Hiob 2001. Erzählung

Hiob 2001. Erzählung, 2002

Hiob 2001. Erzählung ist ein Erzählung von Heinz Kröpfl.

Inhaltsverzeichnis

Entstehungsgeschichte

Die Arbeit an diesem Buch begann Heinz Kröpfl, aus persönlicher Betroffenheit heraus, in der ersten Jahreshälfte 1998, allerdings nicht zielgerichtet und ohne konkreten Plan. Erst im Laufe des Schreibprozesses entwickelte sich das Konzept. Mehrmalige Überarbeitungsphasen folgten, die existenz- und religionsphilosophischen Schwerpunkte verstärkten sich dabei, woraufhin auch der endgültige Titel entstand. Der ursprüngliche Arbeitstitel lautete "Schatten. Skizzierung eines dunklen Zustandes".

Handlung

Hiob 2001 ist ein Buch von bemerkenswerter Tiefgründigkeit und großer Intensität, sowohl sprachlich wie auch inhaltlich. Es ist ein bohrendes Werk, das sich mit religiösen und existenzphilosophischen Fragen auseinandersetzt. Und es ist ein aufrüttelndes Werk, das die erschreckenden seelischen wie psychosozialen Folgen von Kindesverlust durch Ehescheidung aufzeigt - und dabei auch die gesetzliche Problematik sowie den sogenannten Rechtsstaat hinterfragt. Darüber hinaus ist es zugleich ein Werk über Gottverlassenheit und das Sehnen nach Gott. Und über Unwiederbringlichkeit. Und nicht zuletzt ist Hiob 2001, in mehrfacher Hinsicht, eine Herausforderung an den Leser - ist doch auch schlussendlich dessen Eigen-Verantwortung gefragt.

"Dass doch meine Worte geschrieben würden, in einer Inschrift aus Stein eingegraben mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels." (Ijob 19,23-24)

Ausgaben

Der Erzählung erschien 2002 als fünftes Buch von Heinz Kröpfl unter ISBN 3-89833-104-0 im Klaus Bielefeld Verlag.

Weblinks