Hans Rauscher

Dieser Artikel behandelt den Journalisten Hans Rauscher. Für den Karate-Sportler siehe Hans-Dieter Rauscher; für den deutschen SA-Angehörigen siehe Hanns Rauscher.

Hans Rauscher (* 11. Dezember 1944 in Wien) ist ein österreichischer Journalist und Buchautor.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Rauscher studierte Zeitungswissenschaft und Geschichte und war 1970 an der Gründung des Magazins Trend beteiligt. Ab 1975 engagierte er sich als Kommentator und Kolumnist bei der Tageszeitung Kurier, wo er ab 1982 als stellvertretender Chefredakteur sowie ab 1993 als Co-Chefredakteur fungierte. Nach seinem Ausscheiden aus dem „Kurier“ 1997 wurde Rauscher Kolumnist bei der Tageszeitung Der Standard und beim Wochenmagazin Format.

Werke

  • Vranitzky. Eine Chance. Ueberreuter, Wien 1987, ISBN 3-8000-3261-9.
  • Mitarbeit an Markus Juen: 1945: die Wiedergeburt Österreichs. die dramatischen Tage vom Kriegsende bis zum Anfang der Republik. Böhlau, Wien 1995, ISBN 3-205-98409-9.
  • Franz Fischler. Provokationen eines österreichischen Europäers. Signum, Wien 1998, ISBN 3-85436-277-3.
  • Waltraud Klasnic. eine Frau neuen Stils an der Spitze der Steiermark. Molden, Wien 2000, ISBN 3-85485-043-3.
  • Israel, Europa und der neue Antisemitismus. Handbuch Geschichte 2000-2004. Molden, Wien 2004, ISBN 3-85485-122-7.
  • (Hrsg.): Das Buch Österreich. Texte, die man kennen muss. Brandstätter, Wien 2005, ISBN 3-85498-391-3.

Auszeichnungen

Weblinks