Hohe Wand (Bergmassiv)

Hohe Wand
Der westliche Teil der Hohen Wand mit steil nach Süden abfallenden Felswänden. In der Bildmitte die Hochfallwand.

Der westliche Teil der Hohen Wand mit steil nach Süden abfallenden Felswänden. In der Bildmitte die Hochfallwand.

Höhe 1132 m ü. A.
Lage Niederösterreich, Österreich
Gebirge Gebirgsgruppe 1863 nach Trimmel, Gutensteiner Alpen
Dominanz 4,7 km → Dürre Wand
Schartenhöhe 392 m ↓ Ascher
Geographische Lage 47° 50′ 2″ N, 16° 2′ 53″ O47.83416.0481132Koordinaten: 47° 50′ 2″ N, 16° 2′ 53″ O
Hohe Wand (Bergmassiv) (Niederösterreich)
Hohe Wand (Bergmassiv)
Gestein Kalk, Dolomit
Alter des Gesteins 220 Ma (Obertrias)
Übersichtskarte des Naturparks Hohe Wand

Übersichtskarte des Naturparks Hohe Wand

Tafel am Skywalk
Der im Jahr 2002 errichtete Skywalk über der „Sonnenuhr“
Die Hochfallwand an der Südseite der Hohen Wand, vom Wildenauersteig aus gesehen
Der Leitergraben an der Südwestseite der Hohen Wand (zwischen dem Hochkogel- und Hubertushaus). In der Bildmitte der Zweier Wald, ein Vorberg des Kienberges.

Die Hohe Wand stellt ein ausgeprägtes Karstplateau von 8 km Länge und einer Breite von 2,5 km dar, das eine Höhenlage von 900 bis 1000m aufweist und im Plackles (1132m) kulminiert. Die überwiegend bewaldete Hochfläche weist neben inaktiven Karsttalungen (z. B. Leitergraben, Saugraben) auch Dolinen und Karstmulden (z. B. Lange Wiese mit der Schwinde „Am Lurf“) auf. Die Hochfläche wird vom norischen Hallstätterkalk (=„Wandkalk“) der hochalpinen Hohe-Wand-Decke aufgebaut, lediglich im Südwesten sind flächenmäßig untergeordnet Hauptdolomit und andere Gesteine am Aufbau beteiligt. Der Hallstätter Kalk taucht gegen Südosten mit einer mächtigen Flexur zur Gosaumulde der Neuen Welt ab und bildet hier in eindrucksvoller Geschlossenheit die SW-NO verlaufenden, namensgebenden Wandabstürze von rund 200m Höhe mit zahlreichen Klein- und Mittelhöhlen. Der Nordwestabfall der Hohen Wand wird von 2 Felssschluchten, der Großen und der Kleinen Klause, durchzogen, die ebenfalls durch das Vorhandensein von kleineren Karsthöhlen gekennzeichnet sind.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Namensgebend sind die steilen Felsabbrüche an der Süd- und Südostseite. Das Hochplateau ist ca. 8 km lang und erstreckt sich vom Bereich des Plackles im Südwesten bis zum sogenannten Wandeck im Nordosten.

Erreichbar ist das Plateau der Hohen Wand über eine in elf Monaten erbaute, am 3. Dezember 1932 von Karl Buresch (1878–1936), Landeshauptmann von Niederösterreich, eröffnete Mautstraße,[1] die vom Verkehrsweg zwischen Stollhof und Maiersdorf abzweigt. Von 15. August 1965 bis zur Demontage im am 10. August 1994[2] existierte zusätzlich eine Doppelsesselbahn von Grünbach auf den Placklesgipfel, die Passagiere in 19 Minuten auf die Hohe Wand brachte.[3] Leichte, aber kaum begangene Wanderwege führen vom Dürnbachtal, von Grünbach und von der „Rückseite“, von Miesenbach aus auf den Berg. Die meisten Anstiege im Bereich der Süd- und Südostseite sind anspruchsvoller, es sind Trittsicherheit und teils Schwindelfreiheit nötig. In diesem Bereich sind die meisten der über 700 Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade zu finden; weiters gibt es auch zahlreiche Klettersteige, aber auch einfache Wege (z.B. Brünnlries).

Im Bereich der Hohen Wand sind zahlreiche Höhlen zu finden; die Einhornhöhle im Hirnflitzstein bei Dreistetten ist als Schauhöhle öffentlich zugänglich. Insgesamt sind laut Landesverein für Höhlenkunde in Wien und NÖ mehr als 248 Höhlen im Gebiete der Hohen Wand verzeichnet. Für Kletterer ist auch der Abstieg ins Windloch (Katasternummer 1863/30), einer Schachthöhle im Saugraben direkt neben dem markierten Weg, von Bedeutung. Wegen der Randlage am Wiener Becken und der Erreichbarkeit mit dem Auto sind auf der Hohen Wand auch beliebte Startplätze für Paragleiter und Hängegleiter. Es gibt drei Startplätze für Gleitschirme und Hängegleiter: den am meisten frequentierten Oststartplatz, den anspruchsvollen und vor allem von Hängegleitern benutzten Südstartplatz sowie den wenig benutzten Startplatz Almfrieden. Die Hohe Wand eignet sich besonders bei Süd-Ost-Windlagen zum Fliegen und ist ein Hausberg der Wiener.

Auf dem Plateau sind zahlreiche Berggasthäuser und Schutzhütten zu finden, aber auch viele Wochenendhäuser, vor allem im sogenannten Wanddörfl.

Ein Teil der Hohen Wand ist als Naturpark Hohe Wand unter Schutz gestellt. Unter dem Titel „Naturpark Hohe Wand“ werden jedoch auch Touristenattraktionen vermarktet, die teilweise als schwer mit einem Naturpark vereinbar kritisiert werden (z.B. die über die Felswand hinausstehende Aussichtsplattform „Skywalk“).

Beliebte einfache Anstiegswege

Die folgenden Wege und Steige sind vom Südwesten der Hohen Wand (dem südlichen Beginn der Wandbildungen) über die hauptsächlich ostwärts ausgerichteten Wände, den Norden und Nordwesten zurück zum Südwesten sortiert (d.h. gegen den Uhrzeigersinn).

  • Pfarrersteig
  • Grafenbergweg
  • Wagnersteig[4]
  • Springlessteig[4]
  • Leitergraben
  • Straßenbahnerweg
  • Krumme Ries (von Maiersdorf)
  • Völlerinsteig[5]
  • Leiterlsteig[6]
  • Drobilsteig[7]
  • Einhornhöhlenweg
  • Waldeggersteig (Große Klause)[8]
  • Krumme Ries (Kleine Klause)

Beliebte Klettersteige

  • Kammerlingsteig: Eine ausgesetzte Steilhangquerung zwischen Holzknechtsteig und Turmsteig.
  • Wildenauersteig durch die Wildenauerhöhle (Katasternummer 1863/31), einer vertikalen Schachthöhle, mit je einer Öffnung am oberen und unteren Ende.
  • Steirerspur im sogenannten „Trainingsgelände Hubertushaus“
  • Frauenluckensteig durch die gleichnamige Schachthöhle (Katasternummer 1863/8)[9]
  • Blutspur
  • HTL-Klettersteig[10]
  • Hanselsteig[11][12]
  • Ganghofersteig[13]
  • Naturfreundesteig (Kleine Klause)[14]
  • Währingersteig[13]

Beliebte Kletterrouten

  • Austriasteig
  • A-Steig
  • Auf Wildenauers Spuren
  • direkte Sonnenuhrwand
  • Draschgrat
  • Fredsteig
  • Freundschaftssteig
  • Grafenbergsteig
  • Kanzelsteig
  • Postlgrat
  • Reineke Fuchs
  • Tirolersteig
  • Totenköpflsteig
  • Turmsteig
  • Weningersteig
  • Wienersteig

Beliebte Klettergärten

  • Almfriedenwände
  • Baumgartnerturm
  • Milak-Klettergarten (Klettergarten der Militärakademie Wiener Neustadt)
  • obere und untere Naglplatte
  • ÖTK-Klettergarten

Hütten, Häuser

Hubertushaus
Alpengasthof Postl
Hochkogelhaus
Gasthof Almfrieden
  • Anton Proksch Wanderherberge, Wiener Kinderfreunde[15]
  • Berghaus Plackles (1132 m), privat
  • Dr.-Ferdinand-Nagl-Haus (1040 m), ÖTV
  • Gasthaus auf dem Geländ (1023 m), früher TVN, heute privat
  • Gasthaus Luf (940 m), privat
  • Gasthof Almfrieden (855 m), privat
  • Gasthof Jagasitz (Haslinger) (710 m), einst das Wintersportzentrum der Hohen Wand mit eigenem Schilift, kein Gastbetrieb mehr
  • Gasthof Postl (892 m), privat[10]
  • Hanselsteighaus (840 m), kein Gastbetrieb mehr
  • Herrgottschnitzerhaus (826 m), früher Alpine Gesellschaft „D'Herrgottschnitzer“ (Wien), heute privat[7][13][16]
  • Hochkogelhaus (932 m), TVN[17]
  • Hohe-Wand-Naturfreundehaus (1050 m), TVN[18]
  • Hubertushaus (946 m)
Eine vom ÖGV betriebene Schutzhütte an der Südseite der Hohen Wand. [19] Das Holzhaus wurde nach dem Ersten Weltkrieg von der Alpine Gesellschaft Hubertus, die sich 1927 dem ÖGV anschloss, errichtet. Nachdem in den 1960er Jahren ein Verfall der Hütte eintrat, wurde sie Anfang der 1980er Jahre wieder instand gesetzt. [20] Unmittelbar vor der Hubertushütte ist der Ausstieg des Springlessteigs.
  • Imbissstand beim Eingang der Einhornhöhle
  • Klein-Kanzel-Haus (1092 m), privat [21]
  • Kohlröserlhaus (900 m), privat
  • Scheimhütte, knapp unterhalb des Geländ und Hohe Wand scheidenden Rastkreuzsattels, noch auf Gemeindegebiet von Miesenbach [Anm. 1]
  • Seiser Toni (725 m), Pension am Südhang der Hohen Wand
  • Sepp-Steinwender-Hütte, Diensthütte der Bergrettung, unbewohntes Holzhäuschen, zwei Gehminuten von der Wilhelm-Eichert-Hütte entfernt
  • Stützpunkt der Berg- und Naturwacht, die frühere Bergstation des (inzwischen abgebauten) Sessellifts
  • Turmsteighütte (1000 m), privat
  • Waldegger Haus (1002 m), privat; eröffnet am 6. Juni 1886 und somit die ursprünglich erste und älteste Hütte auf der Wand [22]
  • Wiener Neustädter Haus (nunmehr „Naturparkstüberl“, 1035 m); früher: Wiener-Neustädter „Naturfreunde“-Hütte, eröffnet am 3. Juli 1921 [23], TVN, heute privat
  • Wilhelm-Eichert-Hütte (1052 m), ÖTK[24]

Literatur

  • Alois Wildenauer: Kletterführer für die Hohe Wand und ihre nächste Umgebung. 2. Auflage. Sektion Wiener Neustadt des Österreichischen Touristenklubs, Wiener Neustadt 1920.
  • Robert Hösch: Führer auf die Hohe Wand und für ihre nächste Umgebung. 2. Auflage. Österreichischer Touristenklub, Wien 1971.
  •  Max H. Fink, Helga und Wilhelm Hartmann: Die Höhlen Niederösterreichs. Band 1, 1979., Ergänzungen in den Bänden 4 und 5.
  • Gerhard Schirmer: Die Hohe Wand und ihre nächste Umgebung. Österreichischer Touristenklub, Wien 1991.
  • Raimund J. Wisleitner: Die Hohe Wand auf stillen, steilen Wegen. Eigenverlag, Winzendorf 1992.
  • Raimund J. Wisleitner: Führer für die Hohe Wand im untersten Schwierigkeitsbereich, unter besonderer Berücksichtigung ihrer Süd- und Südostabstürze. Eigenverlag, Winzendorf 1992.
  • Thomas Behm: Kletterführer Hohe Wand, inklusive Kollerwand. 750 Anstiege von I bis XI. Österreichischer Touristenklub, Wien 1996.
  • Karl Flanner: Die Hohe Wand. Menschen – Arbeit – Touristen. Ergänzte Auflage. Eigenverlag, Wiener Neustadt 1996.
  • Wilhelm J. Wagner: Hohe Wand – Steinfeld. Natur-Kultur-Geschichte. Eigenverlag Verein Region Schneebergbahn-Hohe Wand-Steinfeld, Bad Fischau-Brunn 1996.
  • Gerhard Schirmer: Gesicherte Klettersteige der Hohen Wand. Sektion Wiener Neustadt des Österreichischen Touristenklubs, Wiener Neustadt 2001.
  • Peter Zumpf (Hrsg.): Hohe Wand. Schutzhütten – Gaststätten 1900–1940, Sammlung L. Grüner. Album, Verlag für Photographie, Wien 2001, ISBN 3-85164-116-7.
  • Kurt Kettner (u.a.): Ostalpen. Schutzhütten in Deutschland, Österreich und Südtirol. 1074 Schutzhütten und Biwakschachteln des DAV, OeAV, AVS und CAI sowie zahlreicher anderer alpiner Vereinigungen und privater Bewirtschafter. 9. Auflage. Die Alpenvereinshütten. Band 1., Bergverlag Rother, München 2005, ISBN 3-7633-8073-6.
  • Franz und Rudolf Hauleitner: Wiener Wanderberge. 50 Touren zwischen Neusiedler See und Enns. 1. Auflage. Rother Wanderbuch. Bergverlag Rother, München 2006, ISBN 3-7633-3027-5.
  • Thomas Behm: Führer auf die Hohe Wand. 500 Anstiege von 1 bis 6+. Österreichischer Touristenklub, Neuauflage Wien 2012.
  • Franz und Rudolf Hauleitner: Wiener Hausberge. Hohe Wand, Schneeberg, Raxalpe, Semmering. 52 ausgewählte Wanderungen. 6. Auflage. Rother-Wanderführer, München 2009, ISBN 978-3-7633-4216-7. – Inhaltsverzeichnis (PDF).
  • Paul Werner (u.a): Klettersteigatlas Alpen – alle Klettersteige der Alpen zwischen Wienerwald und Côte d’Azur. Mit einer Einführung in Geschichte und Technik des Klettersteiggehens. 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. Rother selection. Bergverlag Rother, München 2010, ISBN 978-3-7633-8087-9.

Einzelnachweise

Eisstalagmiten beim Eingang der begehbaren Waldegger Tropfsteinhöhle am Waldeggersteig, der über die Große Klause auf das Plateau der Hohen Wand führt. Die Höhle ist rund 20 m lang, bis zu 6 m hoch und trägt die Katasternummer 1863/24.
  1. In anderthalb Stunden auf die Hohe Wand. Die Eröffnung der neuen Autostraße. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 24507/1932, 4. Dezember 1932, S. 13, Mitte rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.
  2. Robert Kamper: Die Demontage der Seilbahnanlage – August 1994. In: webs.schule.at, abgerufen am 7. September 2012.
  3. Sonntag: Lift auf die Hohe Wand. Die Sesselbahn wurde doch noch in diesem Sommer fertig. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. August 1965, S. 6, unten links.
  4. a b Hauleitner: Hausberge, S. 50 f., online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  5. Hauleitner: Hausberge, S. 46 f., online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  6. Werner: Klettersteigatlas, S. 126, online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  7. a b Werner: Klettersteigatlas, S. 124, online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  8. Hauleitner: Hausberge, S. 42 f., online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  9. Routenbeschreibung auf www.bergsteigen.at, abgerufen am 9. Dezember 2012
  10. a b Werner: Klettersteigatlas, S. 126, online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  11. Hauleitner: Wanderberge, S. 58 ff., online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  12. Hauleitner: Hausberge, S. 44 f., online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  13. a b c Werner: Klettersteigatlas, S. 125, online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  14. Hauleitner: Hausberge, S. 42 f., online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  15. Anton Proksch Wanderherberge der Wiener Kinderfreunde, abgerufen am 29. Mai 2012
  16. Kettner: Schutzhütten, S. 231, online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  17. Kettner: Schutzhütten, S. 231 f., online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  18. Kettner: Schutzhütten, S. 232, online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  19. ÖAV: Österreichischer Alpenverein: Hubertushaus; abgerufen am 20. April 2011.
  20. Bergauf, Ausgabe 02/2011, Seite 104 f.
  21. Kettner: Schutzhütten, S. 232, online, abgerufen am 4. Oktober 2010.
  22. Josef Heßler: Die Hohe Wand.. In: Badener Zeitung, Nr. 79/1919 (XL. Jahrgang), 1. Oktober 1919, S. 1 f. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt.
  23. Wiener-Neustädter „Naturfreunde“-Hütte. In: Der Naturfreund, Jahrgang 1921, (Band XXV), S. 60, Mitte links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/dna.
  24. Kettner: Schutzhütten, S. 233, online, abgerufen am 4. Oktober 2010.

Anmerkungen

  1. Beim Rastkreuz (868 m) lag (laut Hüttenstempel auf 870 m) die Stoanwandlerhütte des ÖGV, die in den 1980er Jahren abgebrochen und durch ein Privathaus ersetzt wurde (Grünbach am Schneeberg, Am Rastkreuz 1). – Siehe (zum Abbruch der Hütte): Josef Wagner, Emil Fischer: Franz Fichtinger †. In: Der Gebirgsfreund. Band 2.2008, CXIX. Jahrgang, ZDB-ID 600519-6, s.p., online (PDF), abgerufen am 19. Mai 2012.

Weblinks

 Commons: Hohe Wand – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Der südöstliche Teil der Hohen Wand. Die Mautstraße führt in Bildmitte auf den Berg, ist jedoch hinter Bäumen verborgen.