k.u.k. Marinesektion

Die k.u.k. Marinesektion war eine Abteilung des Kriegsministeriums Österreich-Ungarns und verantwortlich für die Belange der k.u.k. Kriegsmarine. Sie bestand aus dem Verwaltungszweig in Wien, dem nachgeordneten Flottenkommando in Pola, dem größten Kriegshafen bzw. Flottenstützpunkt der Marine, und weiteren Dienststellen im In- und Ausland.

Der von der Marine erstrebten Einrichtung eines eigenen Marineministeriums stand der österreichisch-ungarische Ausgleich von 1867 im Wege, der nur drei gemeinsame, für die ganze Doppelmonarchie zuständige Ministerien vorsah. Die Politiker Ungarns wollten kein viertes gemeinsames Ministerium. Die Marineangelegenheiten mussten daher im schon bestehenden Kriegsministerium verwaltet werden und wurden dazu in der Marinesektion konzentriert. (Sektion ist der in Österreich bis heute übliche Begriff für Organisationseinheiten eines Ministeriums, die dem Minister direkt unterstehen.)

Inhaltsverzeichnis

Chefs der Marinesektion und Marinekommandanten

Vor der Errichtung der Doppelmonarchie 1867 waren in leitender Funktion tätig:

  • Erzherzog Ferdinand Max, 1854–1860 Marinekommandant; 1860-1864 Sektionschef - er musste die Funktion wegen der Annahme der Krone Mexikos (10.April 1864) zurücklegen.
  • Ludwig von Fautz,1860-1865 Marinekommandant, von Juli 1865 (mit der Abschaffung des Marineministeriums) bis März 1868 Sektionschef.[1]

In der Doppelmonarchie wurden die beiden Funktionen bis 8. Februar 1917 in Personalunion besetzt[2]. Der Sektionschef fungierte als Stellvertreter des (Reichs-)Kriegsministers in Marineangelegenheiten und hatte das Recht, der österreichischen und der ungarischen Delegation (des jeweiligen Parlaments), die in getrennten Sitzungen über den Budgetvoranschlag für die k.u.k. Marine zu entscheiden hatten, direkt vorzutragen und von Delegierten gestellte Anfragen zu beantworten.

  • Wilhelm von Tegetthoff, Vizeadmiral, März 1868–† 7. April 1871, (1865-1868 Marinekommandant)
  • Friedrich von Pöck, Vizeadmiral, 26. April 1871–20. November 1883
  • Maximilian von Sterneck, Admiral, 20. November 1883–† 5. Dezember 1897
  • Hermann von Spaun, Admiral, 5. Dezember 1897–1. November 1904
  • Rudolf von Montecuccoli, 1. November 1904–24. Februar 1913
  • Anton Haus, Admiral, 24. Februar 1913–† 8. Februar 1917
  • Sektionschef: Karl Kailer von Kaltenfels, Vizeadmiral, 8. Februar–† 28. April 1917
  • Marinekommandant: Maximilian Njegovan, Admiral, 8. Februar 1917–1. März 1918, Sektionschef 28. April 1917–1. März 1918[3]
  • Sektionschef: Franz von Holub, Vizeadmiral, 1. März–11. November 1918 (Das Ministerium war nach dem Austritt Ungarns aus der Realunion mit Österreich per 31. Oktober 1918 kein gemeinsames mehr und verfügte nach der vom Kaiser am 30. Oktober angeordneten, von Marinekommandant Horthy am 31. Oktober vorgenommenen Übergabe der Flotte an den südslawischen Nationalrat über keine Marine mehr.)
  • Marinekommandant: Miklós Horthy, Admiral, 1. März–31. Oktober 1918

Das Gebäude

Marinesektionsgebäude des k.u.k. Kriegsministeriums in Wien 3., Vordere Zollamtsstraße 9; an der Fassade zwischen 1. und 2. Stock Wappen österreichischer Hafenstädte in Farbe

Die Marinesektion befand sich in einem Eckhaus mit zwei Eingängen im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße in der Vorderen Zollamtstraße 9 bzw. Marxergasse 2.

Das Gebäude wurde 1908 vom Architekten Theodor Bach und dem Marine-Oberingenieur Camillo Fla errichtet. In Höhe des ersten Stockwerks ist die Fassade mit emaillierten Wappen von 16 Adriahäfen der Monarchie verziert. Ab 1925 beherbergte es die Generaldirektion der Österreichischen Bundesforste, die später nach Purkersdorf übersiedelte. Heute befindet sich im Gebäude die Bundesanstalt für Agrarwirtschaft. An seine ursprüngliche Funktion erinnern die Wappen von Adriahäfen an der Fassade und eine Tafel in der Einfahrt.

Das k.u.k. Marinesektionsgebäude in Wien um 1910 auf einer historischen Ansichtskarte


Die folgenden Strukturdaten beziehen sich auf den Stand vom Sommer 1914 unmittelbar vor Beginn des Ersten Weltkriegs.

Ämter und Kommanden in Wien

Kriegsministerium, Marinesektion

(Wien III. Bezirk, Marxergasse 2)

Marinekommandant und Chef des Kriegsministeriums, Marinesektion

Ordonanzoffizier: Unbesetzt

Stellvertreter des Marinekommandanten

Adjutant: Linienschiffsleutnant Franz Hild von Galanta

Zugeteilter Flaggenoffizier
  • Kontreadmiral Franz Ritter von Keil

Personaladjutant: Linienschiffsleutnant Alfred Liebler von Asselt

  • Präsidialkanzlei
Vorstand: Linienschiffskapitän Viktor Wickerhauser

Personalien der aktiven Flaggen- und Stabsoffiziere, Orden und Auszeichnungen, handelspolitische Tätigkeit, Marineattachés, militärischer Dienst und Disziplin im Allgemeinen, Reglements und Instruktionen, Ausbildung der Offiziere und Mannschaft, In- und Außerdienststellung der Schiffe, Systemisierung der Bemannungsstände,[4] Marineschulen, hydrographisches Wesen, Verfassung von Statuten und organischen Vorschriften, Preßangelegenheiten[5]

  • Operationskanzlei
Vorstand: Linienschiffskapitän Alfred Cicoli

Mobilisierung, Operationen der Flotte, Indienststellungsprogramme, Instruktionen für Befehlshaber zur See, Übungen der Eskader[6], Seetaktik, Signalwesen, Telegraphie, Ausrüstung der Flotte, Küstenbeschreibung, Flottenevidenz, Archiv, Geschichte

  • I. Geschäftsgruppe
Vorstand: Linienschiffskapitän Ottokar Schubert
1. Abteilung
Vorstand: Fregattenkapitän Benno von Millenkovich

Personalien aller im Gagenbezuge stehenden Personen (ausgenommen Flaggen- Stabs- und Stabsoberoffiziere), Personalevidenz, Standesevidenz, Redaktion der Rang- und Einteilungslisten und des Personalverordnungsblattes, Adjustierung

2. Abteilung
Vorstand und zugleich Kanzleidirektor: Korvettenkapitän Moritz Bauer

Mannschaftsergänzung und Personalien, Stipendien für Söhne von Marineangehörigen des Mannschaftsstandes

3. Abteilung
Vorstand: Marine-Ober-Kommissär 1. Klasse Franz Lovisoni

Approvisionierung und Bekleidung, Proviant und Material für Krankenpflege, Eisenbahn- und Dampfschiffangelegenheiten in ökonomisch-administrativer Beziehung, Gebührenwesen, Unterstützungen und Remunerationen, Invalidenwesen, Pensionen, Provisisonen, Gnadengaben, Abfertigungen, alle Stiftungsangelegenheiten

  • II. Geschäftsgruppe
Vorstand: Linienschiffskapitän Franz Teichgräber
4. Abteilung
Vorstand: Linienschiffskapitän Franz Lauffer

Technisches Wesen, Schiffbau, Maschinenbau, Artillerie, waffen- und elektrotechnisches Ressort, Beschaffung von Geschützen, Munition, Waffen, Torpedos, Minen, Beleuchtungsapparaten

5. Abteilung
Vorstand: Land- und Wasserbau-Oberingenieur 1. Klasse Alfred Januš

Land- und Wasserbauten, Instandhaltung, Ameliorationen [7] und Adaptierung der Marinegebäude

6. Abteilung
Vorstand: Marine-Ober-Kommissär 1. Klasse Karl Paur

Prüfen der Budgetvorlagen der Abteilungen 4 und 5, administratives Ressort für das gesamte technische Wesen, Arsenalkontrakte, Lizitationsauschreibungen, Verhandlungen wegen Ankauf oder Verkauf von Waffen etc.

  • 7. Abteilung
Vorstand: Generalauditor Leopold Veigl

Justizwesen, seerechtliche Angelegenheiten, Heiratskautionsangelegenheiten

  • VIII. Abteilung
Vorstand: Marinegeneralkommissär Wenzel Jiřik

Kontroll-, Verrechnungs-, Verbuchungs- und Kassenwesen, Verfassung [8] des Budgets, Dotierung der Marinekassen, Refundierungs- und Steuerangelegenheiten

  • IX. Abteilung
Vorstand: Marine-Generalstabsarzt Dr. Martin Wolf

Marinesanitätswesen, Sanitätsberichte

Materialkontrollamt zu Wien

  • Vorstand:
Kontreadmiral Erwin Raisp Edler von Caliga
Marine-Ober-Kommissär 1. Klasse Emil Baader
Wappen der k.u.k. Marine 1915–1918

Marinezentralarchiv zu Wien

  • Vorstand:
Linienschiffskapitän Gustav Dassenbacher

Ämter und Kommanden in Pola

Hafenadmiralat zu Pola

Hafenadmiral und Kriegshafenkommandant:

Adlatus des Hafenadmirals: Kontreadmiral Gottfried Freiherr von Meyer-Hohenberg
Personaladjutant des Hafenadmirals: Fregattenleutnant Heinrich Fontaine von Felsenbrunn

Militärabteilung

Vorstand: Linienschiffskapitän Dragutin von Prica

Mobilisierungsabteilung

Vorstand:Korvettenkapitän Wenzel Milfait

Telegraphenbureau

Vorstand:Korvettenkapitän Alfred Wilhelm

Sanitätsabteilung

Vorstand:Marine-Oberstabsarzt 1. Klasse Dr. Jarolav Okunieski

Ökonomisch-administrative Abteilung

Vorstand: Marine-Oberkommissionär 1. Klasse Karl Graf

Justizreferent und Militäranwalt: Oberstleutnant-Auditor Maximilian Neumayer

Marinezahlamt

Zahlmeister: Marine-Oberkommissionär 3. Klasse Julius Sigharter

Matrosenkorps zu Pola

  • Kommandant: Linienschiffskapitän Kamillo Teuschl
  • Kommandant des I. Matrosendepots: Fregattenkapitän Franz Budik
  • Kommandant des II. Matrosendepots: Fregattenkapitän August Brühl
  • Kommandant des III. Matrosendepots: Korvettenkapitän Karl Stahlberger
  • Kommandant des Matrosendetachements zu Triest: Linienschiffsleutnant Max Honsell

Maschinenschule zu Pola

  • Kommandant: Linienschiffskapitän Alois Schusterschitz

Marine-Volks- und -Bürgerschule für Knaben zu Pola

  • Direktor: Alois Kofjatsch

Marine-Volks- und -Bürgerschule für Mädchen zu Pola

  • Direktor: Wenzel Fucke

Hydrographisches Amt zu Pola

  • Direktor: Linienschiffskapitän Wilhelm von Kesslitz
Vorstand der Sternwarte: Fregattenkapitän Cäsar Arbesser von Rastburg
Vorstand der Abteilung für Geophysik: Korvettenkapitän Theodor Haas von Kattenburg
Vorstand des Instrumentendepots: Korvettenkapitän Emil Müller
Vorstand des Seekartendepots: Linienschiffskapitän Hugo Kuschel

Marinespital zu Pola

  • Kommandant: Marine-Oberstabsarzt 1. Klasse Dr. Georg Kugler
  • Sanitätsabteilungs-Kommandant: Linienschiffsleutnant Karl Jirku

Marineproviantamt zu Pola

  • Vorstand: Linienschiffskapitän Johann Freiherr von Hauser

Marinebekleidungsamt zu Pola

  • Leiter: Fregattenkapitän Fidelis Zeschko

Marinegefangenhaus zu Pola[9]

  • Kommandant: Korvettenkapitän Karl Trevani

Seearsenalskommando zu Pola

  • Arsenals-Kommandant: Viceadmiral Paul Fiedler
  • Stellvertretender Arsenals-Kommandant: Kontreadmiral Alexander Hansa
Adjutant: Linienschiffsleutnant Heinrich Freiherr von Levetzow
  • Verwaltungsdirektor: Marine-Oberkommissär 1. Klasse Franz Roland
  • Ausrüstungsdirektion: Fregattenkapitän Josef Debellich
  • Hafendepot: Linienschiffsleutnant Johann Paulin
  • Torpedobootsdirektion: Fregattenkapitän Theodor Edler von Gottstein
  • Takeldirektion: Fregattenkapitän Alexander Dragojlov
  • Arsenalskommission: Präses Korvettenkapitän Gustav Schwarz
  • Schiffbaudirektion: Schiffbau-Oberingenieur 1. Klasse Theodor Novotny
  • Maschinenbaudirektioen: Maschinenbau-Oberingenieur 1. Klasse Hugo Herrmann
  • Artilleriedirektion: Artillerie-Oberingenieur 1. Klasse Hugo Fiebinger
  • Chemisches Laboratorium: Marine-Oberchemiker 2. Klasse Dr. (phil.) Franz Aigner
  • Marinemunitionsetablissement: Linienschiffskapitän Otto Balzar
  • Hauptmagazin: Marine-Oberkommissär 3. Klasse Viktor Lehner
  • Lehrlings- und Arbeiterschule: Schiffbau-Ingenieur 1. Klasse Rudolf Hermann

Marine-Land- und -Wasserbauamt zu Pola

  • Direktor: Generalmajor Franz Stejnar

Marinetechnisches Komitee zu Pola

  • Präses: Viceadmiral Maximilian Njegovan
  • Stellvertreter: Kontreadmiral Napoleon Louis Edler von Wawel
  • 1.Abteilung
Vorstand: Oberster Schiffbauingenieur Franz Pitzinger
  • 2. Abteilung
Vorstand: Oberster Maschinenbauingenieur Anton Tonsa
  • 3. Abteilung Gruppe A
Vorstand: Linienschiffskapitän Ludwig von Camerloher
  • 3. Abteilung Gruppe B
Vorstand: Oberster Marineartillerieingenieur Eduard Seidler
  • 4.Abteilung
Vorstand: Korvettenkapitän Karl Hirsch

5. Abteilung

Vorstand: Fregattenkapitän Artur Primavesi
  • 6. Abteilung
Vorstand: Oberster Elektroingenieur Moritz Rammetsteiner
  • 7. Abteilung
Vorstand: Fregattenkapitän Otto Herrmann
  • 8. Abteilung:
Korvettenkapitän Karl Reichenbach

Marineevidenzbureau zu Pola

  • Vorstand: Linienschiffskapitän Peter Ritter Gisbeck von Gleichenheim

Marinetechnische Kontrollkommission zu Pola

  • Präses: Linienschiffskapitän Emil Conte Smecchia

Marinesuperiorat

  • Marinesuperior: Anton Jackl

Andere Dienststellen im Inland

Seebezirkskommando zu Triest

  • Kommandant: Kontreadmiral Alfred Freiherr von Koudelka
Personaldajutant: Fregattenleutnant Robert Fischer

Militär-Abteilung

Vorstand: Fregattenkapitän Heinrich Freiherr Pergler von Perglas

Technische Abteilung

Vorstand: Fregattenkapitän Egon Graf Mels-Colloredo

Rechnungsabteilung

Vorstand: Marine-Oberkommissär 2. Klasse Albrecht Paugger

Seetransportleitung zu Triest

  • Vorstand: Fregattenkapitän Otto Brosch

Marineakademie zu Fiume

  • Kommandant: Kontreadmiral Richard Ritter von Barry
  • Stellvertreter: Fregattenkapitän Wilhelm Buchmayer
Adjutant: Linienschiffsleutnant Maximus Wöss

Seebezirkskommando zu Sebenico

  • Kommandant: Kontreadmiral Hugo Zaccaria
Personaldajutant: unbesetzt

Militär-Abteilung

Vorstand: Korvettenkapitän Hermann Jobst

Justizabteilung

Hauptmann-Auditor Josef Kahler

Sanitätsabteilung

Marinestabsarzt Dr. Franz Hauck

Ökonomisch-administrative Abteilung

Vorstand: Marine-Oberkommissär 2. Klasse Robert Fiedler

Marine-Detachement zu Budapest

  • Kommandant: Linienschiffsleutnant Dr. jur. Tibor Ronay de Osgyán

Verteidigungsbezirkskommando zu Castelnuovo

  • Kommandant: Linienschiffskapitän Egon Klein

Kriegsmarine-Ergänzungsbezirkskommandos

Platzkommandos

Dienststellen im Ausland

Marinedetachement in Peking

  • Kommandant: Linienschiffsleutnant Hermann Topil

Marinedetachement in Tientsin

  • Kommandant: Linienschiffsleutnant Wladimir von Mariašević


Anmerkungen

  1. Heinrich Bayer von Bayersburg: Österreichs Admirale. Bergland Verlag, 1962, Band 1, S. 25. Lawrence Sondhaus: The naval policy of Austria-Hungary, 1867-1918. Navalism, industrial development, and the politics of dualism. Purdue University Press, 1994, ISBN 1557530343, S. 385; Walter Wagner: Die obersten Behörden der k. und k. Kriegsmarine 1856–1918. (=Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs, Band 6) Berger, Wien 1961, S. 138.
  2. Generalregister zu den stenographischen Protokolle der (österreichischen) Delegation, 1868–1904, Personenregister, Abschnitt 1: Minister, k.k. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1906
  3. Amtliche Tageszeitung Wiener Zeitung, 2. März 1918, S. 1
  4. Personaleinteilung
  5. Presseabteilung
  6. Geschwader
  7. Verbesserungen
  8. Erstellung
  9. Druckfehler in der Quelle

Literatur

  • k.u.k. Kriegsministerium (Hrsg): Seidels kleines Armeeschema. Dislokation und Einteilung des k.u.k Heeres, der k.u.k. Kriegsmarine, der k.k. Landwehr und der k.u. Landwehr. Seidel & Sohn, Wien, Nr. 76, 1914.

Weblinks

48.20795516.384179Koordinaten: 48° 12′ 29″ N, 16° 23′ 3″ O