Hubert Sickinger

Hubert Sickinger (* 1965 in Braunau am Inn) ist ein österreichischer Politikwissenschaftler.

Nach Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften (Mag. und Dr. iur.) und der Politikwissenschaft (Mag. und Dr. phil.) an der Universität Innsbruck arbeitet Sickinger am Institut für Konfliktforschung[1] in Wien. Daneben hält er regelmäßig Lehrveranstaltungen an der Universität Wien.

Seine aktuellen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen Parteienforschung, Parteienfinanzierung und politische Korruption sowie der lokalen Politikforschung. Sickinger ist Gründungsmitglied des Austrian Chapter von Transparency International und Vizepräsident von dessen Beirat.[2]

Publikationen (Auswahl)

  • Politikfinanzierung in Österreich. Wien: Czernin 2009.
  • Kreisky – Haider. Bruchlinien österreichischer Identitäten. Wien: Braumüller 2008 (gemeinsam mit Anton Pelinka und Karin Stögner).
  • Politische Affären und Skandale in Österreich. Von Mayerling bis Waldheim. 3. Aufl., Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag 2007 (Herausgeber, gemeinsam mit Michael Gehler).
  • Bezirkspolitik in Wien. Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag 2006.
  • Demokratie in der kleinen Einheit. Wien, Innere Stadt – Eine Fallstudie. Wien: Braumüller 2002.
  • Politikfinanzierung in Österreich. Ein Handbuch. Thaur – Wien – München: Druck- und Verlagshaus Thaur 1997.
  • Politisches Geld. Parteienfinanzierung in Österreich. Thaur: Kulturverlag 1990 (gemeinsam mit Rainer Nick).

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Website Institut für Konfliktforschung
  2. Transparency International Österreich