K2-kultur in centrope

k2 kultur in centrope ist eine österreichische Kultur-, Programm- und Veranstaltungszeitschrift, die 2002 begründet wurde und nur úber den österreichischen Teil Centropes berichtet. Sie geht auf eine Initiative der Landeshauptleute Erwin Pröll (Niederösterreich) und Michael Häupl (Wien) zurück, die zunächst dem Kulturleben in Wien und Niederösterreich eine gemeinsame Medien-Plattform bieten sollte. Herausgeber ist daher der gemeinnützige Verein zur Förderung der kulturellen Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern Wien und Niederösterreich. Im Jahr 2004 haben die beiden Chefredakteure Christian Bauer (Niederösterreich) und Wolfgang Lamprecht (Wien) ihre Aufgaben von den beiden Gründungs-Chefredakteuren Thomas Gludowatz und Alfred Stalzer übernommen. Seit 2008 ist das Magazin mit Unterstützung der Raiffeisenbank Wien-Niederösterreich für die gemeinsame Europa-Region Centrope zuständig.

k2 kultur in centrope ermöglicht regelmäßig eine Vorschau auf Produktionen der wichtigsten Kulturveranstalter in Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und deren Nachbarländer Ungarn, Slowakei und Tschechien, soweit sie über den Begriff Centrope definiert sind.

Im Magazin finden sich Vorankündigungen, Features und Interviews sowie viele Fotos und Bilder, jedoch keine Rezensionen oder Nachberichterstattung. Ein freier Redaktions-Pool, der sich aus den besten Kulturjournalisten und Autoren (u.a. Franzobel, Georg Biron, Thomas Glavinic, Doris Knecht, Klaus Kamolz) des Landes rekrutiert, garantiert die journalistische Qualität.

Da das Magazin nur viermal jährlich erscheint und die Fülle des Kulturangebots in Centrope in seiner Printausgabe nicht vollständig berücksichtigen kann, werden aktuelle Kulturereignisse vertiefend auf dem Internetportal www.kzwei.at abgehandelt. Blogs, Podcasts und Community-Building tragen hier zu einer lebendigen Kulturvermittlungs-Plattform bei.

k2 kultur in centrope ist nicht im Handel erhältlich, kann aber kostenlos abonniert werden.

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