachweise

  1. a b TIRIS – Tiroler Raumordnungs‐ und Informationssystem