Institut für Technikfolgen-Abschätzung

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Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
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Gründung 1987
Ort Wien, Österreich
Leitung Michael Nentwich
Mitarbeiter 23
Website www.oeaw.ac.at/ita

Das Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) ist eine Forschungseinrichtung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien.

Das ITA ist die einzige Einrichtung in Österreich, die sich umfassend und explizit der Technikfolgenabschätzung (TA) widmet. Das Institut veranstaltet seit vielen Jahren die international beachteten TA-Jahreskonferenzen zur TA in Wien[1] und fungiert als nationaler und internationaler Knotenpunkt der TA-Szene. Das ITA ist assoziiertes Mitglied im European Parliamentary Technology Assessment (EPTA) Netzwerk[2], ist Gründungsmitglied des deutschsprachigen Netzwerks Technikfolgenabschätzung (NTA)[3] und seit 2009 Mitglied in der European Technology Assessment Group (ETAG).

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Arbeitsgruppe am Institut für soziökonomische Entwicklungsforschung und Technikbewertung (ISET) seit 1985, ab 1987 zunächst selbständig als „Kommission für Technikbewertung“, seit Ende 1987 als „Forschungsstelle für Technikbewertung“ (FTB); positiv evaluiert wurde die Einrichtung ab 1994 als Institut (ITA) geführt. Gründungsdirektor war der Physiker Ernest Braun (vormals Leiter der Technology Policy Unit der Aston University in Großbritannien). Zweiter Direktor war der Volkswirt Gunther Tichy (Ordinarius an der Universität Graz und Forscher am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung in Wien). Seit 2006 leitet Michael Nentwich, Jurist und Technikforscher, das Institut. Das Institut hat derzeit rund zwanzig Mitarbeiter, darunter 16 Forscher aus den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften.

Arbeitsschwerpunkte

Das ITA beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit folgenden Themen:

Weblinks

Nachweise

  1. TA-Jahreskonferenzen
  2. EPTA
  3. NTA