Hellmut Bruch

Hellmut Bruch (* 1936) ist ein österreichischer Bildender Künstler. Er lebt und arbeitet in Hall in Tirol.

Inhaltsverzeichnis

Werk

Die zentralen Themen in den Arbeiten Hellmut Bruchs sind das Licht und Proportionen, die sich auf Naturgesetzlichkeiten beziehen und in „offenen Formen“ Gestalt annehmen. Seine Arbeiten beziehen sich auf

Weil sich die Arbeiten von Hellmut Bruch auf die Realität des Immateriellen beziehen, sind seine Plastiken und Skulpturen keine reduzierten Abbildungen oder Abstraktionen des Sichtbaren, sondern folgen jenen Voraussetzungen, die der materiellen Welt Gestalt geben und sie prägen. Die so entstandenen „Offenen Formen“ bauen auf universale Konstanten und münden in die Unendlichkeit.

Als Materialien bevorzugt Hellmut Bruch Edelstahl und transparentes, farbiges, fluoreszierendes Acrylglas.

Teilnahme an Ausstellungen

Arbeiten von Hellmut Bruch wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in Belgien, Brasilien, Deutschland, Estland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Israel, Japan, Kanada, Korea, Litauen, den Niederlanden, Österreich, Polen, Russland, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Ungarn und den USA gezeigt.

Arbeiten in Sammlungen

Werke von Hellmut Bruch befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, den Niederlanden, Österreich, Polen, Schweden, der Schweiz, Slowenien, Südafrika, Ungarn und den USA.

Auszeichnungen

  • 1997: Großer Ehrenpreis der 13. internationalen Biennale für Kleinplastik in Murska Sobota in Slowenien
  • Ehrenzeichen der Stadt Hall in Tirol
  • 1998: Verleihung des Berufstitels Professor durch den österreichischen Bundespräsidenten Thomas Klestil

TV-Dokumentationen

  • 1992: Künstler für eine Welt – Bilder der Hoffnung, Porträt für die One-World-Gruppe,

Gestaltung und Redaktion: Krista Hauser, ORF Wien

Weblinks