Heinrich Siedentopf

Dieser Artikel befasst sich mit dem deutschen Rechts- und Verwaltungswissenschaftler Heinrich Siedentopf. Für weitere Bedeutungen siehe Heinrich Siedentopf (Begriffsklärung).

Heinrich Siedentopf (* 5. März 1938) ist ein deutscher Rechts- und Verwaltungswissenschaftler.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Er ist der mittlere von drei Söhnen der Marie-Louise Siedentopf geb. von Bodecker (1914-2006). Er ist mit Gräfin Elisabeth von Ballestrem (* 1947), einer Tochter des Grafen Franz Anton von Ballestrem (1912-1982) und der Gräfin Maria Bertha von Schall-Riaucour (1916-1982), verheiratet und hat die beiden Söhne Philipp und Johannes.

Siedentopf promovierte 1963 an der Universität Münster zum Dr. iur. und habilitierte 1971 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer in den Fächern Verwaltungswissenschaft und Öffentliches Recht. 1973 erhielt er an der DHV Speyer den Lehrstuhl für Vergleichende Verwaltungswissenschaft und Öffentliches Recht. 1983 erhielt er eine Ehrenpromotion an der Universität Aix-en-Provence; von 1983 bis 1985 war er dann Rektor der DHV Speyer.

Zusammen mit Karl-Peter Sommermann hat er die Schriftleitung für die Fachzeitschrift Die Öffentliche Verwaltung.

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952